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Auch im neuen Jahr kommt die Aktie von Oracle nicht zur Ruhe. Die begonnene Erholung wird zur Wochenmitte durch eine Sammelklage gegen den Konzern jäh abgewürgt. Das Papier verliert mehr als 4 Prozent. Oracle sieht sich in den USA mit einer Klage von Anleihegläubigern konfrontiert. Investoren werfen dem Softwarekonzern vor, bei einer großvolumigen Anleiheemission wesentliche Informationen verschwiegen zu haben. Konkret geht es um den angeblich nicht offengelegten zusätzlichen Finanzierungsbedarf für den Ausbau der KI-Infrastruktur. Die Sammelklage wurde am Mittwoch bei einem New Yorker Staatsgericht in Manhattan eingereicht. Sie richtet sich im Namen von Anlegern, die im September …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




