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MÄRKTE USA/Inflationsdaten hieven Terminmarkt knapp ins Plus

DJ MÄRKTE USA/Inflationsdaten hieven Terminmarkt knapp ins Plus

DOW JONES--Nach einer zweitägigen Aufwärtsphase mit Rekordständen dürften sich zum Handelsbeginn an der Wall Street am Dienstag weitere leichte Aufschläge einstellen. Der Aktienterminmarkt deutet einen gut behaupteten Start am Kassamarkt an. Denn für Erleichterung sorgt die Inflationsentwicklung in den USA. Die US-Verbraucherpreise für Dezember liefern kein Störfeuer für die weit verbreiteten Zinssenkungshoffnungen. Die Verbraucherpreise sind auf Monatssicht wie erwartet gestiegen, die Kernrate sogar einen Tick geringer als vorhergesagt. Die Kernrate ist entgegen den Erwartungen auf Jahressicht zurückgegangen.

Händler sprechen aber vom Unwillen unter Anlegern, größere Positionsanpassungen vor Beginn der Viertquartalsberichte der Unternehmen und einem möglichen Urteil des Obersten Gerichtshofes zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump am Mittwoch vorzunehmen. Laut Trump wären die USA "geliefert", wenn das Gericht gegen die reziproken Zölle seiner Regierung entscheiden sollte. "Es gibt keine unmittelbaren Anzeichen für eine Entspannung (...). Doch trotz all des Lärms haben sich Risikoanlagen von allem bemerkenswert unbeeindruckt gezeigt", sagt Marktstratege Jim Reid von der Deutschen Bank zu den jüngsten Aufschlägen.

Am Rentenmarkt sinkt die Zehnjahresrendite mit den Inflationsdaten um 1 Basispunkt auf 4,18 Prozent. Der Dollar kommt mit den Daten von den Tageshochs zurück, der Dollar-Index stagniert nun nach Aufschlägen um die 0,2 Prozent vor den Daten. Fallende Dollar-Kurse und nachgebende Marktzinsen befeuern den Goldpreis (+0,5%). Die Ölpreise ziehen mit der Entwicklung im Iran um 1,9 Prozent an. Die USA werden einen Zoll von 25 Prozent für jedes Land erheben, das Geschäfte mit dem Iran tätigt. Hintergrund sind die Massenproteste gegen die Mullah-Regierung.

"Der Start in die Berichtssaison ist gelungen", sagt ein Marktteilnehmer mit Blick auf JP Morgan. Der Kurs dreht vorbörslich nach ersten Aufschlägen nun 0,4 Prozent ins Minus. Der Gewinn ist im vergangenen Quartal zwar um 7 Prozent gesunken, das lag allerdings lediglich an Einmalbelastungen. Bereinigt um Kosten für die Einführung der Apple-Kreditkarte lag der Gewinn über den Schätzungen.

Delta Air Lines büßen 4,6 Prozent ein. Die Fluggesellschaft hat zwar die Markterwartungen mit den Quartalszahlen geschlagen, der Ausblick enttäuscht aber. Bank of New York Mellon verlieren 0,5 Prozent, der CEO hat den politischen Druck auf US-Notenbank kritisiert.

=== 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:05  % YTD 
EUR/USD          1,1666    -0,0%   1,1669   1,1677  -0,7% 
EUR/JPY          185,24    +0,4%   184,48   184,49  +0,1% 
EUR/CHF          0,9313    +0,1%   0,9302   0,9301  -0,1% 
EUR/GBP          0,8658    -0,1%   0,8667   0,8668  -0,7% 
USD/JPY          158,78    +0,4%   158,10   158,00  +0,8% 
GBP/USD          1,3475    +0,1%   1,3463   1,3472  -0,0% 
USD/CNY          7,0029    -0,1%   7,0068   7,0018  -0,3% 
USD/CNH          6,9695    -0,0%   6,9696   6,9645  -0,2% 
AUS/USD          0,6715    +0,1%   0,6709   0,6719  +0,5% 
Bitcoin/USD       92.122,05    +1,1% 91.163,95 91.747,70  +3,0% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          60,63    59,50   +1,9%    1,13  +3,7% 
Brent/ICE          65,08    63,87   +1,9%    1,21  +5,1% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold           4.618,09   4.596,05   +0,5%   22,04  +6,4% 
Silber           87,69    85,23   +2,9%    2,47 +19,4% 
Platin          2.046,03   2.016,09   +1,5%   29,94 +15,0% 
Kupfer            6,05     6,03   +0,2%    0,01  +5,1% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/hab

(END) Dow Jones Newswires

January 13, 2026 09:04 ET (14:04 GMT)

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