Anzeige
Mehr »
Freitag, 03.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Strategisches Metall: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte davon erheblich profitieren
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
671 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX mit Konsolidierungstag - Silber über 90 Dollar

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX mit Konsolidierungstag - Silber über 90 Dollar

DOW JONES--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Mittwoch nach unten gegangen. Nach der Aufwärtsbewegung der letzten Wochen war der Markt "überkauft", ein kleiner Rücksetzer oder auch eine Konsolidierung ist dann nichts Überraschendes. Vielmehr wird eine Konsolidierung in einem Trend als "gesund" eingestuft, werden doch schon kleinere Rücksetzer gleich wieder gekauft. Auch wenn die Nachrichtenlage, vor allem die geopolitische, teils erschreckend ist, lassen sich die Optimisten an der Börse nicht die gute Laune verderben. Der DAX schloss 0,5 Prozent tiefer bei 25.286 Punkten. Der Euro notierte wenig verändert bei 1,1660 Dollar, während die Anleihen etwas fester tendieren. Bei den Edelmetallen stach Silber mit einem Plus von über 5 Prozent heraus. Mit Kursen von über 90 Dollar je Unze legte es dieses Jahr bereits 20 Prozent zu. Die Ölpreise stiegen, den Grund lieferten zunehmende Sorgen über mögliche US-Maßnahmen im Iran und das Risiko von Lieferunterbrechungen in der Region.

Die US-Daten lieferten am Nachmittag kaum Impulse. Die starken Einzelhandelsumsätze vom November ruhen auf einer schmalen Basis und werden von einkommensstarken Haushalten angetrieben, die einen Teil ihrer jüngsten Vermögenszuwächse ausgeben, so Michael Pearce, Chefvolkswirt für die USA bei Oxford Economics.

Bayer will mit Pharma mehr verdienen

Bayer zogen kräftig um 7 Prozent an. Grund waren laut Händlern positive Aussagen zur Margenentwicklung. "Diese sollen im Pharmabereich deutlich zulegen", so ein Händler. So soll die operative Marge bis 2030 auf 30 Prozent steigen, die Markterwartung liege hier darunter.

Im DAX ging es für die RWE-Aktie zudem um 2,3 Prozent nach oben. Der Konzern hat einen Anteil an dem britischen Windprojekt Norfolk an KKR verkauft. "Das kommt gut an", so ein Marktteilnehmer. Zudem wurden bei der jüngsten Windstrom-Auktion in Großbritannien Abnahmeverträge für insgesamt fünf Offshore-Entwicklungsprojekte mit einer Gesamtkapazität von 6,9 Gigawatt gewonnen.

Fresenius Medical Care (FMC) schlossen dagegen schwach, der Kurs fiel um 6 Prozent. "Offensichtlich drücken die Aussagen von einer Health Care Konferenz in San Francisco", so ein Händler. JP Morgan hat FMC mit "Underweight" bestätigt, die Analysten sprechen von einem "Übergangsjahr" 2026. Das Jahr stehe unter dem Einfluss der Einführung des 5008x-Systems, dabei liefen die Kosten den Vorteilen voraus.

INDEX                    zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                    25.286,24 -0,5%   +3,8% 
DAX-Future                25.409,00 -0,4%   +3,1% 
XDAX                   25.280,16 -0,4%   +3,3% 
MDAX                   31.774,24 -1,4%   +5,3% 
TecDAX                   3.769,08 -1,5%   +5,7% 
SDAX                   18.080,58 -0,7%   +6,0% 
zuletzt                  +/- Ticks 
Bund-Future                 128,43  +33 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
 
Index                 Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX                     25     15   0 4.519,5  63,9    3.782,1      51,5 
MDAX                    13     37   0  737,7  30,9     615,0      24,7 
TecDAX                    8     21   1  958,2  20,1     925,4      19,4 
SDAX                    21     46   3  140,1   9,0     129,4      9,0 
Umsätze in Millionen Euro bzw. Stück 
 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/cln

(END) Dow Jones Newswires

January 14, 2026 11:49 ET (16:49 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.