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Ethereum Kurs Prognose: ETH ETFs ziehen wieder Kapital an, kommt jetzt die nächste Aufwärtswelle?

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Ethereum Kurs Prognose: ETH ETFs ziehen wieder Kapital an, kommt jetzt die nächste Aufwärtswelle?

Ethereum wirkt gerade wieder wach, und diesmal kommt der Push nicht nur aus Twitter-Stimmung. Die ETH-ETFs ziehen erneut Kapital an, und genau diese Zuflüsse sind oft der Auslöser für die nächste echte Trendbewegung. Wenn institutionelles Geld in den Spot-Markt fließt, kippt das Sentiment schnell von vorsichtig auf risk-on. Die große Frage ist jetzt: Ist das nur ein kurzer Flow-Spike, oder beginnt hier die nächste Aufwärtswelle für Ethereum?

Warum ETH-ETF-Zuflüsse gerade wieder der wichtigste Kurstreiber sind

Ethereum fühlt sich aktuell wieder nach "Smart Money" an. Der Grund ist ziemlich eindeutig: Spot-ETFs ziehen wieder Kapital an, und genau dieser Geldstrom ist für ETH einer der direktesten Nachfrage-Treiber überhaupt. CoinDesk berichtete zuletzt von der besten Woche seit Oktober für Bitcoin- und Ether-ETFs zusammen, mit fast $2 Mrd. an Zuflüssen. Das ist kein Social-Hype, das ist echtes Kapital, das in regulierte Produkte reinläuft und damit den Spot-Markt beeinflussen kann.

Wenn ETF-Flows drehen, dreht oft auch das gesamte Marktgefühl. Viele Anleger lesen daraus: Institutionelle sind zurück, Risiko wird wieder akzeptiert. Genau deshalb reagiert ETH in solchen Phasen oft schneller als erwartet. Ethereum ist für viele die klare #2 hinter Bitcoin, aber mit deutlich mehr "Beta", also mehr Schwung, wenn Risk-on dominiert. Dazu kommt: Sobald ETH Momentum zeigt, springen Trader gern auf, weil Ethereum historisch ein starker Profiteur von Rotation ist, erst BTC, dann ETH, dann der Rest.

Ethereum preis, 20. januar 2026 - Quelle: CoinMarketCap

Preislich passt das Bild. ETH notierte zuletzt grob im Bereich um $3.1K bis $3.2K, je nach Datenquelle, und das bei hoher Aktivität im Markt.

Wie ETF-Flows den ETH-Kurs bewegen, ohne zu technisch zu werden

Der spannendste Punkt ist: ETF-Flows wirken nicht "psychologisch", sondern ziemlich mechanisch über Orderflow. Wenn neue Gelder in einen Spot-ETF fließen, muss der Emittent Exposure aufbauen. Vereinfacht bedeutet das: Es entsteht Kaufdruck, entweder direkt im Spot oder indirekt über Market-Maker-Hedging. Dieser Effekt wird größer, wenn die Liquidität gerade nicht riesig ist oder wenn viele Trader falsch positioniert sind.

Man kann das sogar in den Flow-Daten beobachten. Coinglass weist zuletzt wieder Tage mit spürbar positiven Nettozuflüssen aus, etwa +9.75K ETH am 14. Januar 2026, danach gab es weitere positive Tage, bevor der Markt auch mal durchatmete. The Block trackt die täglichen ETF-Flows ebenfalls in USD und zeigt damit sehr klar, wann echtes Kapital in ETH-Produkte reingeht und wann nicht.

Der Ablauf ist dann oft ziemlich klassisch: Flows pushen den Kurs, steigender Kurs stresst Shorts, Shorts covern, das verstärkt den Move. Genau daraus entstehen diese "Wellen", die sich plötzlich viel stärker anfühlen, als es ein einzelner News-Treiber erklären würde. Wenn der Markt merkt, dass die Flows nicht nur 1 Tag halten, sondern als Trend auftreten, kippt die Erwartung sehr schnell auf bullish.

Sentiment im Umbruch: Warum Trader wieder auf ETH als Risk-on-Wette setzen

Ethereum spielt in dieser Marktphase wieder eine vertraute Rolle: die erste größere Risk-on-Wette nach Bitcoin. Viele Investoren wollen Risiko, aber noch nicht direkt in kleine Coins rein. ETH ist dafür ideal. Liquid genug für große Tickets, aber mit mehr Upside-Dynamik als BTC, sobald der Markt anfängt zu rotieren.

Was man aktuell deutlich sieht: ETF-Zuflüsse werden nicht mehr als Randnotiz behandelt. Sie sind ein Signal, dass "seriöses Kapital" den Markt wieder ernster nimmt. Und wenn das passiert, reagieren Trader extrem schnell. Positionierung ist hier alles. Wenn viele Marktteilnehmer vorher zu vorsichtig waren, wirkt jeder zusätzliche Zufluss wie ein Hebel auf den Kurs, weil plötzlich alle gleichzeitig nachziehen wollen.

Dazu kommt das typische Rotationsmuster. Bitcoin setzt den Ton, Ethereum holt auf, dann fängt der Markt an, Breite aufzubauen. In diesem Fenster wirkt ETH oft wie der sauberste "Catch-up Trade", vor allem, wenn BTC nicht mehr jeden Tag neue Hochs macht, aber trotzdem stabil bleibt. Genau das ist der Sweet Spot, in dem ETH Outperformance liefern kann.

Und wichtig: Ethereum ist nicht nur Story, es ist Infrastruktur. Gerade im institutionellen Blickfeld ist das relevant. Viele Anleger fühlen sich mit ETH als Exposure wohler als mit kleineren Narrativen, weil es kein "One-Trick-Coin" ist, sondern ein Kern-Asset des gesamten Ökosystems.

Chart-Zonen, die jetzt zählen: Dort entscheidet sich die nächste Bewegung

Man muss keine Glaskugel aus dem Chart machen, aber Charts zeigen ziemlich ehrlich, wo der Markt Entscheidungen trifft. Bei Ethereum sind aktuell 3 Bereiche entscheidend. Erstens eine Support-Zone, in der Käufer in den letzten Wochen zuverlässig verteidigt haben. Wenn ETH in diese Zone zurücksetzt und sofort wieder gekauft wird, ist das ein klares bullishes Signal. Dann wirkt der Pullback wie ein Reset, nicht wie ein Bruch.

Zweitens gibt es eine Pivot-Zone, die man als Range-Mitte beschreiben kann. Dort entstehen die meisten falschen Signale, weil der Markt in diesem Bereich gern hin und her "choppt". Wer in dieser Zone ohne Plan handelt, wird oft hin und her ausgestoppt. Drittens kommt die Breakout-Zone, das Level, an dem aus Seitwärts wieder ein Trend werden kann. Sobald ETH dort sauber drüber geht und das Level hält, entsteht häufig die zweite Welle, die dann deutlich impulsiver läuft.

Ein Punkt ist dabei entscheidend: Volumen. Breakouts ohne echtes Volumen sind anfällig für Fakeouts. Wenn ETH ein Level nur kurz ansticht, aber nicht durchzieht, ist das oft Liquiditätsjagd. Wenn dagegen Volumen reinläuft und der Kurs die Zone bestätigt, wird daraus ein Signal, bei dem viele von neutral auf bullish flippen.

Die wichtigsten Risiken: Was die Aufwärtswelle abrupt stoppen kann

Auch wenn das Setup gut aussieht, ETH bleibt eng mit Makro und Gesamtmarkt verbunden. Der größte Killer wäre ein klarer Trendwechsel bei ETF-Flows. Wenn Zuflüsse abreißen oder in echte Abflüsse drehen, kippt das Narrativ sofort, denn der Markt verliert dann seinen stärksten kurzfristigen Treiber. Genau deshalb lohnt es sich, Flow-Daten eng zu verfolgen, sowohl bei Coinglass als auch bei The Block.

Ein weiterer Klassiker ist ein Makro Risk-off Move. Dollar-Stärke, Zinsangst, geopolitische Eskalation, solche Themen treffen Krypto schnell und oft ohne Vorwarnung. Und natürlich bleibt Bitcoin die Schwerkraft des Marktes. Wenn BTC stark korrigiert, wird ETH selten komplett dagegen laufen. Das ist keine Schwäche von Ethereum, sondern die Struktur des Marktes.

Zusätzlich gibt es das kurzfristige Volatilitätsrisiko. Gerade um große Levels herum schaltet der Markt gern in den "Stop-Hunt-Modus", also schnelle Spikes in beide Richtungen, um Liquidität abzugreifen. Wer in solchen Momenten zu aggressiv nachjagt, zahlt häufig den Preis. Und ja, auch Upgrade-Narrative können kurzfristig Druck machen, wenn Roadmap-Themen falsch interpretiert werden. Glamsterdam steht 2026 auf der offiziellen Ethereum-Roadmap, langfristig eher positiv, kurzfristig aber ein potenzieller News-Trigger.

Ethereum Kurs Prognose 2026: 3 Szenarien, die wirklich Sinn ergeben

Ethereum Kurs Prognose 2026: 3 Szenarien, die wirklich Sinn ergeben

Im Bull Case bleibt der wichtigste Faktor stabil: ETF-Flows sind überwiegend positiv, der Markt bleibt risk-on, und ETH schafft den Breakout aus der Range. In so einem Szenario entstehen oft dynamische Trendphasen, weil viele Marktteilnehmer in Ethereum untergewichtet sind und bei Bestätigung aufspringen müssen. Der Kurs läuft dann nicht "sauber", sondern eher explosiv in Wellen, typisch für Krypto.

Im Base Case sind die Flows gemischt, aber nicht dramatisch negativ. ETH bleibt in einer breiteren Range, macht höhere Tiefs, aber ohne finalen Durchbruch. Das ist die Phase, in der Geduld belohnt wird, weil Rücksetzer gekauft werden können, solange die große Struktur hält. Viele Trader unterschätzen, wie bullish eine zähe Seitwärtsphase sein kann, wenn sie auf Akkumulation hinausläuft.

Im Bear Case kippt das Umfeld. Flows drehen klar negativ, Makro wird härter, Bitcoin zieht den Markt runter. Dann verliert ETH Support, Liquidationen verstärken den Abwärtsdruck, und Momentum dreht kurzfristig komplett. Danach kommt oft eine Erholung, aber sie ist zäher. Wenn du nur 1 Trigger mitnehmen willst: kurzfristig zählen ETF-Flows mehr als fast alles andere, weil sie Orderflow liefern, nicht nur Stimmung.

Maxi Doge (MAXI) Presale: Warum das Projekt jetzt Aufmerksamkeit bekommt

Maxi Doge (MAXI) Presale: Warum das Projekt jetzt Aufmerksamkeit bekommt

Wenn ETH wieder in eine echte Aufwärtswelle kommt, folgt im Markt oft Phase 2. Kapital rotiert schrittweise weiter in höhere Risiken. Genau dort tauchen Meme-Projekte wieder stärker auf, weil sie in Momentum-Phasen überproportional reagieren. Maxi Doge (MAXI) positioniert sich klar als High-Beta Meme-Play, also als Projekt, das in einem risk-on Umfeld besonders stark performen kann.

Das Presale-Narrativ ist dabei der Kernpunkt. Mehrere Berichte nennen einen Raise von über $4.5 Mio., mit einem Tokenpreis um $0.000279, wobei Presales typischerweise über Preisstufen arbeiten. Wichtig ist hier die Einordnung: Das ist keine Alternative zu ETH, sondern ein zusätzlicher Risk-on Trade, der in einer heißen Marktphase plötzlich eskalieren kann. Der Markt liebt solche Setups, wenn Liquidität steigt und die Social-Dynamik anspringt.

Der bullishe Case für MAXI ist deshalb recht klar: Wenn die großen Coins laufen, steigt die Risikobereitschaft. Dann suchen Trader nach asymmetrischem Upside, und genau dort funktionieren Meme-Presales oft am besten. Solange man realistisch bleibt und nicht in "garantierte Gewinne" abrutscht, ist Maxi Doge ein Presale, den man in einer Ethereum-getriebenen Risk-on Phase zumindest auf dem Radar haben sollte.

© 2026 cryptopr
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