Ripple hat von der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF eine vorläufige Genehmigung als Electronic Money Institution erhalten und damit innerhalb einer Woche bereits die zweite regulatorische Erlaubnis in Europa. Die Freigabe stärkt Ripples Position im EU-Finanzraum und ebnet den Weg für vollständig regulierte Stablecoin- und Digital-Asset-Zahlungen. Während institutionelle Nachfrage nach XRP zunimmt und On-Chain-Daten eine zunehmende Verknappung signalisieren, verharrt der Kurs kurzfristig unter einem hartnäckigen Widerstand. Die Frage bleibt, ob die regulatorische Dynamik ausreicht, um neues Momentum zu entfachen.
Ripple baut europäische Präsenz aus
Die CSSF hat Ripple eine vorläufige EMI-Genehmigung erteilt, die nach finaler Vollfreigabe grenzüberschreitende Zahlungsdienste im gesamten EU-Binnenmarkt ermöglicht. Dazu zählen auch Abwicklungen über Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte. Der Schritt folgt nur Tage nach Ripples EMI-Lizenz und Cryptoasset-Registrierung durch die britische FCA.

Mit parallelen Zulassungen in London und Luxemburg festigt Ripple seine operative Basis in zwei zentralen europäischen Finanzzentren. Der EU-Rahmen durch MiCA schafft zunehmend konkrete Leitplanken, die Ripple nutzt, um ein lizenziertes End-to-End-Zahlungsnetz aufzubauen.
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