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Bitcoin Kurs Prognose: ETFs drücken BTC Richtung 100.000, kommt jetzt der Breakout?

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Bitcoin Kurs Prognose: ETFs drücken BTC Richtung 100.000, kommt jetzt der Breakout?

Bitcoin ist wieder da, und diesmal nicht leise. BTC hat in den letzten Stunden und Tagen zurück in Richtung 97.000 US-Dollar geschoben, teils als 8-Wochen-Hoch. Das allein wäre schon ein Statement, aber der eigentliche Plot-Twist ist ein anderer: Spot-Bitcoin-ETFs in den USA ziehen wieder massiv Kapital an.

Wenn ETF-Geld wirklich reinfließt, ist das nicht "Crypto Twitter Hopium", sondern Spot Nachfrage mit echter Kaufkraft. Genau deshalb wird die Zone um 100.000 gerade wieder zur wichtigsten Marke im Markt. Nicht weil es hübsch aussieht, sondern weil Trader wissen: Wenn diese Schwelle fällt, springt oft eine neue Phase an. Aber genauso real ist die Gegenfrage: Wird es ein sauberer Breakout, oder ein klassischer Fakeout mit Rücksetzer?

Der echte Treiber: Warum ETF-Zuflüsse aktuell wichtiger sind als jede Story

Die aktuelle Bewegung fühlt sich deshalb so stabil an, weil sie nicht aus dem Nichts kommt. Laut mehreren Marktberichten haben US Spot Bitcoin ETFs diese Woche die stärksten Zufluss Tage seit Monaten geliefert. Ein Highlight: $843,6 Mio. Nettozuflüsse an einem Tag. Das ist nicht klein, das ist ein Markt Event.

Und ja, das verteilt sich stark auf die Big Player. Besonders BlackRock (IBIT) fällt immer wieder als Hauptmagnet auf, weil dort viel institutionelles Geld landet.

Warum das so relevant ist: ETF Zuflüsse sind nicht nur Stimmung, sie sind Nachfrage, die den Spotmarkt direkt beeinflussen kann. Wenn du gleichzeitig eine Marktphase hast, in der Verkäufer dünner werden und viele Coins langfristig gehalten werden, dann reicht ein relativ kleiner Nachfrage Schub, um Preise aggressiv nach oben zu drücken. Genau deshalb schiebt die Bitcoin Kurs Prognose gerade so klar in Richtung 100K. Nicht weil Analysten träumen, sondern weil Flows den Kurs zwingen, darüber nachzudenken.

Bitcoin Kurs Prognose: 100.000 ist nicht nur Psychologie, es ist ein Marktschalter

Kommen wir zur Zone, die aktuell alles dominiert: 99.000 bis 100.000 US-Dollar. Diese Marke ist psychologisch, klar, aber auch technisch ein Trigger. Bitcoin hat zuletzt bereits oberhalb von 95.000 Stärke gezeigt, und genau das wird jetzt als Fundament für den nächsten Versuch gelesen.

Bitcoin Kurs Prognose: 100.000 ist nicht nur Psychologie, es ist ein Marktschalter

Bitcoin preis, 15. januar 2026 - Quelle: CoinMarketCap

Für die Prognose zählt jetzt weniger "wird Bitcoin langfristig steigen?", sondern: Was passiert genau rund um 100K?

Das Bull Szenario ist relativ simpel. BTC knackt 100K, idealerweise mit Momentum und anhaltenden ETF Zuflüssen, dann werden viele Shorts rausgespült und späte Käufer springen rein. Genau in solchen Momenten entstehen diese schnellen Extensions, weil der Markt in eine andere Geschwindigkeit schaltet.

Das Bear Szenario ist aber genauso typisch: BTC tappt kurz über 100K, macht Schlagzeilen, kassiert dann ab, und fällt zurück auf Re Test Zonen. Gerade die Region um 95.000 bis 97.000 ist hier ein plausibles Reset Level, falls es erstmal nicht sauber klappt. Der Punkt ist: Ein Rücksetzer wäre nicht automatisch bearish. Er wäre erst dann ein Problem, wenn ETF Flows kippen und der Markt wieder in Risiko Modus dreht.

Was jetzt den nächsten Move bestimmt: CPI, Zinsfantasie und US-Regulierung

Der Markt hat gerade 3 Treiber, die sich gegenseitig verstärken. Erstens: Inflation und Zinsen. In dieser Woche hat ein günstigeres Inflationsbild und damit verbundene Rate Cut Erwartungen wieder Risk on Vibes erzeugt, was BTC traditionell hilft.

Zweitens: Regulatorischer Rückenwind aus den USA. In mehreren Reports wird die Hoffnung rund um ein klareres Framework (Clarity Act Diskussionen) als Stimmungsfaktor genannt. Das ist nicht nur Politik Talk. Für größere Player bedeutet Klarheit: weniger Risiko Abschlag, mehr Kapitalbereitschaft.

Drittens: die Kombination aus beiden plus ETF Flows. Das ist die explosive Mischung, weil Bitcoin dann gleichzeitig als Risk Asset und als Alternative gekauft werden kann. Genau deshalb wirkt die Bitcoin Kurs Prognose aktuell so eindeutig: Wenn sich ETF Zuflüsse in dieser Größenordnung fortsetzen, ist 100K nicht die Frage des ob, sondern des wann. Wenn die Flows aber wieder abkühlen, kippt die Stimmung auch schneller, als die meisten wahrhaben wollen.

Bitcoin Hyper (HYPER) als High Beta Setup, wenn BTC durchzieht

Bitcoin Hyper (HYPER) als High Beta Setup, wenn BTC durchzieht

Wenn Bitcoin 100K wirklich bricht, passiert fast immer dasselbe: Erst läuft BTC, dann beginnt die Jagd nach Beta. Bedeutet: Trader suchen Projekte, die stärker reagieren als Bitcoin selbst. Und genau hier kommt Bitcoin Hyper (HYPER) als Opportunity Setup ins Spiel. Nicht als BTC Ersatz, sondern als smarter zusätzlicher Risk on Trade.

Das Narrativ ist simpel und im Markt psychologisch bewährt: Wenn Bitcoin dominiert, bekommen BTC nahe Stories mehr Aufmerksamkeit. In Breakout Phasen schichtet Kapital oft in Turbo Varianten um, weil viele Rendite hebeln wollen, ohne direkt Derivate zu ballern. Genau so wird HYPER von spekulativen Käufern typischerweise gelesen: als High Beta Chance, die von einem Bitcoin Momentum Shift profitieren kann.

Und jetzt der bullish Part: Genau in solchen Phasen entstehen oft die besten Chancen bei neuen Projekten. Nicht weil "alles pumpt", sondern weil Aufmerksamkeit, Liquidität und Social Buzz gleichzeitig anziehen. Das spielt Coins mit einem klaren Bitcoin Bezug in die Karten. Wenn BTC also wirklich über 100K läuft und das ETF Narrativ weiter heiß bleibt, ist es realistisch, dass HYPER als High Beta Play stärker in den Fokus rückt.

Wichtig ist nur die ehrliche Einordnung: High Beta bedeutet Volatilität. Aber wer diese Marktphase aktiv handeln will, sucht genau danach. HYPER passt in dieses Bild, weil es nicht kompliziert erklärt werden muss, Bitcoin zieht, die Peripherie reagiert. Und das ist oft genau der Moment, in dem sich aus "nur Watchlist" schnell echte Nachfrage entwickelt.

Jetzt in HYPER investieren.

© 2026 cryptopr
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