Zum Jahresbeginn 2026 zeigt der Bitcoin-Markt ein widersprüchliches Bild: Nach der jüngsten Korrektur stabilisieren sich die Kurse, doch viele Investoren bleiben vorsichtig. Der renommierte On-Chain-Analyst Willy Woo liefert in seiner aktuellen Einschätzung eine datenbasierte Differenzierung. Während er kurzfristig positives Momentum erkennt, sieht er für das Gesamtjahr 2026 deutliche Warnsignale. Seine Analyse basiert nicht auf Marktstimmungen, sondern auf realen Kapitalflüssen und historischen Mustern.
Kurzfristig bullische Signale nach zyklischem Tief
Willy Woo bewertet die technische Lage derzeit als konstruktiv. Seine Modelle zu Kapitalströmen zeigen, dass Bitcoin am 24. Dezember ein zyklisches Tief markiert hat und sich die Zuflüsse seitdem kontinuierlich verbessern. Historisch benötigen solche Verbesserungen zwei bis drei Wochen, bis sie sich preislich niederschlagen - ein Prozess, der sich nun entfalten könnte.
Positiv wertet Woo zudem die Rückkehr der Liquidität in den Terminmärkten, ein Muster, das bereits Mitte 2021 eine zweite Aufwärtswelle im damaligen Zyklus auslöste. Die entscheidende Hürde liegt seiner Ansicht nach bei 98.000 bis 100.000 US-Dollar; ein überzeugender Ausbruch darüber könnte neue Hochs in Reichweite bringen.
Mittelfristig skeptisches Bild für 2026
Trotz des kurzfristigen Optimismus bleibt Woo für das Jahr 2026 klar vorsichtig. Seit Anfang 2025 nehmen die realen Liquiditätszuflüsse im Verhältnis zur Preisbewegung ab - ein klassisches Warnsignal in späten Zyklusphasen. Der Markt befinde sich in einer "heißen Phase", in der das Momentum nicht mehr ausreichend durch frisches Kapital gestützt wird.
Woo legt den Fokus auf echte Investorenströme statt auf Narrative. Selbst bei steigenden Märkten könnte Bitcoin ausbleiben, wenn Kapital anderswo allokiert wird. Nur ein massiver Zustrom von Spot-Liquidität würde seine Einschätzung ändern; solange dieser fehlt, überwiegen die Risiken.
Bitcoin Hyper Presale zieht starkes Kapital an
In einem Umfeld wachsender Skepsis gegenüber rein preisgetriebenem Momentum rücken Projekte in den Vordergrund, die Bitcoin strukturell erweitern. Bitcoin Hyper als Bitcoin-Layer-2-Lösung hat im Presale bereits rund 30,75 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Projekt verbindet die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain mit der Geschwindigkeit und Flexibilität der Solana Virtual Machine.

Über eine Canonical Bridge können native BTC in das Layer-2-System transferiert, dort effizient genutzt und später wieder zurückgeführt werden. Dadurch werden Anwendungsfälle wie DeFi und tokenisierte Assets möglich, die auf der Basisschicht an Gebühren und Geschwindigkeit scheitern würden. Aktuell liegt die Staking-Rendite bei rund 38 Prozent APY.
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