Zürich (ots) -
Die nationale Initiative "Project Switzerland" setzt sich zum Ziel, die technologische Souveränität und den Wohlstand der Schweiz langfristig zu sichern. Das Programm unterstützt wachstumsstarke Startups (Scale-ups) dabei, sich auf dem globalen Markt zu behaupten. Die Schweiz ist zwar bei Innovationen weltweit führend, doch für das schnelle, weltweite Wachstum fehlt oft die nötige Erfahrung. Project Switzerland schliesst genau diese Lücke.
Das Projekt vernetzt 20 der erfolgreichsten Startup Unternehmer des Landes - darunter Gründer*innen von Milliarden-Unternehmen (Unicorns) - mit sogenannten Scale-ups. So entsteht ein Umfeld, in dem sich Gründer*innen auf Augenhöhe austauschen und von strategischen Erfahrungen profitieren können.
"Die Schweiz ist stark in technischer Innovation, aber es fehlt uns an erfahrenen Führungskräften, die wissen, wie man ein Unternehmen richtig skaliert", sagt Bettina Hein, Serien Gründerin und "Role Model" bei Project Switzerland. "Project Switzerland ist der Ort, an dem man lernt, global zu wachsen."
Eine nationale Task Force gibt Wissen weiter
Das Herzstück der Initiative sind 20 "Role Models". Es sind Persönlichkeiten, die hinter den grössten Schweizer Tech-Erfolgen stehen - Menschen, die Firmen mit Milliardenbewertungen oder Umsätzen über 100 Millionen Franken aufgebaut haben. Zum Team gehören unter anderem:
- Samuel Müller: CEO und Co-Gründer von Scandit
- Bettina Hein: Serien-Gründerin von Technologie-Unternehmen
- Tobias Rein: Co-Gründer von GetYourGuide
- Olivier Gaudin: CEO und Gründer von SonarSource
- Adrien Treccani: Serien-Unternehmer, Gründer von Metaco
- Vincent Bieri: Co-Gründer von Nexthink
Diese Leader unterstützen jüngere Firmen direkt, damit sie klassische Fallstricke beim Wachstum vermeiden. "Es ist wichtig, etwas zurückzugeben. Wir wollen anderen helfen, die Stolpersteine zu umgehen, die wir auf dem Weg zum globalen Erfolg von Scandit erlebt haben", sagt Samuel Müller.
Programm und Nominierung
Project Switzerland sucht Scale-ups mit Hauptsitz in der Schweiz, welche die Voraussetzungen für eine internationale Expansion erfüllen.
"Wir suchen Gründer*innen mit globalen Ambitionen, die von den Besten lernen wollen", sagt Michael Sauter, verantwortlich für Project Switzerland. "Es geht darum, die persönlichen Lektionen in kollektive Stärken für den Schweizer Wirtschaftsstandort zu verwandeln."
Das 12-monatige Programm bietet:
- Direkten Zugang zu den 20 Role Models
- Gezieltes Matchmaking für Herausforderungen wie internationale Expansion und Leadership
- Lebenslanger Zugang zu einer exklusiven Alumni-Community
Nominierungen sind bis zum 15. Februar 2026 möglich. Investoren, Verwaltungsräte und andere Akteure aus dem Startup-Ökosystem können Scale-ups auf project-switzerland.ch nominieren. Die ausgewählten Firmen werden am 31. März bekannt gegeben.
Über Project Switzerland
Die Initiative wurde von der Deep Tech Nation Switzerland Foundation ins Leben gerufen. Unterstützt wird sie von Partnern wie dem HSG START Accelerator, der Swiss Startup Association, SICTIC, Startup Days, Fongit und Follow the Gradient. Die Universität St.Gallen liefert die wissenschaftliche Basis, um Erfolgsmuster für das Wachstum von Scale-Ups in der Schweiz zu identifizieren.
Weitere Informationen unter: project-switzerland.ch
Über Deep Tech Nation Switzerland
Die Deep Tech Nation Switzerland Foundation ist eine private, gemeinnützige Initiative, die von führenden Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und Universitäten unterstützt wird. Als neutraler Katalysator gestaltet sie die Zukunft der Schweiz, damit andere gründen, skalieren und investieren können.
"Die Schweiz ist Innovations-Weltmeisterin, aber unsere grösste Herausforderung bleibt die Wachstumslücke. Wir haben Project Switzerland gestartet, um das Wissen unserer erfolgreichsten Unternehmer mit der nächsten Generation zu teilen." - Joanne Sieber, CEO Deep Tech Nation Switzerland Foundation
Weitere Informationen unter: deeptechnation.ch
Pressekontakt:
Andreas Punter
andreas.punter@deeptechnation.ch
+41 76 722 72 56
Original-Content von: Deep Tech Nation Switzerland Foundation, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100103285/100937802
Die nationale Initiative "Project Switzerland" setzt sich zum Ziel, die technologische Souveränität und den Wohlstand der Schweiz langfristig zu sichern. Das Programm unterstützt wachstumsstarke Startups (Scale-ups) dabei, sich auf dem globalen Markt zu behaupten. Die Schweiz ist zwar bei Innovationen weltweit führend, doch für das schnelle, weltweite Wachstum fehlt oft die nötige Erfahrung. Project Switzerland schliesst genau diese Lücke.
Das Projekt vernetzt 20 der erfolgreichsten Startup Unternehmer des Landes - darunter Gründer*innen von Milliarden-Unternehmen (Unicorns) - mit sogenannten Scale-ups. So entsteht ein Umfeld, in dem sich Gründer*innen auf Augenhöhe austauschen und von strategischen Erfahrungen profitieren können.
"Die Schweiz ist stark in technischer Innovation, aber es fehlt uns an erfahrenen Führungskräften, die wissen, wie man ein Unternehmen richtig skaliert", sagt Bettina Hein, Serien Gründerin und "Role Model" bei Project Switzerland. "Project Switzerland ist der Ort, an dem man lernt, global zu wachsen."
Eine nationale Task Force gibt Wissen weiter
Das Herzstück der Initiative sind 20 "Role Models". Es sind Persönlichkeiten, die hinter den grössten Schweizer Tech-Erfolgen stehen - Menschen, die Firmen mit Milliardenbewertungen oder Umsätzen über 100 Millionen Franken aufgebaut haben. Zum Team gehören unter anderem:
- Samuel Müller: CEO und Co-Gründer von Scandit
- Bettina Hein: Serien-Gründerin von Technologie-Unternehmen
- Tobias Rein: Co-Gründer von GetYourGuide
- Olivier Gaudin: CEO und Gründer von SonarSource
- Adrien Treccani: Serien-Unternehmer, Gründer von Metaco
- Vincent Bieri: Co-Gründer von Nexthink
Diese Leader unterstützen jüngere Firmen direkt, damit sie klassische Fallstricke beim Wachstum vermeiden. "Es ist wichtig, etwas zurückzugeben. Wir wollen anderen helfen, die Stolpersteine zu umgehen, die wir auf dem Weg zum globalen Erfolg von Scandit erlebt haben", sagt Samuel Müller.
Programm und Nominierung
Project Switzerland sucht Scale-ups mit Hauptsitz in der Schweiz, welche die Voraussetzungen für eine internationale Expansion erfüllen.
"Wir suchen Gründer*innen mit globalen Ambitionen, die von den Besten lernen wollen", sagt Michael Sauter, verantwortlich für Project Switzerland. "Es geht darum, die persönlichen Lektionen in kollektive Stärken für den Schweizer Wirtschaftsstandort zu verwandeln."
Das 12-monatige Programm bietet:
- Direkten Zugang zu den 20 Role Models
- Gezieltes Matchmaking für Herausforderungen wie internationale Expansion und Leadership
- Lebenslanger Zugang zu einer exklusiven Alumni-Community
Nominierungen sind bis zum 15. Februar 2026 möglich. Investoren, Verwaltungsräte und andere Akteure aus dem Startup-Ökosystem können Scale-ups auf project-switzerland.ch nominieren. Die ausgewählten Firmen werden am 31. März bekannt gegeben.
Über Project Switzerland
Die Initiative wurde von der Deep Tech Nation Switzerland Foundation ins Leben gerufen. Unterstützt wird sie von Partnern wie dem HSG START Accelerator, der Swiss Startup Association, SICTIC, Startup Days, Fongit und Follow the Gradient. Die Universität St.Gallen liefert die wissenschaftliche Basis, um Erfolgsmuster für das Wachstum von Scale-Ups in der Schweiz zu identifizieren.
Weitere Informationen unter: project-switzerland.ch
Über Deep Tech Nation Switzerland
Die Deep Tech Nation Switzerland Foundation ist eine private, gemeinnützige Initiative, die von führenden Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und Universitäten unterstützt wird. Als neutraler Katalysator gestaltet sie die Zukunft der Schweiz, damit andere gründen, skalieren und investieren können.
"Die Schweiz ist Innovations-Weltmeisterin, aber unsere grösste Herausforderung bleibt die Wachstumslücke. Wir haben Project Switzerland gestartet, um das Wissen unserer erfolgreichsten Unternehmer mit der nächsten Generation zu teilen." - Joanne Sieber, CEO Deep Tech Nation Switzerland Foundation
Weitere Informationen unter: deeptechnation.ch
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Andreas Punter
andreas.punter@deeptechnation.ch
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