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Das Netz reicht nicht mehr: Dieser Titel setzt auf Energie aus Wasser - bevor der Markt es versteht
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TAGESVORSCHAU/Samstag, 17. Januar bis Montag, 19. Januar (vorläufige Fassung)

DJ TAGESVORSCHAU/Samstag, 17. Januar bis Montag, 19. Januar (vorläufige Fassung)

=== 
M O N T A G, 19. Januar 2026 
*** 03:00 CN/BIP 4Q 
*** 03:00 CN/Einzelhandelsumsatz Dezember 
*** 03:00 CN/Industrieproduktion Dezember 
*** 03:00 CN/Anlageinvestitionen Dezember 
  07:30 DE/Douglas AG, Trading Statement 
  08:00 DE/Insolvenzen Oktober 
*** 10:30 US/Internationaler Währungsfonds (IWF), 
     Update zum Weltwirtschaftsausblick 
*** 11:00 EU/Verbraucherpreise Dezember 
     Eurozone 
     Vorabschätzung: +0,2% gg Vm/+2,0% gg Vj 
     zuvor:     -0,3% gg Vm/+2,1% gg Vj 
     Kernrate (ohne Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak) 
     Vorabschätzung: +0,3% gg Vm/+2,3% gg Vj 
     zuvor:     -0,5% gg Vm/+2,4% gg Vj 
 
    - CH/Beginn Weltwirtschaftsforum, Davos (bis 23. Januar) 
***   - BE/Eurogruppe, Nominierung eines Kandidaten für das Amt des 
     EZB-Vizepräsidenten 
    - US/Börsenfeiertag: USA 
=== 

- *** kennzeichnen Termine, zu denen voraussichtlich

einzeilige Flash-Headlines gesendet werden

- Termin ohne Uhrzeit steht im Laufe des Tages an

- Uhrzeiten in aktueller Ortszeit Deutschland

- Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit

Kontakt zum Autor: calendar.de@dowjones.com

DJG/kch/apo/hab/mgo/kla

(END) Dow Jones Newswires

January 16, 2026 09:22 ET (14:22 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.