Berlin (ots) -
Die Forderung von Birgit Bessin (AfD), die deutsche finanzielle Unterstützung für UN Women unverzüglich zu beenden, weist die SPD-Bundestagsfraktion entschieden zurück. Solche Vorschläge verkennen nicht nur die Realität von Frauen weltweit, sondern schwächen konkret den internationalen Einsatz gegen Gewalt, Armut und Diskriminierung.
Jasmina Hostert, frauenpolitische Sprecherin:
"UN Women ist das zentrale Organ der Vereinten Nationen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und zur Stärkung von Frauen und Mädchen. Deutschland trägt mit seiner Unterstützung dazu bei, dass Frauen Schutz erhalten, Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung bekommen und wirtschaftlich unabhängiger werden.
Gewalt gegen Frauen - ob häusliche Gewalt, Vergewaltigung als Kriegswaffe, Zwangsheirat oder Menschenhandel - steht im Zentrum der Arbeit der Organisation. Wer internationale Frauenrechtsarbeit diskreditiert, schwächt genau jene Strukturen, die Frauen konkret schützen und stärken.
Frau Bessin hat jetzt angekündigt, zusammen mit einer Delegation des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages zur 70. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission reisen zu wollen. Diese Veranstaltung, in der Frauen aus aller Welt zusammenkommen, um über die Stärkung der Gleichstellung und starker Rechte für Frauen und Mädchen zu beraten, wird von UN Women organisiert. Wenn Frau Bessin Interesse am Ansehen der Bundesrepublik Deutschland haben sollte, dann würde sie der Veranstaltung fernbleiben."
Pressekontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
- Die Pressestelle -
Telefon: (030) 227 - 52728
E-Mail: pressestelle@spdfraktion.de
Website: www.spdfraktion.de
Original-Content von: SPD-Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6197990
Die Forderung von Birgit Bessin (AfD), die deutsche finanzielle Unterstützung für UN Women unverzüglich zu beenden, weist die SPD-Bundestagsfraktion entschieden zurück. Solche Vorschläge verkennen nicht nur die Realität von Frauen weltweit, sondern schwächen konkret den internationalen Einsatz gegen Gewalt, Armut und Diskriminierung.
Jasmina Hostert, frauenpolitische Sprecherin:
"UN Women ist das zentrale Organ der Vereinten Nationen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und zur Stärkung von Frauen und Mädchen. Deutschland trägt mit seiner Unterstützung dazu bei, dass Frauen Schutz erhalten, Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung bekommen und wirtschaftlich unabhängiger werden.
Gewalt gegen Frauen - ob häusliche Gewalt, Vergewaltigung als Kriegswaffe, Zwangsheirat oder Menschenhandel - steht im Zentrum der Arbeit der Organisation. Wer internationale Frauenrechtsarbeit diskreditiert, schwächt genau jene Strukturen, die Frauen konkret schützen und stärken.
Frau Bessin hat jetzt angekündigt, zusammen mit einer Delegation des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages zur 70. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission reisen zu wollen. Diese Veranstaltung, in der Frauen aus aller Welt zusammenkommen, um über die Stärkung der Gleichstellung und starker Rechte für Frauen und Mädchen zu beraten, wird von UN Women organisiert. Wenn Frau Bessin Interesse am Ansehen der Bundesrepublik Deutschland haben sollte, dann würde sie der Veranstaltung fernbleiben."
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