Leipzig (ots) -
Wir können unsere Häuser auch ohne Gas heizen, ohne dass wir mehr dafür ausgeben müssen. Auch eine ausfallsichere, komplett regenerative Stromversorgung wird mit der Speichertechnologie der GroNaS GmbH & Co. KGaA kostengünstiger, als eine Kombination von Wind- und Solaranlagen mit Gaskraftwerken.
Das ist das Ergebnis der aktualisierten Speicherkostenberechnung des Unternehmens. Es hat ein Stromspeicherkonzept, mit dem es möglich wäre, den ganzen Sommer lang Solar- und Windstrom zu sammeln um ihn im Winter für den Betrieb von Wärmepumpen bereitzustellen. Dabei kann ein Endabnehmer-Strompreis zwischen 32 und 46 Cent pro kWh (optimistische/pessimistische Schätzung) erreicht werden. Berücksichtigt man, dass eine Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom das 3,5-fache an Heizungswärme erzeugen kann, ergäbe sich daraus ein Endverbraucherpreis für Heizungswärme zwischen 9 und 13 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Endverbraucherpreis für Gas lag im Jahr 2024 bei 12,5 Cent pro kWh.
Wird die GroNaS-Technologie nur dazu genutzt, die täglichen Schwankungen von Stromerzeugung und Last auszugleichen und eine Absicherung gegen sog. Dunkelflauten (Zeiträume ohne Wind und Sonnenstunden, bis zu 14 Tage lang) vorzuhalten, ergibt sich ein Endverbraucher-Strompreis zwischen 31 und 42 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Der Endverbraucher-Strompreis lag im Jahr 2024 bei 41,6 Cent pro kWh.
Die neue Abschätzung aktualisiert die bisher herausgegebenen Werte der Speicherkosten von Elektroenergie-Großspeichern nach dem Konzept des Unternehmens. Die wichtigsten drei Änderungen sind dabei die Umstellung des Berechnungsverfahrens auf die sog. Kapitalwertmethode, die Erhöhung des Budgets für den Bau der Energiewandleraggregate und die Korrektur eines Fehlers bei der Berechnung des Netzentgelts. Auf Basis der neuen Berechnung werden auch die Stromgestehungskosten von als Grundlastkraftwerk einsetzbaren Verbünden des Großspeichers mit Wind- und Solaranlagen angegeben und die o. g. Aussagen über erreichbare Endverbraucherpreise für Strom und Heizungsenergie getroffen. Das Unternehmen stellt die Berechnungsgrundlagen und -details als Download auf seiner Webseite zur Verfügung.
Stromgestehungskosten gelten als wichtiges Entscheidungskriterium für die Beantwortung der Frage, mit welcher Technologie Strom bereitgestellt werden soll, wenn die Sonne nicht scheint und kein Wind weht. Als akzeptable Lösung gilt dabei immer noch der Einsatz von Gaskraftwerken. Er hätte den Vorteil, dass gegenüber dem derzeit noch dafür genutzten Park aus Kohlekraftwerken ein Teil der Kohlendioxidemissionen entfiele. Die Stromgestehungskosten von neuen Gaskraftwerken liegen zwischen 11 und 33 Cent pro kWh. Als Kraftwerke genutzte Verbünde von GroNaS-Speichern mit Solar- und Windanlagen kämen auf Stromgestehungskosten zwischen 10 und 35 Cent pro kWh. Sie wären damit jetzt schon gleichauf mit den Gaskraftwerken und hätten den enormen Vorteil, dass gar kein Kohlendioxid mehr erzeugt wird. In Zukunft wird Stromerzeugung mit ihnen auf jeden Fall kostengünstiger als mit Gaskraftwerken da die steigende Kohlendioxid-Abgabe die Stromgestehungskosten von Gaskraftwerken erhöhen wird. Es ist daher fraglich, ob die Planung von Gaskraftwerken überhaupt noch sinnvoll ist. Eine weitere positive Folge der Einführung der GroNaS-Speichertechnologie bestünde darin, dass sich der Umfang des notwendigen Stromnetzausbaus verringern würde.
Über GroNaS: Die GroNaS GmbH & Co. KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) hat ihren Sitz in Leipzig. Sie wurde gegründet, um die im eigenen Energiespeicherkonzept dargestellte Technologie bis zur Anwendungsreife zu entwickeln. Webseite: www.gronas.de
Pressekontakt:
Johannes Werner
Telefon: +49 341 97692318
j.d.werner@gronas.de
Original-Content von: GroNaS GmbH & Co. KGaA, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/180953/6195238
Wir können unsere Häuser auch ohne Gas heizen, ohne dass wir mehr dafür ausgeben müssen. Auch eine ausfallsichere, komplett regenerative Stromversorgung wird mit der Speichertechnologie der GroNaS GmbH & Co. KGaA kostengünstiger, als eine Kombination von Wind- und Solaranlagen mit Gaskraftwerken.
Das ist das Ergebnis der aktualisierten Speicherkostenberechnung des Unternehmens. Es hat ein Stromspeicherkonzept, mit dem es möglich wäre, den ganzen Sommer lang Solar- und Windstrom zu sammeln um ihn im Winter für den Betrieb von Wärmepumpen bereitzustellen. Dabei kann ein Endabnehmer-Strompreis zwischen 32 und 46 Cent pro kWh (optimistische/pessimistische Schätzung) erreicht werden. Berücksichtigt man, dass eine Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom das 3,5-fache an Heizungswärme erzeugen kann, ergäbe sich daraus ein Endverbraucherpreis für Heizungswärme zwischen 9 und 13 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Endverbraucherpreis für Gas lag im Jahr 2024 bei 12,5 Cent pro kWh.
Wird die GroNaS-Technologie nur dazu genutzt, die täglichen Schwankungen von Stromerzeugung und Last auszugleichen und eine Absicherung gegen sog. Dunkelflauten (Zeiträume ohne Wind und Sonnenstunden, bis zu 14 Tage lang) vorzuhalten, ergibt sich ein Endverbraucher-Strompreis zwischen 31 und 42 Cent pro kWh. Zum Vergleich: Der Endverbraucher-Strompreis lag im Jahr 2024 bei 41,6 Cent pro kWh.
Die neue Abschätzung aktualisiert die bisher herausgegebenen Werte der Speicherkosten von Elektroenergie-Großspeichern nach dem Konzept des Unternehmens. Die wichtigsten drei Änderungen sind dabei die Umstellung des Berechnungsverfahrens auf die sog. Kapitalwertmethode, die Erhöhung des Budgets für den Bau der Energiewandleraggregate und die Korrektur eines Fehlers bei der Berechnung des Netzentgelts. Auf Basis der neuen Berechnung werden auch die Stromgestehungskosten von als Grundlastkraftwerk einsetzbaren Verbünden des Großspeichers mit Wind- und Solaranlagen angegeben und die o. g. Aussagen über erreichbare Endverbraucherpreise für Strom und Heizungsenergie getroffen. Das Unternehmen stellt die Berechnungsgrundlagen und -details als Download auf seiner Webseite zur Verfügung.
Stromgestehungskosten gelten als wichtiges Entscheidungskriterium für die Beantwortung der Frage, mit welcher Technologie Strom bereitgestellt werden soll, wenn die Sonne nicht scheint und kein Wind weht. Als akzeptable Lösung gilt dabei immer noch der Einsatz von Gaskraftwerken. Er hätte den Vorteil, dass gegenüber dem derzeit noch dafür genutzten Park aus Kohlekraftwerken ein Teil der Kohlendioxidemissionen entfiele. Die Stromgestehungskosten von neuen Gaskraftwerken liegen zwischen 11 und 33 Cent pro kWh. Als Kraftwerke genutzte Verbünde von GroNaS-Speichern mit Solar- und Windanlagen kämen auf Stromgestehungskosten zwischen 10 und 35 Cent pro kWh. Sie wären damit jetzt schon gleichauf mit den Gaskraftwerken und hätten den enormen Vorteil, dass gar kein Kohlendioxid mehr erzeugt wird. In Zukunft wird Stromerzeugung mit ihnen auf jeden Fall kostengünstiger als mit Gaskraftwerken da die steigende Kohlendioxid-Abgabe die Stromgestehungskosten von Gaskraftwerken erhöhen wird. Es ist daher fraglich, ob die Planung von Gaskraftwerken überhaupt noch sinnvoll ist. Eine weitere positive Folge der Einführung der GroNaS-Speichertechnologie bestünde darin, dass sich der Umfang des notwendigen Stromnetzausbaus verringern würde.
Über GroNaS: Die GroNaS GmbH & Co. KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien) hat ihren Sitz in Leipzig. Sie wurde gegründet, um die im eigenen Energiespeicherkonzept dargestellte Technologie bis zur Anwendungsreife zu entwickeln. Webseite: www.gronas.de
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