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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

US-Präsident Donald Trump hat überraschend seine Zolldrohungen gegen mehrere europäische Staaten im Konflikt um Grönland zurückgezogen. Trump kündigte an, seine Androhung von Strafzöllen gegen acht europäische Nato-Länder mit 1. Februar nun doch nicht umsetzen zu wollen. Zur Begründung verwies er auf seiner Plattform Truth Social darauf, dass nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmenabkommen zu einer zukünftigen Vereinbarung zu Grönland erzielt worden sei. Am Wochenende hatte Trump Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Staaten angedroht, die Widerstand gegen Trumps Grönland-Pläne geäußert hatten. Trump wollte ursprünglich ab 1. Februar Zölle von 10 Prozent verhängen, ab dem 1. Juni Zölle dann in Höhe von 25 Prozent.

TAGESTHEMA II

Volkswagen hat im Konzernbereich Automobile die im September gesenkte Prognose für den Netto-Cashflow und die Nettoliquidität für 2025 deutlich übertroffen. Dies sei vor allem einer geringeren Mittelbindung im Betriebskapital und niedriger als erwartet ausgefallene Investitionen in Sachanlagen und Forschung und Entwicklung zu verdanken, teilte der DAX-Konzern mit. Auf Basis vorläufiger Zahlen erzielte VW im Geschäftsjahr 2025 im Bereich Automobile einen Netto-Cashflow von rund 6 Milliarden Euro nach 5,0 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Nettoliquidität stieg in der Folge zum 31. Dezember 2025 auf mehr als 34 Milliarden Euro gegenüber 31,0 Milliarden Ende September. Der Konzern hatte zuletzt Werte von rund 0 Milliarden Euro für den Netto-Cashflow bzw. rund 30 Milliarden Euro für die Nettoliquidität erwartet.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

08:00 GB/Associated British Foods plc (AB Foods), Trading Update 1Q

12:30 US/GE Aerospace, Ergebnis 4Q

13:00 US/Procter & Gamble Co, Ergebnis 2Q

13:30 US/Abbott Laboratories, Ergebnis 4Q

22:00 US/Intel Corp, Ergebnis 4Q

22:10 US/Alcoa Inc, Ergebnis 4Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- NO 
  10:00 Norges Bank, Ergebnisse des geldpolitischen Rats 
     Bank Rate 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor: 4,00% 
- EU 
  16:00 Index Verbrauchervertrauen Eurozone (Vorabschätzung) Januar 
     PROGNOSE: -13,0 
     zuvor:  -13,1 
- US 
  14:30 BIP (2. Veröffentlichung) 3Q 
     annualisiert 
     PROGNOSE:  +4,3% gg Vq 
     1. Veröff.: +4,3% gg Vq 
     2. Quartal: +3,8% gg Vq 
     BIP-Deflator 
     PROGNOSE:  +3,8% gg Vq 
     1. Veröff.: +3,8% gg Vq 
     2. Quartal: +2,1% gg Vq 
 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 208.000 
     zuvor:  198.000 
 
  16:00 Persönliche Ausgaben und Einkommen November 
     Ausgaben / Einkommen 
     PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+0,4% gg Vm 
     September: +0,3% gg Vm/+0,4% gg Vm 
     PCE-Preisindex / Gesamtrate 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj 
     September: +0,3% gg Vm/+2,8% gg Vj 
     PCE-Preisindex / Kernrate 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj 
     September: +0,2% gg Vm/+2,8% gg Vj 
 
  18:00 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen 
     Energy Information Administration (EIA) 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.964,00 -0,1% 
E-Mini-Future S&P-500   6.914,25 +0,1% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.494,75 +0,1% 
Nikkei-225 (Tokio)    53.865,86 +2,1% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.562,32 -0,1% 
Shanghai-Comp.       4.118,57 +0,0% 
 
Vortag: 
INDEX      zuletzt +/- % 
DAX      24.560,98 -0,6% 
DAX-Future   24.981,00 +0,7% 
XDAX      24.868,98 +1,3% 
MDAX      30.945,30 +0,5% 
TecDAX     3.641,50 -0,1% 
SDAX      17.724,96 +0,5% 
Euro-Stoxx-50  5.882,88 -0,2% 
Stoxx-50    5.011,65 -0,3% 
Dow-Jones   49.077,23 +1,2% 
S&P-500     6.875,62 +1,2% 
Nasdaq-Comp.  23.224,83 +1,2% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Aufwärts dürfte es an Börsen gehen. Die Sorgen um Grönland haben sich wie erhofft als "viel Lärm um Nichts entpuppt". Der DAX sprang nachbörslich wieder bis fast 24.900 Punkte zurück. US-Präsident Donald Trump ruderte gleich doppelt zurück - von seinen Grönland-Drohungen und neuen Strafzöllen gegen Europa. "Der TACO-Trade hat sich damit wieder ausgezahlt", kommentiert ein Händler. Dass Trump seine Forderungen nicht umsetzen könne und es zu "Trump Always Chickens Out" (Trump kneift immer) komme, hatten schon zahlreiche Händler angesichts seiner Rede in Davos antizipiert. Die Börsen dürften sich damit wieder in Richtung Berichtssaison orientieren. Die Anhörung des Obersten US-Gerichtshofs zum Fall von Fed-Mitglied Lisa Cook lässt laut Händler auf die Unabhängigkeit der Fed hoffen. Die von Trump gewünschte Verfügungsmacht über die Besetzung der Notenbankposten werde es wohl nicht geben, heißt es. Eine politisierte Fed hätte den Glauben an den US-Dollar noch weiter beschädigt.

Rückblick: Knapp behauptet - Für einen kurzfristigen Abverkauf um die Mittagszeit hatte die Nachricht gesorgt, dass das Europäische Parlament das Mercosur-Abkommen nicht wie erwartet durchgewunken hat. Stattdessen soll es an den Europäischen Gerichtshof weitergeleitet werden. Dies könnte den erhofften Freihandel nicht nur um zwei Jahre verzögern, sondern ihn ganz zum Scheitern bringen. Die Rede des US-Präsidenten Trump in Davos verhalf den Märkten zu einer Erholung. Die Rede schien den Einsatz von Gewalt zum Erwerb Grönlands auszuschließen. Kursgewinner in Europa war der Rohstoffsektor, der um 3,6 Prozent zulegte. Treiber waren unter anderem starke Geschäftszahlen von Rio Tinto (+5,2%). Der große Goldförderer Endeavour Mining gewann 1,7 Prozent. Danone brachen um 8,4 Prozent ein. Grund war ein skeptischer Analystenkommentar der Bank of America.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Leichter - Qiagen sprangen um 4,9 Prozent. Jefferies verweis auf einen Bericht, wonach der Biopharmakonzern strategische Optionen - einschließlich eines Verkaufs - prüfe. Daneben gab es erste Eckdaten zur Geschäftsentwicklung 2025 von Traton (+6,1%) und Continental (-0,7%). "Anleger hatten schwächere Daten erwartet", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf Traton. Bei Continental wiederum lag im vierten Quartal das bereinigte EBIT 7 Prozent unter Bloomberg-Konsens und 3 Prozent unter der Schätzung von JP Morgan. Aixtron schlossen nach einer Hochstufung durch JP Morgan auf Overweight 11,2 Prozent im Plus.

XETRA-NACHBÖRSE

Volkswagen und Deutsche Börse waren mit Nachrichten gesucht. Volkswagen hat in seinem Konzernbereich Automobile die im September gesenkte Prognose für den Netto-Cashflow und die Nettoliquidität für 2025 deutlich übertroffen. Auf Tradegate gewannen die Titel 3,2 Prozent. Deutsche Börse legten um rund 1 Prozent zu, nachdem die Gesellschaft eine Einigung zur Übernahme von Allfunds gemeldet hatte.

USA - AKTIEN

Fest - US-Präsident Trump hat an der Wall Street für Kauflaune im späten Handel gesorgt. Nur Stunden nach seiner mit Spannung erwarteten Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kündigte er an, die angedrohten Zölle gegen acht europäische Staaten vom Tisch zu nehmen. Man habe sich nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte auf einen Rahmen für ein mögliches zukünftiges Abkommen zu Grönland und der gesamten Arktis verständigt, so Trump. Die Börsenindizes bauten daraufhin ihre Gewinne erheblich aus. Netflix fielen um 2,2 Prozent, weil dieGeschäftszahlen des Streaminganbieters nicht in allen Punkten überzeugt hatten. Kraft Heinz fielen um 5,2 Prozent. Einer Mitteilung des Lebensmittelkonzerns an die US-Börsenaufsicht zufolge könnte Berkshire Hathaway ihre Beteilung an Kraft Heinz verringern.

USA - ANLEIHEN

Die Renditen beendeten einen volatilen Handelstag mit Verlusten. Händler verwiesen auf einen "Taco-Effekt" nachdem Trump von seiner Zollandrohung abgerückt war. Wegen seines Zickzack-Kurses in der Handelspolitik hatte ein Journalist die Abkürzung "Taco" geprägt für "Trump always chicken out" (Trump kneift immer). Die Rendite zehnjähriger Anleihe fiel 5 Basispunkte auf 4,25 Prozent.

DEVISENMARKT

Devisen          zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Mi, 17:30 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1688    +0,0%    1,1686     1,1703  -0,2% 
EUR/JPY          185,50    +0,3%    184,99     185,06  +0,7% 
EUR/CHF          0,9289    -0,1%    0,9299     0,9288  -0,5% 
EUR/GBP          0,8704    +0,1%    0,8700     0,8711  -0,0% 
USD/JPY          158,72    +0,3%    158,31     158,13  +0,9% 
GBP/USD          1,3428    -0,0%    1,3431     1,3435  -0,2% 
USD/CNY          6,9975    -0,0%    6,9990     6,9984  -0,4% 
USD/CNH          6,9585    -0,0%    6,9591     6,9595  -0,3% 
AUS/USD          0,6804    +0,7%    0,6758     0,6768  +0,9% 
Bitcoin/USD       89.868,30    +0,1%  89.744,50   89.492,70  +1,0% 
 

Der Dollar-Index zeigte sich zur Schlussglocke mit 0,2 Prozent im Plus nach der Trump-Ankündigung zur Grönöand-Einigung.

Während sich Euro und Dollar am Morgen kaum bewegen, klettert der australische Dollar zum Greenback auf den höchsten Stand seit Oktober 2024. Händler schrauben die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Februar von 30 auf 60 Prozent hoch. Befeuert werden die Zinsspekulationen von außergewöhnlich starken Arbeitsmarktdaten für Dezember. Die Rally des "Aussie" werde zudem von einer verbesserten Risikostimmung nach der Ankündigung des Grönland-Rahmenwerks und robusten Konjunktursignalen aus China gestützt, meint Marktanalyst Tony Sycamore von IG Australia.

ROHSTOFFE

METALLE

METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.817,30   4.831,30    -0,3%     -14,01 +10,3% 
Silber           93,84    93,11    +0,8%      0,73 +32,7% 
Platin          2.101,66   2.127,32    -1,2%     -25,66 +20,1% 
Kupfer            5,80     5,77    +0,5%      0,03  +1,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Weiterhin großen Zulauf verzeichnete angesichts der politischen Unsicherheit Gold. Das Edelmetall verteuerte sich um 1,2 Prozent.

ÖL

ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          60,47    60,39    +0,1%      0,08  +4,6% 
Brent/ICE          65,30    65,24    +0,1%      0,06  +5,9% 
 

Die Ölpreise tendierten nach der Trump-Ankündigung zu Grönland mit stärkeren Gewinnen. Der Preis für ein Barrel Brent stieg um 0,6 Prozent und der Preis für US-Öl der Sorte WTI legte um 0,5 Prozent zu. Neben den nachlassenden Spannungen zwischen den USA und Europa wegen Grönland und der damit einhergehenden Hoffnung auf eine nicht durch Zusatzzölle belastete Weltkonjunktur habe auch die steigende Nachfrage nach Winterbrennstoffen gestützt, sagte ein Händler.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

MERCOSUR

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat die EU-Kommission zu einem entschlossenen Vorgehen beim Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten aufgefordert. Das Abkommen müsse nun zügig vorläufig in Kraft gesetzt werden, sagte Spahn zu der Bild-Zeitung: "Das Mercosur-Handelsabkommen ist wirtschaftlich und strategisch von immenser Bedeutung für Deutschland und Europa - gerade jetzt gilt es den Freihandel mehr denn je zu stärken." Da eine Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten hinter dem Vorhaben stehe, müsse die Brüsseler Behörde Mercosur jetzt "so schnell wie möglich vorläufig in Kraft setzen". (Bild-Zeitung)

UMWELTSCHUTZKLAGEN

Klagen von Umweltverbänden verzögern und verteuern wichtige Infrastrukturvorhaben deutlich, kritisieren Wirtschaftsverbände. "Die langen Verfahrensdauern führen zu Planungsunsicherheiten für Investoren, innovative Vorhaben verzögern sich, und eine wirtschaftliche Entwicklung wird schlicht blockiert", urteilt zum Beispiel der Bundesverband der Deutschen Industrie. Die Bundesregierung hat nun reagiert und Restriktionen für Klagen von Umweltverbänden beschlossen. Zugleich wird mit der geplanten Novelle des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes aber der Anwendungsbereich für Umweltverbandsklagen erweitert. Anerkannte Umweltverbände bekommen punktuell neue Klagemöglichkeiten. Die praktischen Folgen dürften aber überschaubar sein. Denn Schwarz-Rot setzt damit Vorgaben des EU-Rechts und der Rechtsprechung um, die deutsche Gerichte ohnehin schon weitgehend berücksichtigen. (FAZ)

TELEKOMMUNIKATION EU

Die Europäische Kommission will es Telekomunternehmen erleichtern, die kritischen Netze Europas zu modernisieren. Dazu sollen sie einen erweiterten Zugang zu Funkfrequenzen erhalten, während Kupfernetze in den nächsten zehn Jahren schrittweise abgeschaltet werden.

CONTINENTAL

zeigt sich trotz eines enttäuschenden Gewinns bei Contitech im vergangenen Jahr zuversichtlich für den geplanten Verkauf des Kautschuk- und Kunststoffspezialisten. "Die vielen Interessensbekundungen, die wir erhalten haben, stimmen uns positiv, dass wir einen attraktiven Kaufpreis erzielen können", sagte Roland Welzbacher, seit vorigem Herbst Finanzvorstand des DAX-Konzerns, im Interview der Börsen-Zeitung. Die Vorbereitungen für den Verkauf seien vor Weihnachten abgeschlossen worden, der Verkaufsprozess starte noch im Januar. (Börsen-Zeitung)

DEUTSCHE BÖRSE

hat sich mit dem Fonds-Technologieunternehmens Allfunds auf eine Übernahme zu einem Transaktionswert von 5,3 Milliarden Euro verständigt. Im Rahmen der Kaufvereinbarung will die Deutsche Börse nach eigenen Angaben 6,00 Euro je Allfunds-Aktie in bar zahlen. Zudem sollen die Aktionäre 0,0122 Deutsche-Börse-Aktien je Allfunds-Aktie, entsprechend 2,60 Euro je Allfunds-Aktie (berechnet auf Grundlage des volumengewichteten Durchschnittskurses von 213,40 je Deutsche-Börse-Aktie für den Zehn-Tages-Zeitraum bis zum 26. November 2025) bekommen. Desweiteren bietet die Deutsche Börse eine Bardividende von bis zu 0,20 Euro je Allfunds-Aktie (mit Ausnahme eigener Aktien) für das Geschäftsjahr 2025, auszuzahlen durch Allfunds im Mai 2026.

DEUTSCHE TELEKOM

Die Telekom will ihre Dienstleistungen künftig gezielt an Bundeswehr und Verteidigungsministerium verkaufen. Dafür baut der Telekommunikationsdienstleister ein Defense-Geschäft auf: "Als digitaler Infrastrukturanbieter ist es unsere Verantwortung, zum Schutz von Deutschland beizutragen - gerade in Zeiten hybrider Bedrohungen", erklärte die Telekom gegenüber der Wirtschaftswoche. Allerdings sei derzeit ein eigener Defense-Bereich nicht geplant, "die Betreuung der Defense-Industrie erfolgt projektabhängig". Die Koordination des Defense-Projekts liegt bei einem langjährigen Telekom-Manager mit Bundeswehr-Hintergrund: Philip Stockmann verantwortete bislang im Mobilfunkgeschäft neue Tarife und die Integration von Produkten. Laut interner Telekom-Quellen sollen ihm 16 Mitarbeiter direkt unterstellt werden. Je nach Projekt werden ihm hunderte Experten aus den Fachabteilungen zuarbeiten. "Die Mitarbeiterzahl variiert je nach Aufgabe", sagt die Telekom dazu, "konkrete Angaben können wir leider nicht machen." (Wirtschaftswoche)

MICHELIN

Der freie Cashflow vor Fusionen und Übernahmen erreichte 2025 auf vorläufiger Basis 2,1 Milliarden Euro. Er lag er über der im Oktober vergangenen Jahres ausgegebenen Spanne von 1,5 Milliarden bis 1,8 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis liege bei konstanten Wechselkursen im Rahmen der bisherigen Konzernprognose zwischen 2,6 Milliarden Euro und 3 Milliarden Euro, so der Reifenhersteller.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 22, 2026 01:32 ET (06:32 GMT)

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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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