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Advanced Micro Devices: TSMC-Rekordzahlen und Analysten-Lob ebnen den Weg für das Bullen-Szenario!

Knackt die Aktie jetzt den Widerstand?

Rückblick

Die AMD-Aktie schaffte es Ende Oktober auf ein neues Allzeithoch. In den folgenden Wochen ging es dann nach Süden. Es folgte ein Seitwärtsbewegung und ein Fehlausbruch. Da AMD ein High-Beta-Wert ist, reagiert die Aktie stark auf die allgemeine Stimmung im Halbleitersektor.

Advanced Micro Devices-Aktie: Chart vom 14.01.2026, Kürzel: AMD, Kurs: 227.65 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Der Chart zeigt eine Konsolidierungsphase, die bereits einmal dynamisch nach oben aufgelöst wurde. Vorbörslich wurde der Widerstand bei rund 225 USD jetzt abermals bereits überwunden. Ein nachhaltiger Ausbruch würde Aufwärtspotenzial in Richtung des alten Allzeithochs freisetzen.

Mögliches bärisches Szenario

Solange die Aktie über 215 USD notiert, bleibt das bullische Szenario intakt. Ein Bruch der 215-USD-Marke könnte eine Korrektur bis in den Bereich von 195 - 200 USD auslösen, wo das letzte markante Tief aus November/Dezember liegt.

Meinung

In den letzten Tagen gab es eine regelrechte Welle an Hochstufungen. Führende Analystenhäuser wie KeyBanc und Wells Fargo haben AMD als einen ihrer "Top-Picks" für 2026 bestätigt. Ein starker Indikator für AMD waren die heute veröffentlichten Rekordzahlen des Chip-Fertigers TSMC. Da TSMC die Chips für AMD produziert, deuten deren volle Auftragsbücher und die starke Prognose darauf hin, dass die Nachfrage nach AMD-Prozessoren (EPYC und Instinct) ungebrochen hoch ist.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 364.03 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 6.05 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Advanced Micro Devices ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 15.01.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt ein Interessenskonflikt vor, weil der Ersteller dieser Anlageempfehlung Positionen in AMD hält. Dadurch unterliegen wir bei dieser Empfehlung einem Interessenkonflikt zwischen unserem Anspruch, einer unvoreingenommenen Empfehlung zu veröffentlichen, und der Möglichkeit von einer durch die Publikation resultierenden Kursentwicklung zu profitieren.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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