Mehr als fünf Milliarden US-Dollar nahm Coca-Cola im Jahr 2018 in die Hand, um sich die Kaffeehauskette Costa Coffee einzuverleiben. Damit wollte der Konzern die eigene Diversifizierung vorantreiben und gleichzeitig im hart umkämpften Markt mit Branchengrößen wie Starbucks konkurrieren. Daran haben die Verantwortlichen allerdings zwischenzeitlich schon wieder das Interesse verloren. Den vollständigen Artikel lesen ...
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