Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) hat ihre Konzernfinanzierung neu geordnet und damit die Finanzierungsstruktur weiter optimiert. Anfang des Jahres wurde die 2023 arrangierte syndizierte Kreditlinie durch einen neuen Konsortialkredit ersetzt und vorzeitig bis 2030 verlängert. Das Volumen hat sich auf 436 Mio. Euro erhöht und wurde mit einem leicht veränderten Bankenkonsortium umgesetzt. Damit erweitert das Unternehmen seinen finanziellen Handlungsspielraum für die geplante Geschäftsausweitung und verlängert das Fälligkeitsprofil der Konzernfinanzierung deutlich. Mit der neuen revolvierenden Kreditfazilität sollen das operative Geschäft von HEIDELBERG und der daraus resultierende, unterjährig schwankende Kapitalbedarf finanziert werden. Darüber hinaus stellt sie ein solides Fundament für die weitere strategische Entwicklung des Unternehmens dar und steht für Wachstumsinvestitionen, insbesondere auch außerhalb der Bereiche Print und Packaging, zur Verfügung. "Mit dem neuen Konsortialkredit stärken wir unsere finanzielle Stabilität. Zugleich unterstreicht die erfolgreiche vorzeitige Verlängerung der syndizierten Kreditlinie das Vertrauen der Banken in HEIDELBERG", führt Jürgen Otto, CEO von HEIDELBERG, aus. "Mit unserer Finanzierungsstrategie schaffen wir die finanzielle Grundlage, um unserer Wachstumsstrategie weiter voranzutreiben", ergänzt Ralf Steger, Leiter Financial Services & Treasury bei HEIDELBERG. Durch die Verlängerung der syndizierten Kreditlinie hat HEIDELBERG die Finanzierungsstruktur hinsichtlich des Laufzeitenprofils weiter verbessert. Der Finanzrahmen besteht künftig im Wesentlichen aus der syndizierten Kreditlinie (436 Mio. €) mit Laufzeit bis 2030 plus Verlängerungsoption bis 2031. Sie löst die bisherige syndizierte Kreditlinie in Höhe von 370 Mio. € mit Fälligkeit im Jahr 2028 vorzeitig ab. Zum Stichtag 30. September 2025 wurde die Kreditlinie in Höhe von rund 59 Mio. € im Wesentlichen für Barziehungen sowie Garantien im Zusammenhang mit Exportgeschäften genutzt. Damit waren zum Stichtag 311 Mio. € oder 84 Prozent der Kreditlinie nicht in Anspruch genommen. Das Bankenkonsortium besteht aus folgenden Mitgliedern (alphabetisch): Bank of China, Commerzbank, Deutsche Bank, ING, Landesbank Baden-Württemberg, NordLB, SaarLB und Unicredit. Über HEIDELBERG: Die Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit seit 175 Jahren für Innovationskraft, Qualität und Zuverlässigkeit im Maschinenbau steht. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum treibt HEIDELBERG als Gesamtanbieter die Weiterentwicklung in den Kernbereichen Verpackungs- und Digitaldruck, Softwarelösungen und dem Lifecycle-Geschäft mit Service und Verbrauchsmaterialien voran, damit Kunden maximale Produktivität und Effizienz erreichen können. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf den Ausbau neuer Geschäftsfelder im Industriegeschäft wie den hochpräzisen Anlagenbau mit integrierter Steuerung, Automatisierungstechnik und Robotik sowie die wachsenden Green Technologies. Aufgrund einer starken internationalen Präsenz in rund 170 Ländern, der Schaffenskraft und Kompetenz seiner rund 9.500 Mitarbeitenden, eigener Produktionsstätten in Europa, China und den USA sowie einem der größten globalen Vertriebs- und Servicenetzwerke, ist das Unternehmen optimal für zukünftiges Wachstum positioniert. Bild 1: HEIDELBERG stärkt Finanzierungsstruktur: vorzeitige Verlängerung und Erhöhung der syndizierten Kreditlinie stellt stabile Finanzierungsbasis dar. Pressemeldung (Datenquellen) | HEIDELBERG Bildmaterial und weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Investor-Relations- und Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen AG unter www.heidelberg.com zur Verfügung. Für weitere Informationen: Corporate Communications Thomas Fichtl Tel.: +49 6222 82-67123 E-Mail: Thomas.Fichtl@heidelberg.com Investor Relations Sascha Donat Tel.: +49 6222 82-64201 E-Mail: Sascha.Donat@heidelberg.com
Wichtiger Hinweis: Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden. Ende der Pressemitteilung Emittent/Herausgeber: Heidelberger Druckmaschinen AG Schlagwort(e): Industrie 15.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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