NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch nach neuen Aussagen von Donald Trump zur Grönland-Frage unter Druck geraten. Der US-Präsident will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen.
Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.
Im New Yorker Handel rutschte die europäische Gemeinschaftswährung daraufhin unter 1,17 Dollar und kostete zuletzt 1,1680 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1739 (Dienstag: 1,1728) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,8518 (0,8526) Euro gekostet./ajx/he
