Bitcoin kämpft weiter mit der Konsolidierung und ist wieder in die Seitwärtsrange um 91.000 US-Dollar zurückgefallen. Nach enttäuschender Performance im Jahr 2025 und anhaltender Fragilität im laufenden Jahr rücken nun strukturelle Risiken stärker in den Fokus. Der prominente Wall-Street-Stratege Chris Wood hat Bitcoin aus seinem langfristigen Modellportfolio gestrichen - aus Sorge vor möglichen Bedrohungen durch Quantencomputer. Die Entscheidung markiert einen bemerkenswerten Strategiewechsel bei einem zuvor klar bitcoin-bullischen Akteur.
Chris Wood streicht Bitcoin aus dem GREED & FEAR-Portfolio
Chris Wood, Autor des einflussreichen Strategiebriefs GREED & FEAR, hat die 10-Prozent-Allokation in Bitcoin vollständig aufgelöst. Der Auslöser ist keine kurzfristige Kursentwicklung, sondern eine Neubewertung der langfristigen Rolle Bitcoins als Wertspeicher angesichts potenzieller Quantencomputing-Risiken. Wood sieht die Sicherheitsgrundlage von Bitcoin für ein strategisches Kernportfolio als zunehmend fragil an, falls die Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer schneller voranschreitet als erwartet.
Trotz der Streichung erkennt Wood an, dass Bitcoin seit Ende 2020 deutlich besser performt hat als Gold. Die Umschichtung erfolgte jeweils zur Hälfte in physisches Gold und Goldminenaktien. Der Schritt unterstreicht wachsende Vorsicht gegenüber technologischen Langfristrisiken, auch wenn kurzfristig kein unmittelbarer Preiseffekt erwartet wird.
Chaincode-Studie warnt vor post-quanten Risiken für Bitcoin
Wood stützt seine Entscheidung explizit auf die Studie "Bitcoin and Quantum Computing - Current Status and Future Directions" von Chaincode aus Mai 2025. Diese kommt zu dem Schluss, dass Bitcoin kurzfristig keine akute Bedrohung droht, jedoch strategisch auf eine post-quantensichere Zukunft vorbereitet werden muss. Leistungsfähige Quantencomputer, die die aktuelle Kryptografie von Bitcoin brechen könnten, werden frühestens zwischen 2030 und 2035 erwartet, wobei Durchbrüche den Zeitplan verkürzen könnten.
Besonders kritisch: Schätzungen zufolge könnten 20 bis 50 Prozent aller existierenden Bitcoin potenziell angreifbar sein, vor allem auf Adressen mit wiederverwendeten oder offengelegten Public Keys. Die Studie betont enorme Koordinationsherausforderungen bei einer Migration auf quantensichere Adresstypen und schlägt eine Doppelstrategie aus kurzfristigen Notfallmaßnahmen und einer mehrjährigen, koordinierten Umstellung vor.
Bitcoin Hyper Presale zieht starkes Interesse trotz Unsicherheiten
Während die Quantencomputing-Debatte strukturelle Risiken der Bitcoin-Basis beleuchtet, gewinnen Layer-2-Lösungen zunehmend an Bedeutung. Bitcoin Hyper positioniert sich als ambitioniertes Infrastrukturprojekt, das Bitcoin um eine leistungsfähige zweite Ebene erweitert, ohne die Sicherheit der Hauptchain zu gefährden. Im Presale wurden bereits über 30,7 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Das Projekt kombiniert eine dezentrale, nicht-verwahrende Bridge mit der Solana Virtual Machine als Ausführungsumgebung. Native BTC werden gesperrt und als vollständig gedeckte HYPER-BTC nutzbar gemacht; Zero-Knowledge-Mechanismen sorgen für Effizienz und Skalierbarkeit. Der HYPER-Token übernimmt zentrale Funktionen, zusätzlich wird eine Staking-Rendite von rund 38 Prozent APY angeboten.
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