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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Qiagen prüft laut einem Agenturbericht strategische Optionen, unter anderem auch einen potenziellen Verkauf. Grund dafür sei ein erneut aufgekommenes Interesse an einer Übernahme des Konzerns, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Der Konzern arbeite mit Beratern zusammen, während der Aufsichtsrat vorläufige Interessensbekundungen potenzieller Bieter sichte. Qiagen habe in den vergangenen Wochen Gespräche mit mehreren möglichen Käufern geführt, darunter auch einige strategische Interessenten aus den USA. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Übernahmeinteresse auf sich gezogen, wobei die Gespräche jedoch nie zu einem Abschluss führten. Die Überlegungen befinden sich in einem frühen Stadium, und es gebe keine Gewissheit, dass die jüngste Verhandlungsrunde in einem Verkauf münden werde, hieß es.

TAGESTHEMA II

Die Air Force One ist weniger als eine Stunde nach ihrem Abflug in Richtung Schweiz umgekehrt und zur Joint Base Andrews zurückgekehrt, nachdem an Bord des Flugzeugs des US-Präsidenten ein "geringfügiges elektrisches Problem" aufgetreten war. Dies teilte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, mit. Donald Trump muss das Flugzeug wechseln. Der Präsident reist zum Weltwirtschaftsforum, einem Treffen von Führungsgrößen aus Politik und Wirtschaft im Schweizer Ferienort Davos. Es wird erwartet, dass Trump dort am Mittwoch eine Rede hält.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:30 FR/Alstom SA, Trading Update 3Q

08:00 GB/Burberry Group plc, Trading Update 3Q

12:25 US/Johnson & Johnson, Ergebnis 4Q

13:00 US/Travelers Cos Inc, Ergebnis 4Q

16:00 US/United Airlines Holdings Inc, Ergebnis 4Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- GB 
  08:00 Verbraucherpreise Dezember 
     PROGNOSE: +0,4% gg Vm/+3,3% gg Vj 
     zuvor:  -0,2% gg Vm/+3,2% gg Vj 
     Kern 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+3,2% gg Vj 
     zuvor:  -0,2% gg Vm/+3,2% gg Vj 
 
  08:00 Erzeugerpreise Dezember 
     Input 
     PROGNOSE: -0,1% gg Vm/+0,9&% gg Vj 
     zuvor:  +0,3% gg Vm/+1,0% gg Vj 
     Output 
     PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+3,4% gg Vj 
     zuvor:  +0,1% gg Vm/+3,4% g Vj 
- US 
  16:00 Bauausgaben Oktober 
     PROGNOSE: +0,1% gg Vm 
     August:  +0,2% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.779,00 +0,3% 
E-Mini-Future S&P-500   6.849,25 +0,3% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.197,25 +0,3% 
Nikkei-225 (Tokio)    52.807,00 -0,3% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.477,03 -0,0% 
Shanghai-Comp.       4.125,10 +0,3% 
 
Vortag: 
DAX        24.703,12 -1,0% 
DAX-Future    24.784,00 -0,1% 
XDAX       24.587,50 -0,5% 
MDAX       30.803,23 -1,9% 
TecDAX       3.646,83 -0,7% 
SDAX       17.632,41 -2,1% 
Euro-Stoxx-50   5.892,08 -0,6% 
Stoxx-50      5.027,87 -0,7% 
Dow-Jones     48.488,59 -1,8% 
S&P-500      6.796,86 -2,1% 
Nasdaq Composite 22.954,32 -2,4% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: "Alle warten auf Donald Trump", so ein Marktteilnehmer am Morgen. In Asien sind die erwarteten weiteren Abschläge überwiegend ausgeblieben, die US-Index-Futures erholen sich etwas und am US-Rentenmarkt hat es die befürchteten Anschlussverkäufe nicht gegeben. Zudem will US-Präsident Trump seine Umfragewerte verbessern und jedem US-Bürger aus den Zolleinnahmen einen Scheck über 2.000 Dollar ausstellen. Andererseits geht der Run in die Edelmetalle weiter und der Euro verteidigt die jüngste Gewinne. "Sollte Trump die Lage weiter eskalieren, könnten die Kurse wieder deutlich nachgeben", so ein Marktteilnehmer. Genauso sei bei Entspannungssignalen eine Erholung möglich. Eigentlich war die Rede in Davos für 14.30 MEZ erwartet worden. Weil es aber ein technisches Problem mit dem Flug nach Zürich gab, könnte sich die Rede verzögern.

Rückblick: Leichter - Gedrückt wurde die Stimmung nach wie vor von den Zolldrohungen des US-Präsidenten Donald Trump. In diesem Zusammenhang drückten auch ein schwacher Dollar und steigende US-Renditen auf die Stimmung. Kräftige Verluste verzeichneten vor allem zinsabhängige Immobilien-, Bau-, Versorger- und Versicherungsaktien, deren Stoxx-Branchenindizes bis zu 1,9 Prozent verloren. Dagegen machten Autotitel ihre Abschläge im Verlauf weitgehend wett: "Zum einen stützt die neue E-Auto-Prämie", so ein Marktteilnehmer, der meint, die Prämie gleiche die Zölle aus. Zum anderen hätten die Autoaktien seit dem 9. Dezember deutlich schlechter abgeschitten als der DAX. Marktteilnehmer hätten Positionen eröffnet, mit denen sie auf eine vergleichsweise negative Entwicklung der Autoaktien gesetzt hätten, diese so genannten Spread-Positionen würden nun zurückgedreht. Docmorris gaben nach Zahlenausweis 8,6 Prozent ab, im Sog fielen Redcare um 3,3 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwächer - Henkel (-2,6%) verhandelt über einen Erwerb des niederländischen Chemieunternehmens Stahl Holdings, das sich auf Beschichtungen und Oberflächenbehandlungen für Materialien wie Leder, Kunststoffe und Textilien spezialisiert hat. Mit Blick auf den Umsatz wäre es ein kleinerer und strategisch sinnvoller Zukauf, wenn er denn stattfinde, hieß es im Handel. Im Schlussgeschäft legten Qiagen um 12,4 Prozent zu. Angesichts neuen Interesses denke Qiagen über strategische Optionen nach, sagte ein Händler. Hypoport brachen nach Zahlenausweis fast 17 Prozent ein. Vor allem das um 1 Prozent geschrumpfte Volumen der Plattform Europace im vierten Quartal stieß Anlegern sauer auf. Anaylstenkommentare belasteten Aktien wie Carl Zeiss Meditec, FMC und Douglas.

XETRA-NACHBÖRSE

Qiagen zeigten sich sehr fest. Zuvor hatte der Kurs bereits im Xetra-Handel stark zugelegt. Qiagen prüft laut einem Bericht strategische Optionen.

USA - AKTIEN

Ausverkauf - Die Eskalation im Streit um Grönland hat die Wall Street abrutschen lassen. Weil am Montag der US-Handel wegen eines Feiertags geruht hatte, konnten Anleger erst verspätet auf die Eskalation reagieren. US-Präsident Donald Trump hatte den US-Anspruch auf Grönland untermauert jenen europäischen Ländern Strafzölle angedroht, die sich seinem Streben widersetzen. Der VIX-Index, der als Angstbarometer der Wall Street gilt, schnellte zeitweise auf den höchsten Stand seit dem 25. November 2025 nach oben. Neben Aktien gerieten aber auch US-Staatsanleihen und der Dollar nach Trumps jüngster Eskalation unter Druck. Normalerweise gelten diese Anlagen in Krisenzeiten als "sichere Häfen" und Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass sich ein generelles "Sell-America"-Thema abgezeichnet habe. 3M verloren 6,9 Prozent - das Unternehmen sieht Belastungen durch die neuen Trump-Zölle - und Nvidia büßten 4,4 Prozent ein. Neben der allgemeinen Marktunruhe wegen Grönland drückten auch Zweifel, ob der KI-Boom anhält.

USA - ANLEIHEN

Die Kurse von US-Staatsanleihen haben nachgegeben und die Rendite zehnjähriger Anleihen legte um 6 Basispunkte auf 4,29 Prozent zu. Neben dem Streit um Grönland belastete auch der starke Renditeanstieg am japanischen Anleihemarkt. Wie Japan haben auch die Vereinigten Staaten einen hohen Schuldenstand. Zudem wird befürchtet, dass das aggressive Vorgehen der USA im Grönland-Konflikt zu einem Rückgang der Nachfrage nach US-Vermögenswerten führen könnte.

DEVISENMARKT

Devisen          zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Di, 17:15 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1718    -0,0%    1,1721     1,1733  -0,9% 
EUR/JPY          185,39    +0,0%    185,38     185,31  -0,0% 
EUR/CHF          0,9268    +0,1%    0,9259     0,9268  -0,2% 
EUR/GBP          0,8720    +0,0%    0,8719     0,8717  -0,5% 
USD/JPY          158,21    +0,0%    158,17     157,94  +0,8% 
GBP/USD          1,3438    -0,0%    1,3444     1,3460  -0,3% 
USD/CNY          7,0001    +0,1%    6,9966     6,9959  -0,4% 
USD/CNH          6,9616    +0,1%    6,9558     6,9553  -0,3% 
AUS/USD          0,6737    +0,0%    0,6734     0,6743  +0,6% 
Bitcoin/USD       89.827,70    +1,7%  88.340,40   90.682,50  +4,7% 
 

Unter Druck geriet der Dollar-Index, der rund 0,9 Prozent einbüßte. Nach Einschätzung von Analysten belastete einerseits die geopolitischen Spannungen rund um den Grönland-Streit und andererseits die "Sell-America-Trades". Eine weitere Eskalation des Grönland-Konflikts könnte den Dollar weiter absacken lassen.

Nach seinem Vortagesanstieg bewegt sich der Euro am Morgen im asiatisch geprägten Geschäft seitwärts, womit er seine Aufschläge verteidigt. An den Optionsmärkten positionieren sich Anleger auf einen noch stärkeren Euro, wie Marktstratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank erläutert. Dahinter stehe die Annahme, ein weiter eskalierender Handelskonflikt könne zum Verkauf von US-Staatsanleihen führen. Das schwächte wiederum den Greenback weiter. "Der Euro-Dollar-Kurs dürfte kurzfristig den Entwicklungen im Zollkonflikt folgen", so der Anlagestratege.

ROHSTOFFE

METALLE

METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.870,35   4.763,50    +2,2%     106,85  +8,1% 
Silber           94,54    94,60    -0,1%     -0,06 +32,9% 
Platin          2.100,78   2.105,12    -0,2%     -4,34 +16,4% 
Kupfer            5,86     5,81    +0,7%      0,04  +2,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Wegen der Angst vor einem eskalierenden Handelskonflikt hielt die Flucht in als sicher geltende Anlagen an. Die Preise für Gold und Silber stiegen zwischenzeitlich auf neue Rekordstände. Zur Schlussglocke zeigte sich der Goldpreis mit einem Plus von 3,7 Prozent und Silber verteuerte sich um 6,6 Prozent. Die Edelmetalle profitierten auch davon, dass US-Anleihen nicht mehr als sicherer Hafen angesteuert wurden. Am Morgen setzt sich die Rally fort.

ÖL

ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          59,75    60,36    -1,0%     -0,61  +3,7% 
Brent/ICE          64,22    64,92    -1,1%     -0,70  +5,2% 
 

Die Ölpreise legten - auch gestützt vom schwachen Dollar - etwas zu. Der Preis für ein Barrel Brent stieg um 0,1 Prozent und der für WTI um 0,3 Prozent. Die Kursbewegungen hielten sich wie am Vortag in einer vergleichsweisen engen Handelsspanne. Ein Rohstoffhändler sagte, die Ölpreise befänden sich in einem komplexen Spannungsfeld zwischen geopolitische Risiken und einer steigenden Fördermenge.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

US-AUßENPOLITIK

Trump will die Vereinigten Staaten im Nato-Bündnis halten. Er deutete vor Reportern an, dass er Vereinbarung zum Erwerb Grönlands erzielen könne, die die Mitglieder des transatlantischen Bündnisses "glücklich" machen würde. Trump sagte, er habe geholfen, die Nato stärker zu machen, und "stimme mit vielem, was sie getan haben, nicht überein. "Aber wenn die Nato uns nicht hat, ist die Nato nicht sehr stark", so Trump und fügte an: "Wir werden etwas ausarbeiten, womit die Nato sehr glücklich sein wird und womit wir sehr glücklich sein werden. Aber wir brauchen es aus Sicherheitsgründen."

US-ZOLLPOLITIK

Der Oberste Gerichtshof der USA hat seine Entscheidung den globalen Zöllen von US-Präsident Donald Trump vertagt. Die mit Spannung erwartete Entscheidung war nicht unter den am Dienstag veröffentlichten Urteilen. Das Gericht prüft, ob Trump seine Befugnisse überschritten hat, indem er durch die Ausrufung eines Nationalen Notstandes den Kongress umging und den "International Emergency Economic Powers Act" (IEEPA) aus dem Jahr 1990 anwandte.

GRÖNLANDSTREIT

Der dänische Pensionsfonds AkademikerPension hat angekündigt, seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen zu verkaufen, hält aber noch teilweise an US-Festzinsanlagen fest. Der Schritt erfolgt, nachdem US-Präsident Donald Trump mit weiteren Zöllen gegen europäische Verbündete gedroht hat, sollte keine Einigung über Grönland erzielt werden. Anstatt Staatsanleihen werde der Fonds nun unter anderem Barmittel in US-Dollar sowie kürzer laufende Schuldtitel von staatlich geförderten US-Unternehmen wie Ginnie Mae, Fannie Mae und Freddie Mac kaufen, hieß es.

RIO TINTO

hat ihre Kupferproduktion im vergangenen Jahr um 11 Prozent gesteigert. Die Eisenerzlieferungen aus seinen australischen Minen waren nach einer Rekordproduktion im Schlussquartal nur geringfügig niedriger als im Jahr davor, wie der Bergbaukonzern mitteilte. Insgesamt produzierte er im vergangenen Jahr 883.000 Tonnen Kupfer und damit mehr, als er mit 860.000 bis 875.000 Tonnen in Aussicht gestellt hatte.

NETFLIX

hat im vierten Quartal 2025 zwar dank höherer Werbeeinnahmen und Preise mehr verdient als erwartet. Auch Umsatz fiel höher aus als angenommen. Allerdings entäuschte der Konzern mit seinem Ausblick für das laufende Quartal die Erwartungen. Der Nettogewinn stieg im Schlussquartal auf 2,42 (Vorjahr: 1,87) Milliarden US-Dollar und das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 0,56 (4,27) Dollar. Analysten hatten im Factset-Konsens mit 0,55 Dollar gerechnet. Der Vorjahreswert erscheint deswegen höher, weil der Streamingdienst im November einen Aktiensplit im Verhältnis 10:1 der ausgegebenen Stammaktien durchgeführt hatte. Unter Berücksichtigung des Aktiensplits lag das Ergebnis je Aktie im Vorjahr bei 0,43 Dollar. Der Umsatz kletterte auf 12,05 (10,25) Milliarden Dollar.

ROCHE

Das Tochterunternehmen Genentech verdoppelt seine Investition in einem Werk im US-Bundesstaat North Carolina auf etwa 2 Milliarden US-Dollar. Das Projekt in Holly Springs werde erweitert, was die Produktionskapazität und den Ausstoß der Anlage erhöhe, teilte Genentech mit.

RYANAIR

US-Milliardär Elon Musk hat im Streit mit Ryanair-Chef Michael O'Leary nachgelegt. Auf seiner Plattform X fragte Musk: "Was würde es kosten, euch zu kaufen?" Kurz darauf startete er eine Umfrage unter den Nutzern, ob er die irische Billigairline übernehmen soll. "Ich möchte unbedingt einen Ryan an die Spitze von Ryanair setzen. Es ist euer Schicksal." Am Dienstagmorgen hatten bereits 750.000 Nutzer abgestimmt. Rund 77 Prozent votierten für eine Übernahme. (Handelsblatt)

BSH

Nach der Ankündigung, die Produktionen in Nauen und Bretten bis zum ersten Quartal 2028 zu schließen, will der Haushaltsgerätehersteller Bosch-Siemens-Hausgeräte (BSH) keine weiteren Fabriken in Deutschland aufgeben. "Stand heute planen wir keinen weiteren Standortschließungen in Deutschland", sagte Matthias Metz, der Vorsitzende der Geschäftsführung von BSH, im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. (FAZ)

CZECHOSLOVAK GROUP

Die zugespitzte Situation im Streit um Grönland zwischen Europa und den USA gibt dem tschechischen Rüstungskonzern Czechoslovak Group erheblichen Rückenwind für den Börsengang in Amsterdam. Der Munitionshersteller aus Prag, der vollständig dem CEO, Chairman und Milliardär Michal Strnad gehört, hat das Bookbuilding an diesem Dienstag überraschend schnell gestartet, und dafür einen Fixpreis von 25 Euro je Aktie festgesetzt, wie die koordinierenden Investmentbanken mitteilten. Mit 15 Prozent der Anteile werden 3,8 Milliarden Euro eingespielt. Die Tschechen ziehen das IPO somit im Eiltempo durch. (Börsen-Zeitung)

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 21, 2026 01:30 ET (06:30 GMT)

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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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