Berlin (ots) -
M. F. Deubel ist der Gewinner des vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ausgeschriebenen "Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen". Die Jury würdigt eine Arbeit, die im Handelsblatt (Düsseldorf) erschienen ist. Hinter dem Namen verbergen sich die Karikaturisten Frank Hoppmann und Moritz Post.
M.F. Deubel thematisiert zeichnerisch brillant einen sehr kleinen, sehr bunten Donald Trump mit gezücktem Vorschlaghammer auf den kopflosen Schultern des sehr großen und sehr bedeutenden amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln in dessen ikonischem Monument in Washington. Bilderstürmerei, die dreiste Aneignung fremder Monumente, Neid auf den erfolgreichen Vorgänger ...vielfältig sind die Anspielungen in dieser Karikatur; und jede noch so wilde Interpretation hat ihre Berechtigung. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Rückblende 2025" in Berlin überreicht.
Bei der Preisverleihung in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz werfen zum 42. Mal Fotografinnen und Fotografen, Karikaturistinnen und Karikaturisten einen Blick auf das vergangene politische Jahr. Platz zwei für Karikatur und 2.000 Euro gehen an Greser & Lenz für ein Werk, das in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen ist. Den dritten Preis und 1.000 Euro erhält Burkhard Fritsche für ein Motiv, das in der taz - die tageszeitung (Berlin) veröffentlicht wurde. Am Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen im Rahmen der "Rückblende 2025" haben 68 Karikaturistinnen und Karikaturisten teilgenommen.
In seiner Laudatio beschäftigt sich auch Dr. Jörg Eggers, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender BDZV, mit Donald Trump und zitiert eine Zählung, wonach der amtierende US-Präsident zu den meist Porträtierten auch in deutschen Karikaturen und Cartoons zählt. "Können Sie sich noch an eine Zeitungsausgabe oder eine Nachrichtensendung erinnern, die OHNE irgendeine Erwähnung dieses Präsidenten auskommt?", fragt Eggers und übertreibt nur wenig, wenn er sinniert, ob "wir hier in Deutschland schon so trumpifiziert sind, dass unsere Medien wie das Kaninchen vor der Schlange gar nicht mehr anders können, als gebannt jeden neuen Aberwitz aus Washington oder Mar-a-Lago getreulich nachzuvollziehen?".
Preisgekrönt werden anlässlich der "Rückblende 2025" auch die besten politischen Fotografien des vergangenen Jahres. Die Auszeichnung für das beste Einzelfoto, eine von der rheinland-pfälzischen Landesvertretung gestiftete Würdigung in Höhe von 7.000 Euro, übergibt Staatssekretärin Heike Raab an Marco Urban. Mit dem Preis für die "Beste Serie" wird Rafael Heygster ausgezeichnet. Filip Singer erhält die Würdigung für "Das scharfe Sehen 2025". Um den Fotopreis der Landesvertretung Rheinland-Pfalz bewarben sich 191 Fotografinnen und Fotografen.
Nach der Premiere in Berlin geht die Ausstellung "Rückblende" auf Reisen und wird in Bonn, Brüssel, Neustadt an der Weinstraße, Mainz, Trier und Koblenz gezeigt. Zu sehen sind rund 50 Karikaturen sowie 80 Fotos und fünf Serien, die eine unabhängige Jury aus den gut 1.000 eingereichten Arbeiten ausgewählt hat.
Für die Presseberichterstattung können die preisgekrönten Arbeiten zum unentgeltlichen Abdruck heruntergeladen werden unter
https://rueckblende.rlp.de/presse
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Pressekontakt:
Anja Pasquay
Leiterin Kommunikation
Telefon: 030/726298-214
E-Mai pasquay@bdzv.de
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6936/6200383
M. F. Deubel ist der Gewinner des vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ausgeschriebenen "Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen". Die Jury würdigt eine Arbeit, die im Handelsblatt (Düsseldorf) erschienen ist. Hinter dem Namen verbergen sich die Karikaturisten Frank Hoppmann und Moritz Post.
M.F. Deubel thematisiert zeichnerisch brillant einen sehr kleinen, sehr bunten Donald Trump mit gezücktem Vorschlaghammer auf den kopflosen Schultern des sehr großen und sehr bedeutenden amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln in dessen ikonischem Monument in Washington. Bilderstürmerei, die dreiste Aneignung fremder Monumente, Neid auf den erfolgreichen Vorgänger ...vielfältig sind die Anspielungen in dieser Karikatur; und jede noch so wilde Interpretation hat ihre Berechtigung. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Rückblende 2025" in Berlin überreicht.
Bei der Preisverleihung in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz werfen zum 42. Mal Fotografinnen und Fotografen, Karikaturistinnen und Karikaturisten einen Blick auf das vergangene politische Jahr. Platz zwei für Karikatur und 2.000 Euro gehen an Greser & Lenz für ein Werk, das in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen ist. Den dritten Preis und 1.000 Euro erhält Burkhard Fritsche für ein Motiv, das in der taz - die tageszeitung (Berlin) veröffentlicht wurde. Am Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen im Rahmen der "Rückblende 2025" haben 68 Karikaturistinnen und Karikaturisten teilgenommen.
In seiner Laudatio beschäftigt sich auch Dr. Jörg Eggers, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender BDZV, mit Donald Trump und zitiert eine Zählung, wonach der amtierende US-Präsident zu den meist Porträtierten auch in deutschen Karikaturen und Cartoons zählt. "Können Sie sich noch an eine Zeitungsausgabe oder eine Nachrichtensendung erinnern, die OHNE irgendeine Erwähnung dieses Präsidenten auskommt?", fragt Eggers und übertreibt nur wenig, wenn er sinniert, ob "wir hier in Deutschland schon so trumpifiziert sind, dass unsere Medien wie das Kaninchen vor der Schlange gar nicht mehr anders können, als gebannt jeden neuen Aberwitz aus Washington oder Mar-a-Lago getreulich nachzuvollziehen?".
Preisgekrönt werden anlässlich der "Rückblende 2025" auch die besten politischen Fotografien des vergangenen Jahres. Die Auszeichnung für das beste Einzelfoto, eine von der rheinland-pfälzischen Landesvertretung gestiftete Würdigung in Höhe von 7.000 Euro, übergibt Staatssekretärin Heike Raab an Marco Urban. Mit dem Preis für die "Beste Serie" wird Rafael Heygster ausgezeichnet. Filip Singer erhält die Würdigung für "Das scharfe Sehen 2025". Um den Fotopreis der Landesvertretung Rheinland-Pfalz bewarben sich 191 Fotografinnen und Fotografen.
Nach der Premiere in Berlin geht die Ausstellung "Rückblende" auf Reisen und wird in Bonn, Brüssel, Neustadt an der Weinstraße, Mainz, Trier und Koblenz gezeigt. Zu sehen sind rund 50 Karikaturen sowie 80 Fotos und fünf Serien, die eine unabhängige Jury aus den gut 1.000 eingereichten Arbeiten ausgewählt hat.
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