Monheim am Rhein (ots) -
OXEA reagiert auf anhaltende wirtschaftliche Herausforderungen mit einem umfassenden Transformationsprogramm. Mit gezielten Maßnahmen soll das Deutschlandgeschäft wieder wettbewerbsfähig und das Unternehmen robust für die kommenden Jahre aufgestellt werden.
"Die anhaltende Nachfrageschwäche in wichtigen Abnehmerbranchen führt seit geraumer Zeit zu einem erheblichen Marktdruck in unseren Endmärkten. Das wirkt sich spürbar auf Volumen, Preise und Ergebnis aus und macht Anpassungen auf der Struktur- und Kostenseite dringend notwendig", sagt Bastian Kuhl, Chief Transformation Officer bei OXEA.
Das Programm umfasst Investitionen in Zukunftsfelder und neue Fähigkeiten sowie Effizienzmaßnahmen. Dazu zählen Sachkosten- und Materialeinsparungen sowie Verbesserungen von Prozessen und organisatorischen Abläufen.
Im Rahmen des Transformationsprogramms sind auch strukturelle Anpassungen im Personalbereich erforderlich. Derzeit geht die Geschäftsleitung von einer Anpassung der Beschäftigtenzahl in einer Größenordnung von rund 140 Stellen aus. Diese Anpassung wird die drei deutschen Standorte von OXEA betreffen. Die genannte Zahl dient als Orientierungsrahmen für die anstehenden Gespräche mit den Arbeitnehmervertretungen und stellt ausdrücklich keine abschließende Entscheidung dar.
Die Geschäftsleitung von OXEA in Deutschland hat die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretungen bereits aufgenommen. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten und sozialverträgliche Maßnahmen zu entwickeln.
"Diese Situation ist für unsere Mitarbeitenden zweifellos sehr belastend. Umso wichtiger ist es uns, den anstehenden Prozess transparent und verantwortungsvoll zu gestalten und dabei im engen Austausch mit den Arbeitnehmervertretungen zu bleiben", so Christina Fuchs, Chief Human Resources Officer bei OXEA.
Die Gespräche werden in den kommenden Wochen fortgesetzt.
Über OXEA
OXEA (ehemals OQ Chemicals) ist weltweiter Hersteller von Oxo Intermediates und Oxo Performance Chemicals wie Alkohole, Polyole, Carbonsäuren, Spezialester und Amine. Diese werden zur Herstellung von hochwertigen Beschichtungen, Schmierstoffen, kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, Aroma- und Duftstoffen, Druckfarben sowie Kunststoffen verwendet. OXEA beschäftigt weltweit mehr als 1 200 Mitarbeitende und vertreibt seine Chemikalien in über 60 Ländern. Mehr Informationen unter www.oxea.com.
Pressekontakt:
OXEA GmbH
Rheinpromenade 4a
40789 Monheim am Rhein
Deutschland
E-Mail: sc.communications@oxea.com
Original-Content von: OXEA GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/65461/6199349
OXEA reagiert auf anhaltende wirtschaftliche Herausforderungen mit einem umfassenden Transformationsprogramm. Mit gezielten Maßnahmen soll das Deutschlandgeschäft wieder wettbewerbsfähig und das Unternehmen robust für die kommenden Jahre aufgestellt werden.
"Die anhaltende Nachfrageschwäche in wichtigen Abnehmerbranchen führt seit geraumer Zeit zu einem erheblichen Marktdruck in unseren Endmärkten. Das wirkt sich spürbar auf Volumen, Preise und Ergebnis aus und macht Anpassungen auf der Struktur- und Kostenseite dringend notwendig", sagt Bastian Kuhl, Chief Transformation Officer bei OXEA.
Das Programm umfasst Investitionen in Zukunftsfelder und neue Fähigkeiten sowie Effizienzmaßnahmen. Dazu zählen Sachkosten- und Materialeinsparungen sowie Verbesserungen von Prozessen und organisatorischen Abläufen.
Im Rahmen des Transformationsprogramms sind auch strukturelle Anpassungen im Personalbereich erforderlich. Derzeit geht die Geschäftsleitung von einer Anpassung der Beschäftigtenzahl in einer Größenordnung von rund 140 Stellen aus. Diese Anpassung wird die drei deutschen Standorte von OXEA betreffen. Die genannte Zahl dient als Orientierungsrahmen für die anstehenden Gespräche mit den Arbeitnehmervertretungen und stellt ausdrücklich keine abschließende Entscheidung dar.
Die Geschäftsleitung von OXEA in Deutschland hat die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretungen bereits aufgenommen. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten und sozialverträgliche Maßnahmen zu entwickeln.
"Diese Situation ist für unsere Mitarbeitenden zweifellos sehr belastend. Umso wichtiger ist es uns, den anstehenden Prozess transparent und verantwortungsvoll zu gestalten und dabei im engen Austausch mit den Arbeitnehmervertretungen zu bleiben", so Christina Fuchs, Chief Human Resources Officer bei OXEA.
Die Gespräche werden in den kommenden Wochen fortgesetzt.
Über OXEA
OXEA (ehemals OQ Chemicals) ist weltweiter Hersteller von Oxo Intermediates und Oxo Performance Chemicals wie Alkohole, Polyole, Carbonsäuren, Spezialester und Amine. Diese werden zur Herstellung von hochwertigen Beschichtungen, Schmierstoffen, kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, Aroma- und Duftstoffen, Druckfarben sowie Kunststoffen verwendet. OXEA beschäftigt weltweit mehr als 1 200 Mitarbeitende und vertreibt seine Chemikalien in über 60 Ländern. Mehr Informationen unter www.oxea.com.
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