Bitcoin steht unter erheblichem Druck und zeigt nach den jüngsten geopolitischen Turbulenzen um Grönland keine klare Erholung. Der Kurs hat die wichtige Unterstützungszone verlassen und notiert wieder in einem Bereich, der viele Anleger verunsichert. In dieser angespannten Phase warnt ein prominenter Trader vor einem deutlichen weiteren Rückgang - und nennt dabei ein konkretes Kursziel, das für viele alarmierend wirkt.
Peter Brandt prognostiziert Absturz auf 58.000 bis 62.000 Dollar
Der erfahrene Trader Peter Brandt hat auf X eine bearishe Prognose veröffentlicht und sieht Bitcoin auf eine Unterstützungszone zwischen 58.000 und 62.000 US-Dollar fallen. Grundlage seiner Einschätzung sind das abflachende Momentum und sich abzeichnende Chartmuster, die auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends hindeuten. Brandt betont, dass er in der Vergangenheit bereits öfter falsch lag, ohne sich dafür zu schämen - seine Trefferquote liege bei etwa 50 Prozent.
Trotz der pessimistischen Aussage bleibt Brandt ein kritischer Beobachter des Marktes. Er sieht in Bitcoin kein Asset, das immer nur steigen kann, und mahnt vor übertriebener Euphorie. Seine Warnung trifft auf einen Markt, der bereits durch externe Faktoren wie die Grönland-Krise belastet ist und keine nachhaltige Stabilisierung zeigt.
Peter Schiff bleibt Gold-Fan und Bitcoin-Skeptiker
Noch deutlich pessimistischer äußert sich Peter Schiff, der Bitcoin seit Jahren kritisch sieht. Er kommentierte kürzlich, Bitcoin habe sich zwar dem Aufschwung durch die Venezuela-Krise angeschlossen und notiere wieder über 94.500 US-Dollar, doch das sei kein positives Signal. Stattdessen rät er, den Aufschwung zu nutzen, um zu verkaufen und in echtes Gold zu investieren.
Schiffs These hat sich in der Vergangenheit bereits bewahrheitet: Gold hat Bitcoin in mehreren Phasen signifikant outperformt. Seine Warnung unterstreicht die anhaltende Skepsis gegenüber Bitcoin als langfristigem Wertspeicher in unsicheren Zeiten.
Bitcoin Hyper Presale trotz Marktschwäche stark nachgefragt
Während Bitcoin unter Druck gerät und Warnungen vor weiteren Rückgängen die Runde machen, zeigt Bitcoin Hyper bemerkenswerte Stärke. Das Layer-2-Projekt will Bitcoin funktional erweitern und ermöglicht durch eine schnelle Ausführungsumgebung auf Basis der Solana Virtual Machine neue Anwendungen wie DeFi, Staking und dApps - alles bei unveränderter Sicherheit der Bitcoin-Basisschicht.

Der Presale hat bereits rund 30 Millionen US-Dollar eingesammelt und steht kurz vor der nächsten Preiserhöhung. Der native HYPER-Token übernimmt zentrale Funktionen für Gebühren, Staking und Governance und bietet derzeit 38 Prozent APY.
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