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+35% - Solana Kurs Prognose: Morgan Stanley bringt SOL ETFs ins Spiel, jetzt schaut Wall Street auf $SOL

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+35% - Solana Kurs Prognose: Morgan Stanley bringt SOL ETFs ins Spiel, jetzt schaut Wall Street auf $SOL

Morgan Stanley hat Solana in dieser Woche einen dieser seltenen TradFi-Momente gegeben, die ein Narrativ komplett drehen können. Nicht, weil der Kurs "morgen automatisch pumpt", sondern weil eine neue Käufergruppe ins Spiel kommt: Wealth-Management-Kapital, das lieber ein reguliertes Produkt kauft, statt sich mit Private Keys und Self-Custody zu beschäftigen. Morgan Stanley Investment Management (MSIM) hat am 06.01.2026 initiale Registration Statements bei der SEC eingereicht, darunter den Morgan Stanley Solana Trust. Das ist noch keine Genehmigung, aber es ist ein institutionelles Signal mit Gewicht.

Das Timing ist dabei fast schon ironisch. Die ETF-Story klingt bullish, aber der Markt läuft gleichzeitig risk-off. Trump's neue Zoll-Drohungen gegen europäische Länder haben die globale Stimmung gekippt, Kapital wird vorsichtiger, und Krypto spürt das sofort.

Heißt: Solana steht gerade zwischen 2 Kräften. Institutionelles ETF-Game auf der einen Seite, Makro-Druck auf der anderen. Genau in solchen Phasen entstehen die Moves, die Trader lieben: narrativ getrieben, volatil, und technisch gnadenlos ehrlich.

Ein TradFi-Signal, das zählt: Was Morgan Stanley wirklich eingereicht hat

Wichtig ist die klare Einordnung: Morgan Stanley hat nicht "den Solana ETF" live geschaltet. Was jetzt auf dem Tisch liegt, sind initiale Registration Statements für 2 Krypto-Produkte, die den Preis tracken sollen. Im SEC-Archiv taucht dabei ein Form S-1 für den Morgan Stanley Solana Trust auf, eingereicht am 06.01.2026.

Und trotzdem ist das eine Big Deal News. In TradFi ist ein Filing ein Commitment. Es heißt: Man will ein Produkt, man ist bereit für Struktur, Compliance und regulatorische Arbeit, und man testet die Tür zur nächsten Phase. Reuters ordnet das genau so ein: Ein großer US-Player geht tiefer rein, während der Markt die "ETF-Schiene" weiter als institutionellen On-Ramp betrachtet.

Für Solana ist das strategisch stark. SOL rutscht damit ein Stück weg von der reinen Retail-Erzählung hin zu einem Asset, das im gleichen Atemzug wie klassische Investment-Vehicles diskutiert wird. Man muss Solana nicht hypen, um zu sehen, was hier passiert: Wenn Wall Street einen Coin ernsthaft in Produktform bringt, wird aus einem Narrativ schnell ein Marktsegment.

Kursreaktion ohne Illusionen: Warum SOL trotz ETF-News nicht sofort durchstartet

Viele Retail-Trader machen hier den Standardfehler: Positive News gleich positive Kerze. So läuft es selten. Gerade bei ETF-Narrativen sieht man oft ein wiederkehrendes Muster: Die Headline kommt raus, das Smart Money ist längst positioniert, und dann gibt es erstmal Druck, weil Gewinne mitgenommen werden. Das ist nicht "unfair", das ist Marktmechanik.

Dazu kommt der Makro-Faktor. Heute, 19.01.2026, ist global spürbar risk-off. Trump droht konkret mit Zöllen, ab 01.02.2026 ist eine 10%-Stufe im Gespräch, als Eskalationsstufe stehen später sogar 25% im Raum. Europa reagiert scharf. Der Markt hasst genau diese Art von Unsicherheit, weil sie Planbarkeit zerstört.

In so einem Umfeld wird Krypto wie ein High-Beta-Tech-Asset gehandelt. Wenn Aktien und Risikoassets wackeln, wackelt Krypto härter. Deshalb ist die saubere Lesart: Die ETF-News ist ein mittel- bis langfristiger Katalysator, kurzfristig entscheidet aber Liquidität. Und die ist gerade nicht im "Full Send"-Modus. Solana kann jederzeit anspringen, aber der Markt verlangt Bestätigung.

Solana am Limit: Die Key-Levels, die jetzt den Ton angeben

Solana am Limit: Die Key-Levels, die jetzt den Ton angeben

Preislich hängt Solana gerade an einer Zone, die über die nächsten Wochen mitentscheiden kann, ob das Chartbild bullish bleibt oder kippt. Datenquellen wie Yahoo Finance und CoinMarketCap zeigen SOL im Bereich um $138 (je nach Intraday/Close leicht abweichend).

Was zählt, sind hier nicht 15 Indikatoren, sondern einfache Marktlogik. Erstens: SOL muss die Region in den mittleren $130s als Support respektieren, weil darunter oft Stopps und Liquidationen warten. Zweitens: Ein sauberer Push über nahe Widerstandsbereiche ist nur dann wirklich bullish, wenn er mit echter Nachfrage kommt, also mit Volumen und klarer Marktbreite, nicht mit dünner Liquidität. Drittens: BTC bleibt die Wetterlage. Solana ist stark, aber nicht immun. Wenn der Gesamtmarkt risk-off bleibt, kann SOL keine Solo-Show spielen.

Wenn du das in 1 Satz zusammenfasst: SOL hat ein Setup mit echtem Katalysator, aber ohne Bestätigung ist jede Prognose nur Storytelling. Genau deshalb schaut der Markt gerade weniger auf "was möglich ist", sondern darauf, ob das Chart es wirklich hergibt.

Validator-Upgrade und Nervosität: Warum solche Headlines kurzfristig immer Stress machen

Parallel zur ETF-Story lief ein zweites Thema, das Trader nicht ignorieren: Solana hat Validatoren gedrängt, ein Upgrade zu installieren. Berichte sprechen von einem "urgent" Update und nennen konkret Versionen wie v3.0.14.

Warum ist das kursrelevant, obwohl es technisch klingt? Weil Märkte psychologisch ticken. Solana hat historisch diese Hypothek, dass Stabilitätsdebatten schnell laut werden. Sobald Wörter wie "urgent patch" oder "critical fix" auftauchen, springen FUD-Accounts drauf, und der Preis reagiert nicht auf den Code, sondern auf Angst und Unsicherheit.

Entscheidend ist die Einordnung: Ein Upgrade ist nicht automatisch ein Problem. Es kann im Gegenteil ein Zeichen von sauberem Risk-Management sein, weil Updates Risiken reduzieren. Der Markt schaut aber darauf, wie schnell die Validatoren folgen. Yahoo Finance beschreibt das so, dass das Update zwar verfügbar war, aber ein größerer Teil der Stake-Adoption zunächst hinterherhing. Genau dieses "Lag"-Narrativ triggert kurzfristig Volatilität.

Wenn diese Upgrade-Story sauber durchläuft, nimmt sie Druck aus dem Markt. Wenn nicht, bleibt es ein Overhang, der kurzfristige Trader nervös hält.

Solana Kurs Prognose 2026: 2 Szenarien, die realistisch sind

Der bullishe Kern ist klar: Wenn der ETF-Prozess glaubwürdig weitergeht, wird Solana institutionell "diskutierbarer". Das bringt keine sofortige Explosion, aber es erweitert die potenzielle Käuferbasis. Genau das ist der Hebel, den viele unterschätzen. ETFs sind nicht nur ein Produkt, sie sind ein Zugangskanal.

Bull Case: Die Märkte beruhigen sich, Risk-On kehrt zurück, SOL holt Key-Levels zurück, und das ETF-Narrativ bekommt mehr Substanz. In so einem Umfeld kann SOL outperformen, weil Solana als "next big institutional L1 trade" schnell wieder Aufmerksamkeit bindet.

Bear Case: Die Zoll-Eskalation bleibt dominant, Liquidität zieht sich weiter zurück, SOL verliert Support-Zonen, und die ETF-Story wird kurzfristig nebensächlich. Nicht weil sie unwichtig ist, sondern weil der Markt in solchen Phasen nur 1 Job hat: Risiko reduzieren.

Mein Basisszenario ist daher simpel: hoher Noise, breite Range, und dann ein Move, wenn sich eine Seite durchsetzt. Für Trader ist das oft der beste Mix, für Hodler ist es mental anstrengend. Aber genau da entstehen die Moves, die später im Rückblick "offensichtlich" wirken.

Maxi Doge (MAXI) Presale: Warum High-Beta Meme Plays wieder Aufmerksamkeit bekommen

Maxi Doge (MAXI) Presale: Warum High-Beta Meme Plays wieder Aufmerksamkeit bekommen

Während Solana in Richtung Wall Street rückt, passiert im Hintergrund das typische Krypto-Spiel: Degens jagen High-Beta. Genau hier landen Presales wie Maxi Doge (MAXI), weil sie nicht versuchen, "seriös" zu wirken. Sie setzen bewusst auf Meme-Power, Community-Energie und Viralität. Und genau diese Mischung kann in Risk-On-Phasen brutal gut funktionieren.

MAXI ist kein "sicherer Coin", sondern ein spekulativer Presale-Play. Das sollte man klar benennen. Aber als Setup ist es interessant, weil Presales oft eine ganz eigene Dynamik haben: Early-Phase Pricing, Community-Aufbau, Social Momentum. Wenn der Markt wieder mehr Risiko nimmt, fließt Kapital häufig zuerst in Coins, die am härtesten reagieren. Meme-Projekte gehören da historisch fast immer dazu.

Der positive Punkt bei MAXI ist: Das Narrativ ist leicht verständlich, marketingfähig und passt zum aktuellen Marktgefühl. Viele Retail-Trader wollen keine lange Tech-Erklärung. Sie wollen eine klare Story und ein klares "Warum gerade jetzt". MAXI trifft genau diesen Nerv. Natürlich gilt: Presales sind die riskanteste Ecke des Markts. Wer MAXI spielt, sollte es wie ein Venture-Bet behandeln, klein dosieren, Wallet-Security ernst nehmen und nur Geld einsetzen, das man wirklich verlieren kann.

Fazit: SOL ist wieder ein Wall-Street-Thema, aber der Markt entscheidet gnadenlos

Morgan Stanley gibt Solana ein institutionelles Signal, das man nicht wegwischen kann. Aber kurzfristig bleibt der Markt vom Makro geprägt, und diese Zoll-Schlagzeilen sind genau das, was Risikoassets nicht brauchen.

Heißt: Solana ist gerade mehr als "nur ein Coin". Es ist ein Momentum-Asset mit echtem Katalysator, aber noch kein Free-Money-Trade. Wer SOL spielt, sollte nicht nur die News feiern, sondern auf Flows, Levels und Sentiment achten. Genau dort entscheidet sich, ob aus dem ETF-Narrativ wirklich die nächste SOL-Welle wird.

© 2026 cryptopr
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