Nicht eben üppig! Nach den vorläufigen Berechnungen der Bundesstatistiker könnten es 0,2 % werden, kalenderbereinigt auch 0,3 % gegenüber dem Vorjahr. Sicher ein Trost: Nach zwei Verlustjahren hintereinander nun also ein kleiner Zuwachs, der auf das Konto gestiegener Konsumausgaben der privaten Haushalte sowie des Staates geht. Fakt ist aber auch: Die Exporte sinken, die Importe steigen und die Investitionen der Unternehmen nehmen immer mehr ab. Warten wir das endgültige Ergebnis ab, das Ende Februar veröffentlicht wird und hoffentlich nicht nach unten revidiert werden muss.
Annerose Winkler
Der Deutsche Unternehmerbrief
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