München (ots) -
Neue Analyse von 45 führenden Spielwarenmarken: Während klassische Suchmaschinen Nutzer auf der Suche nach passenden Spielwaren tendenziell auf Webseiten großer Hersteller lotsen, spielen KI-Tools häufig spezialisierte Hersteller aus. Das zeigt eine Studie der Digitalagentur Hattenberger Partner.
Im Spielwarenmarkt verändert sich die Kaufberatung. Immer mehr Kundinnen und Kunden nutzen KI-Assistenten für Produktempfehlungen. Klassische Suchmaschinen verlieren dabei an Bedeutung. In vielen Fällen erhalten Nutzerinnen und Nutzer direkt Produktempfehlungen von KI-Systemen, ohne weitere Webseiten zu besuchen. KI-Systeme nennen nicht alle Marken bei Produktempfehlungen. Wer dort fehlt, ist im digitalen Kaufentscheidungsprozess weniger präsent.
Die Digitalagentur Hattenberger Partner stellt zur Spielwarenmesse in Nürnberg (27.-31. Januar 2026) ihre neue KI-Sichtbarkeitsstudie für den Spielwarenmarkt vor. Untersucht wurde, welche Spielwarenmarken bei typischen Kauf- und Beratungsfragen in KI-Antworten tatsächlich vorkommen und warum.
Hintergrund, Kurzfassung und Pressekontakt zur Studie: https://hattenbergerpartner.de/ki-sichtbarkeitsstudie-2026/
Worum geht es in der Studie?
Die Studie untersuchte fünf Wochen lang zwei der wichtigsten KI-Systeme: ChatGPT (OpenAI) und Gemini (Google). Die Forscher prüften, wie diese auf 170 typische Fragen zu Spielwaren reagieren. Dabei wurden 45 nationale und internationale Marken mit Fokus auf den deutschen Markt analysiert.
Zentrale Ergebnisse: Die neue Logik der Sichtbarkeit
Bei spezifischen Anfragen listen KI-Systeme spezialisierte Marken einer Kategorie häufiger als allgemein bekannte Marken. Marken, die sehr klar auf eine spitze Kategorie spezialisiert sind, werden von der KI als passendere Antwort auf spezifischer Nutzer-Anfragen wahrgenommen. Beispielsweise punkten Haba oder Goki mit hoher KI-Sichtbarkeit in ihren Kategorien. Hingegen tauchen Marken, die bei Google gut ranken, noch lange nicht automatisch in KI-Antworten auf. Gute Rankings helfen, garantieren aber keine Nennung.
Einordnung: KI verschiebt die Gewichte im Spielwarenmarkt
Immer mehr Menschen nutzen KI-basierte Antworten statt klassischer Suchanfragen. Das verändert die Mechanismen im Markt. Bisher verschafften sich Marken Sichtbarkeit hauptsächlich über Händlerplattformen, Listungen und Suchmaschinen. Nun gibt es einen zusätzlichen Kontaktpunkt: den direkten Eindruck im KI-Dialog. Hersteller profitieren von dieser Entwicklung. Marken, die sich klar, verständlich und konsistent im Netz präsentieren, werden bei Beratung und Entscheidungsprozessen häufiger genannt. So entsteht häufiger ein direkter Kontakt zu Kundinnen und Kunden.
"Wir beobachten aktuell eine grundlegende Verlagerung im Spielwarenmarkt: Marken müssen lernen, nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme verständlich und konsistent zu kommunizieren", sagt Dr. David Hanisch, Geschäftsführer von Hattenberger Partner. "Nur so sichern sie sich einen festen Platz im digitalen Regal der Zukunft und können vom zunehmenden Einfluss von KI auf Kaufentscheidungen profitieren."
Verfügbarkeit der Studie / Material
Die vollständigen Ergebnisse (inkl. Tabellen und Detailauswertung) sind auf Anfrage erhältlich. Hintergrund, Kurzfassung und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: https://hattenbergerpartner.de/ki-sichtbarkeitsstudie-2026/
Über Hattenberger Partner
Hattenberger Partner ist eine Digitalagentur mit Fokus auf Webdesign und -entwicklung sowie Auffindbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen (z. B. Google, ChatGPT, Gemini). 20 Expertinnen und Experten arbeiten für das Unternehmen in München und Köln.
Über die Autoren
Dr. David Hanisch hat in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Er ist Geschäftsführer der Digitalagenturen Hattenberger Partner und Schmitts Katze. Er war Senior Projektmanager bei Bain & Company. Außerdem ist er Dozent an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Maria Herrlinger blickt auf eine über 15-jährige Berufserfahrung im Bereich SEO zurück und hat sich früh mit Auffindbarkeit in KI-Systemen beschäftigt.
Dr. David Hanisch
+49 179 3232320
david@hattenbergerpartner.de
Original-Content von: Hattenberger GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181886/40000020
Neue Analyse von 45 führenden Spielwarenmarken: Während klassische Suchmaschinen Nutzer auf der Suche nach passenden Spielwaren tendenziell auf Webseiten großer Hersteller lotsen, spielen KI-Tools häufig spezialisierte Hersteller aus. Das zeigt eine Studie der Digitalagentur Hattenberger Partner.
Im Spielwarenmarkt verändert sich die Kaufberatung. Immer mehr Kundinnen und Kunden nutzen KI-Assistenten für Produktempfehlungen. Klassische Suchmaschinen verlieren dabei an Bedeutung. In vielen Fällen erhalten Nutzerinnen und Nutzer direkt Produktempfehlungen von KI-Systemen, ohne weitere Webseiten zu besuchen. KI-Systeme nennen nicht alle Marken bei Produktempfehlungen. Wer dort fehlt, ist im digitalen Kaufentscheidungsprozess weniger präsent.
Die Digitalagentur Hattenberger Partner stellt zur Spielwarenmesse in Nürnberg (27.-31. Januar 2026) ihre neue KI-Sichtbarkeitsstudie für den Spielwarenmarkt vor. Untersucht wurde, welche Spielwarenmarken bei typischen Kauf- und Beratungsfragen in KI-Antworten tatsächlich vorkommen und warum.
Hintergrund, Kurzfassung und Pressekontakt zur Studie: https://hattenbergerpartner.de/ki-sichtbarkeitsstudie-2026/
Worum geht es in der Studie?
Die Studie untersuchte fünf Wochen lang zwei der wichtigsten KI-Systeme: ChatGPT (OpenAI) und Gemini (Google). Die Forscher prüften, wie diese auf 170 typische Fragen zu Spielwaren reagieren. Dabei wurden 45 nationale und internationale Marken mit Fokus auf den deutschen Markt analysiert.
Zentrale Ergebnisse: Die neue Logik der Sichtbarkeit
Bei spezifischen Anfragen listen KI-Systeme spezialisierte Marken einer Kategorie häufiger als allgemein bekannte Marken. Marken, die sehr klar auf eine spitze Kategorie spezialisiert sind, werden von der KI als passendere Antwort auf spezifischer Nutzer-Anfragen wahrgenommen. Beispielsweise punkten Haba oder Goki mit hoher KI-Sichtbarkeit in ihren Kategorien. Hingegen tauchen Marken, die bei Google gut ranken, noch lange nicht automatisch in KI-Antworten auf. Gute Rankings helfen, garantieren aber keine Nennung.
Einordnung: KI verschiebt die Gewichte im Spielwarenmarkt
Immer mehr Menschen nutzen KI-basierte Antworten statt klassischer Suchanfragen. Das verändert die Mechanismen im Markt. Bisher verschafften sich Marken Sichtbarkeit hauptsächlich über Händlerplattformen, Listungen und Suchmaschinen. Nun gibt es einen zusätzlichen Kontaktpunkt: den direkten Eindruck im KI-Dialog. Hersteller profitieren von dieser Entwicklung. Marken, die sich klar, verständlich und konsistent im Netz präsentieren, werden bei Beratung und Entscheidungsprozessen häufiger genannt. So entsteht häufiger ein direkter Kontakt zu Kundinnen und Kunden.
"Wir beobachten aktuell eine grundlegende Verlagerung im Spielwarenmarkt: Marken müssen lernen, nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme verständlich und konsistent zu kommunizieren", sagt Dr. David Hanisch, Geschäftsführer von Hattenberger Partner. "Nur so sichern sie sich einen festen Platz im digitalen Regal der Zukunft und können vom zunehmenden Einfluss von KI auf Kaufentscheidungen profitieren."
Verfügbarkeit der Studie / Material
Die vollständigen Ergebnisse (inkl. Tabellen und Detailauswertung) sind auf Anfrage erhältlich. Hintergrund, Kurzfassung und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: https://hattenbergerpartner.de/ki-sichtbarkeitsstudie-2026/
Über Hattenberger Partner
Hattenberger Partner ist eine Digitalagentur mit Fokus auf Webdesign und -entwicklung sowie Auffindbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen (z. B. Google, ChatGPT, Gemini). 20 Expertinnen und Experten arbeiten für das Unternehmen in München und Köln.
Über die Autoren
Dr. David Hanisch hat in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Er ist Geschäftsführer der Digitalagenturen Hattenberger Partner und Schmitts Katze. Er war Senior Projektmanager bei Bain & Company. Außerdem ist er Dozent an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Maria Herrlinger blickt auf eine über 15-jährige Berufserfahrung im Bereich SEO zurück und hat sich früh mit Auffindbarkeit in KI-Systemen beschäftigt.
Dr. David Hanisch
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