Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+2.000% bisher - kommt jetzt der nächste Antimon-Trade? A2 Gold zündet die nächste Stufe!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
516 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Neue Zolldrohungen dürften Wall Street belasten

DJ MÄRKTE USA/Neue Zolldrohungen dürften Wall Street belasten

DOW JONES--An den US-Börsen zeichnen sich zum Start in den Dienstagshandel heftige Verluste ab. Der Future auf den S&P-500 fällt vorbörslich um 1,7 Prozent. Der Nasdaq-Future gibt um 2 Prozent nach. Da in den USA am Montag der Handel wegen eines Feiertags ruhte, können die dortigen Anleger erst jetzt auf die Eskalation des Streits um Grönland reagieren. US-Präsident Donald Trump erhebt Anspruch auf die zu Dänemark gehörende Insel. Am Wochenende drohte der Präsident jenen europäischen Nato-Ländern Strafzölle an, die zur Unterstützung Dänemarks Soldaten nach Grönland entsandt hatten. Die EU kündigte harte Gegenmaßnahmen an.

Die Blicke sind nun auf das Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos gerichtet. Dort soll am Mittwoch Präsident Trump sprechen. Am Dienstag trat dort schon EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen auf. Sie bezeichnete in ihrer Rede die geplanten US-Strafzölle als Fehler und die Souveränität und Integrität Grönlands und Dänemarks als nicht verhandelbar.

Derweil ziehen sich die Anleger nicht nur aus Aktien, sondern auch aus dem Dollar und US-Staatsanleihen zurück, die normalerweise als "sichere Häfen" in Krisenzeiten gelten. Der Dollarindex fällt um 0,9 Prozent. Sinkende Kurse treiben die Rendite zehnjähriger Anleihen um 6 Basispunkte auf 4,29 Prozent nach oben.

Sicherheit suchen die Investoren in Edelmetallen. Die Preise für Gold und Silber steigen auf neue Rekordstände.

Die Ölpreise tendieren fester, gestützt vom schwächeren Dollar. Übergeordnet bremse jedoch die Befürchtung einer Konjunkturschwäche als Folge eines neuen Zollstreits den Preisanstieg, heißt es aus dem Handel.

Die Bilanzsaison spielt am Montag eine untergeordnete Rolle angesichts der politischen Großwetterlage. Unter anderem hat 3M über den Verlauf des vierten Quartals berichtet. Umsatz und Ergebnis übertrafen die Konsensschätzungen von Analysten. Für das laufende Jahr stellt 3M ein beschleunigtes Wachstum in Aussicht. Die Aktie kann sich allerdings der negativen Stimmung nicht entziehen und fällt im vorbörslichen Handel um rund 5 Prozent. Nach Handelsschluss wird Netflix Geschäftszahlen vorlegen. Der Kurs steigt vorbörslich um 1,3 Prozent.

DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:20 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1733    +0,7%   1,1646     1,1644  -0,9% 
EUR/JPY          185,17    +0,6%   184,13     184,11  -0,0% 
EUR/CHF          0,9265    -0,2%   0,9287     0,9281  -0,2% 
EUR/GBP          0,8723    +0,6%   0,8674     0,8671  -0,5% 
USD/JPY          157,82    -0,2%   158,11     158,12  +0,8% 
GBP/USD          1,3450    +0,2%   1,3427     1,3428  -0,3% 
USD/CNY          6,9932    -0,0%   6,9962     6,9964  -0,4% 
USD/CNH          6,9517    -0,1%   6,9562     6,9561  -0,3% 
AUS/USD          0,6736    +0,3%   0,6714     0,6714  +0,6% 
Bitcoin/USD       90.878,20    -1,8% 92.529,70   93.049,90  +4,7% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          59,82    59,26   +0,9%      0,56  +3,7% 
Brent/ICE          64,38    63,94   +0,7%      0,44  +5,2% 
 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.725,48   4.671,23   +1,2%     54,25  +8,1% 
Silber           95,03    94,72   +0,3%      0,30 +32,9% 
Platin          2.048,68   2.041,09   +0,4%      7,59 +16,4% 
Kupfer            5,85     5,91   -0,9%     -0,05  +2,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/hab

(END) Dow Jones Newswires

January 20, 2026 08:28 ET (13:28 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.