Aschaffenburg (ots) -
Lange galt Quantentechnologie als Forschungsprojekt mit ungewisser wirtschaftlicher Perspektive. Im Jahr 2025 hat sich dieses Bild grundlegend verändert. Erstmals verlassen quantenbasierte Systeme das reine Laborumfeld und erreichen industrielle Einsatzfelder - mit Folgen für Industrie, IT-Infrastruktur und zunehmend auch für die Kapitalmärkte.
Technologische Fortschritte bei Quantenprozessoren, Fehlerkorrektur und Kryotechnik haben die Voraussetzung geschaffen, dass quantenbasierte Systeme nicht mehr nur experimentell, sondern dauerhaft nutzbar werden. Cloud-basierte Zugangsmodelle senken zugleich die Eintrittshürden für Unternehmen und ermöglichen erste produktive Anwendungen - etwa in Materialforschung, industrieller Optimierung, Messtechnik und kryptografischer Sicherheit.
Damit beginnt eine neue Phase der Technologie: Quantentechnologie entwickelt sich von einem staatlich geförderten Forschungsfeld zu einer eigenständigen industriellen Infrastruktur. Sicherheitsfragen wie Post-Quantum-Kryptografie, aber auch Optimierungs- und Simulationsanwendungen gewinnen strategische Bedeutung für Unternehmen und öffentliche Institutionen.
"2025 markierte den Übergang von der Forschung in die industrielle Realität", sagt Gerd Junker, Fondsadvisor. "Erstmals entstehen stabile, wirtschaftlich nutzbare Anwendungen - vergleichbar mit dem Moment, in dem Künstliche Intelligenz vor gut zehn Jahren den Sprung aus den Forschungslaboren in die Unternehmenspraxis geschafft hat."
Diese strukturelle Verschiebung spiegelt sich zunehmend auch an den Kapitalmärkten wider. Zum 15. Januar 2026 entsteht erstmals in Deutschland eine aktiv gemanagte Aktienfondsstruktur, die diese neue Wertschöpfung systematisch abbildet. Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die HANSAINVEST GmbH. Der Fonds trägt den Namen GG Quantum.
Er investiert weltweit in börsennotierte Unternehmen entlang der quantentechnologischen Wertschöpfungskette - von Hardware und Infrastruktur über Software und Cloud-Zugänge bis hin zu industriellen und sicherheitsrelevanten Anwendungen. Damit wird Quantentechnologie erstmals als eigenständiges, investierbares Zukunftssegment strukturell erschlossen.
Quantentechnologie steht damit an einem ähnlichen Punkt wie Künstliche Intelligenz in den frühen 2010er-Jahren: Der Übergang von Forschung zu Industrie ist vollzogen - die Phase der wirtschaftlichen Skalierung beginnt.
Ansprechpartner für Rückfragen und Einordnungen ist Gerd Junker, Fondsadvisor Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH.
Pressekontakt:
Carmen Junker
Grünes Geld GmbH
Presse & Koordination
Erthalstraße 4
63739 Aschaffenburg
Telefon: +49 (0) 6021-3692919
E-Mail: presse@gruenesgeld24.de
Facheinordnung / Interviews:
Gerd Junker, Fondsadvisor
Original-Content von: Grünes Geld GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181850/6196692
Lange galt Quantentechnologie als Forschungsprojekt mit ungewisser wirtschaftlicher Perspektive. Im Jahr 2025 hat sich dieses Bild grundlegend verändert. Erstmals verlassen quantenbasierte Systeme das reine Laborumfeld und erreichen industrielle Einsatzfelder - mit Folgen für Industrie, IT-Infrastruktur und zunehmend auch für die Kapitalmärkte.
Technologische Fortschritte bei Quantenprozessoren, Fehlerkorrektur und Kryotechnik haben die Voraussetzung geschaffen, dass quantenbasierte Systeme nicht mehr nur experimentell, sondern dauerhaft nutzbar werden. Cloud-basierte Zugangsmodelle senken zugleich die Eintrittshürden für Unternehmen und ermöglichen erste produktive Anwendungen - etwa in Materialforschung, industrieller Optimierung, Messtechnik und kryptografischer Sicherheit.
Damit beginnt eine neue Phase der Technologie: Quantentechnologie entwickelt sich von einem staatlich geförderten Forschungsfeld zu einer eigenständigen industriellen Infrastruktur. Sicherheitsfragen wie Post-Quantum-Kryptografie, aber auch Optimierungs- und Simulationsanwendungen gewinnen strategische Bedeutung für Unternehmen und öffentliche Institutionen.
"2025 markierte den Übergang von der Forschung in die industrielle Realität", sagt Gerd Junker, Fondsadvisor. "Erstmals entstehen stabile, wirtschaftlich nutzbare Anwendungen - vergleichbar mit dem Moment, in dem Künstliche Intelligenz vor gut zehn Jahren den Sprung aus den Forschungslaboren in die Unternehmenspraxis geschafft hat."
Diese strukturelle Verschiebung spiegelt sich zunehmend auch an den Kapitalmärkten wider. Zum 15. Januar 2026 entsteht erstmals in Deutschland eine aktiv gemanagte Aktienfondsstruktur, die diese neue Wertschöpfung systematisch abbildet. Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die HANSAINVEST GmbH. Der Fonds trägt den Namen GG Quantum.
Er investiert weltweit in börsennotierte Unternehmen entlang der quantentechnologischen Wertschöpfungskette - von Hardware und Infrastruktur über Software und Cloud-Zugänge bis hin zu industriellen und sicherheitsrelevanten Anwendungen. Damit wird Quantentechnologie erstmals als eigenständiges, investierbares Zukunftssegment strukturell erschlossen.
Quantentechnologie steht damit an einem ähnlichen Punkt wie Künstliche Intelligenz in den frühen 2010er-Jahren: Der Übergang von Forschung zu Industrie ist vollzogen - die Phase der wirtschaftlichen Skalierung beginnt.
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