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Buffetts Nachlass-Plan könnte Berkshires Stimmrechts-Schutz aushebeln. Milliarden-Cash, neuer Chef, alte Tabus: Plötzlich wird aus dem sichersten Konzern ein mögliches Aktivisten-Ziel. Was jetzt droht.Buffett schrieb in seinem Giving-Pledge-Brief aus dem Jahr 2010, dass die Erlöse aus 99 Prozent seiner Berkshire-Aktien binnen zehn Jahren nach Abwicklung seines Nachlasses für philanthropische Zwecke genutzt werden sollen. Das würde die Stimmrechtskontrolle, die Berkshire lange vor Druck von außen schützte, schrittweise verwässern. Buffetts Sohn Howard, der gemeinsam mit seinen Geschwistern die Vermögensverteilung steuert, nennt genau das die Kernfrage. In einem Interview mit CNBC sagte er: …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




