Die geopolitische Lage eskaliert weiter und belastet zunehmend auch den Kryptomarkt. Neue US-Zolldrohungen im Kontext des Grönland-Konflikts sowie eine geschlossene EU-Reaktion sorgen für wachsende Unsicherheit. Besonders Altcoins wie XRP reagieren sensibel auf diese Entwicklungen, da dünne Orderbücher und gehebelte Positionen in den Nachtstunden zu starken Abverkäufen und Liquidationen führen. Während die traditionellen Märkte tagsüber ruhiger bleiben, zeigt der 24/7-Kryptohandel die volle Wirkung der Nervosität.
Zolleskalation um Grönland treibt Marktnervosität
Ausgangspunkt der aktuellen Spannungen ist der Konflikt um Grönland. Die USA drohen ab dem 1. Februar mit 10-prozentigen Strafzöllen auf Waren aus mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Dänemark und Finnland. Sollten bis zum 1. Juni keine Verhandlungserfolge erzielt werden, könnten weitere 25 Prozent auf bestehende Zölle folgen.

Neben militärischer Bedeutung spielen Rohstoffe und neue Handelsrouten eine zentrale Rolle. Die EU stellt sich geschlossen hinter Dänemark und bereitet Gegenmaßnahmen wie Gegenzölle und Marktbeschränkungen für US-Unternehmen vor. Ziel ist eine Stärkung der Verhandlungsposition bis zum World Economic Forum in Davos vom 19. bis 23. Januar.
XRP leidet unter dünner Liquidität und Liquidationswellen
Die Abverkäufe bei Altcoins hängen weniger mit fundamentalen Entwicklungen zusammen als mit der Marktstruktur. In den Nachtstunden, wenn klassische Börsen geschlossen sind, reichen moderate Verkaufsorders in dünnen Orderbüchern aus, um Kettenreaktionen und automatische Liquidationen gehebelter Positionen auszulösen. XRP verzeichnete in dieser Phase einen deutlichen Liquidationswick.
Technisch zeigt der Wochenchart eine Abkühlung von überkauften Bereichen, das Momentum bleibt jedoch negativ. Seit Juli 2025 fehlt ein neues höheres Hoch im Tageschart - ein klassisches Schwächesignal. Unterhalb des aktuellen Kurses liegt weiterhin viel Liquidität, die potenziell noch abgeholt werden könnte.
Bitcoin Hyper Presale als struktureller Gegenpol
Während geopolitische Risiken kurzfristig drücken, mehren sich langfristig konstruktive Signale für den Kryptosektor, etwa Diskussionen über Steuererleichterungen für kleinere Transaktionen und die Fortführung staatlicher Bitcoin-Reserven. Nach weiteren milliardenschweren Käufen hält Strategy inzwischen über 687.000 Bitcoin und bleibt der mit Abstand größte Corporate-Holder.

Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur auf Basis der Solana Virtual Machine, die die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain mit schnelleren Transaktionen und Smart-Contract-Fähigkeiten verbindet. Native BTC werden über eine Brücke gesperrt und als kompatibles Asset genutzt; Gas, Staking und Governance laufen über den HYPER-Token. Der Presale hat bereits über 30,8 Millionen US-Dollar eingesammelt, der aktuelle Tokenpreis von 0,013605 US-Dollar gilt nur noch für die verbleibenden rund 10 Stunden.
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