Ripple Labs treibt seine regulatorische Expansion in Europa voran und hat kürzlich eine vorläufige EMI-Lizenz von der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF erhalten. Diese Zulassung folgt auf eine ähnliche Genehmigung durch die britische FCA und unterstreicht die Strategie des Unternehmens, Compliance als zentralen Wettbewerbsvorteil zu positionieren. Mit über 75 weltweiten Lizenzen und Registrierungen zählt Ripple zu den am stärksten regulierten Akteuren im Kryptosektor. Die Kooperation mit traditionellen Finanzinstituten soll durch regulierte Zugänge zu Blockchain-Lösungen beschleunigt werden. Parallel dazu intensiviert Ripple die Zusammenarbeit mit Universitäten - insbesondere mit der University of California, Berkeley.
Regulatorische Stärke als Fundament
Ripple konzentriert sich auf institutionelle Adoption und verbindet digitale Assets sowie Stablecoins mit etablierten Finanzprozessen. Ziel ist es, grenzüberschreitende Zahlungen schneller, günstiger und transparenter zu gestalten als herkömmliche Systeme wie SWIFT. Die neuen Lizenzen in Europa erweitern den Zugang zu sicheren, regulierten digitalen Asset-Diensten für Banken, Zahlungsdienstleister und Konzerne.
Durch Ripple Payments entsteht eine Infrastruktur, die Blockchain-Technologien nahtlos in den traditionellen Finanzsektor integrieren soll. Die regulatorische Absicherung schafft Vertrauen bei potenziellen institutionellen Partnern und positioniert Ripple als verlässlichen Anbieter im wachsenden Markt für digitale Zahlungslösungen.
Neuer Accelerator mit Berkeley: UDAX bringt Forschung und Gründung zusammen
Ripple und die University of California, Berkeley haben den University Digital Asset Xcelerator (UDAX) gestartet, um ihre langjährige Partnerschaft auszubauen. Das Accelerator-Programm verbindet akademische Forschung, unternehmerische Gründungen und die Infrastruktur des XRP Ledgers (XRPL). Während frühere Initiativen vor allem Forschung und Lehre förderten, zielt UDAX darauf ab, frühe Ideen in marktreife Geschäftsmodelle zu überführen.
In der Pilotkohorte im Herbst 2025 wurden neun Teams in Bereichen wie tokenisierte Kapitalmärkte, dezentrale Versicherungen und Creator-Economy intensiv betreut. Ripple steuerte technisches Know-how, Entwickler-Zugang und Investor-Kontakte bei, Berkeley brachte unternehmerische Schulung, wissenschaftliche Expertise und ein starkes Gründer-Netzwerk ein. Mehrere Projekte erreichten das XRPL-Mainnet, verzeichneten Nutzerzuwächse oder schärften ihre Modelle investorenreif.
Bitcoin Hyper Presale: Alternative Layer-2-Lösung mit direktem Token-Nutzen
Während XRP in der Kritik steht, weil Partnerschaften oft nicht direkt zu gesteigerter Token-Nachfrage führen, setzt Bitcoin Hyper auf eine andere Struktur. Das Projekt löst zentrale Limitierungen der Bitcoin-Basisschicht - Langsamkeit, hohe Kosten und eingeschränkte Smart-Contract-Fähigkeiten - durch eine eigenständige Layer-2-Architektur. Native BTC können über eine Canonical Bridge übertragen werden, während die finale Abrechnung auf Bitcoin bleibt.

Im Inneren nutzt Bitcoin Hyper die Solana Virtual Machine für schnelle, günstige Smart Contracts und DeFi-Anwendungen. Der HYPER-Token ist essenziell für Gebühren, Staking und Governance integriert, sodass jede Netzwerkaktivität direkte Nachfrage erzeugt. Der laufende Presale hat bereits über 30 Millionen US-Dollar eingesammelt.
Direkt zur Bitcoin Hyper Website!
Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten. Zudem ist der Autor möglicherweise selbst in die Vermögenswerte investiert, wodurch ein Interessenkonflikt entstehen kann.