Frankfurt (ots) -
Das Beste an Donald Trumps erstem Jahr seiner zweiten Amtszeit ist, dass wir seinem politischen Ende näherkommen. Schon die Zwischenwahlen im November dürften ihn seine republikanische Mehrheit im Kongress kosten und damit seinen Handlungsspielraum einschränken. Im Sommer kommenden Jahres wird ihn der Kampf seiner potenziellen Nachfolger in den Hintergrund drängen, bevor er im Präsidentschaftswahlkampf zur Lame Duck wird. Außerdem werden trotz aller publikumswirksamen Auftritte des US-Präsidenten immer mehr Risse seiner Macht sichtbar. Da sind die verlorenen Wahlen im Herbst, seine schlechten Umfragewerte, die unbefriedigende wirtschaftliche Entwicklung des Landes, vergleichsweise viele Gegner seiner Grönlandpolitik in seiner bislang weitestgehend widerspruchslosen republikanischen Partei oder auch die Ankündigung einer der größten Investorengesellschaften, Kapital aus den USA abziehen zu wollen. All das kündet davon, dass Trump den Höhepunkt seiner Macht überschritten hat.
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Das Beste an Donald Trumps erstem Jahr seiner zweiten Amtszeit ist, dass wir seinem politischen Ende näherkommen. Schon die Zwischenwahlen im November dürften ihn seine republikanische Mehrheit im Kongress kosten und damit seinen Handlungsspielraum einschränken. Im Sommer kommenden Jahres wird ihn der Kampf seiner potenziellen Nachfolger in den Hintergrund drängen, bevor er im Präsidentschaftswahlkampf zur Lame Duck wird. Außerdem werden trotz aller publikumswirksamen Auftritte des US-Präsidenten immer mehr Risse seiner Macht sichtbar. Da sind die verlorenen Wahlen im Herbst, seine schlechten Umfragewerte, die unbefriedigende wirtschaftliche Entwicklung des Landes, vergleichsweise viele Gegner seiner Grönlandpolitik in seiner bislang weitestgehend widerspruchslosen republikanischen Partei oder auch die Ankündigung einer der größten Investorengesellschaften, Kapital aus den USA abziehen zu wollen. All das kündet davon, dass Trump den Höhepunkt seiner Macht überschritten hat.
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