Berlin (ots) -
Zu den heute bekannt gewordenen Eckpunkten einer Rahmenvereinbarung zwischen den USA und europäischen NATO-Partnern zur künftigen Arktis-Sicherheitsarchitektur erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier:
"Wochenlang wurde auch in Deutschland mit Untergangsstimmung und symbolischen Provokationen operiert. Das Ergebnis zeigt nun: Es gibt keinen Kauf, keine Annexion, keinen Zollkrieg und keinen NATO-Bruch. Wir begrüßen die nun verhandelte Lösung, die zentrale Interessen Deutschlands und der anderen beteiligten Seiten abdeckt. Die verstärkte sicherheitspolitische Integration Grönlands und der Schutz vor strategischen Zugriffen durch Drittstaaten sind vernünftig.
Die Kommunikation zwischen Verbündeten sollte insgesamt gemäßigter verlaufen. Jetzt gilt: Kein weiteres Porzellan zerschlagen. Deutschland braucht eine professionelle, deeskalierende Diplomatie und muss seine eigenen nationalen Interessen nüchtern vertreten. Lernen müssen wir vor allem eins: Deutschland muss wieder wirtschaftlich, finanziell und militärisch handlungsfähig werden. Allen voran die Union mit ihren politischen Fehlleistungen in Regierungsverantwortung hat Deutschland in eine Position der Schwäche geführt. Wer Stärke zurückgewinnen will, braucht harte Prioritäten, muss seine Ressourcen im eigenen Land konzentrieren und benötigt eine Politik, die zuerst an die nationale Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit denkt."
Pressekontakt:
Pressestelle
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel. 030 22757029
Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/130241/6201736
Zu den heute bekannt gewordenen Eckpunkten einer Rahmenvereinbarung zwischen den USA und europäischen NATO-Partnern zur künftigen Arktis-Sicherheitsarchitektur erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier:
"Wochenlang wurde auch in Deutschland mit Untergangsstimmung und symbolischen Provokationen operiert. Das Ergebnis zeigt nun: Es gibt keinen Kauf, keine Annexion, keinen Zollkrieg und keinen NATO-Bruch. Wir begrüßen die nun verhandelte Lösung, die zentrale Interessen Deutschlands und der anderen beteiligten Seiten abdeckt. Die verstärkte sicherheitspolitische Integration Grönlands und der Schutz vor strategischen Zugriffen durch Drittstaaten sind vernünftig.
Die Kommunikation zwischen Verbündeten sollte insgesamt gemäßigter verlaufen. Jetzt gilt: Kein weiteres Porzellan zerschlagen. Deutschland braucht eine professionelle, deeskalierende Diplomatie und muss seine eigenen nationalen Interessen nüchtern vertreten. Lernen müssen wir vor allem eins: Deutschland muss wieder wirtschaftlich, finanziell und militärisch handlungsfähig werden. Allen voran die Union mit ihren politischen Fehlleistungen in Regierungsverantwortung hat Deutschland in eine Position der Schwäche geführt. Wer Stärke zurückgewinnen will, braucht harte Prioritäten, muss seine Ressourcen im eigenen Land konzentrieren und benötigt eine Politik, die zuerst an die nationale Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit denkt."
Pressekontakt:
Pressestelle
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel. 030 22757029
Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/130241/6201736
© 2026 news aktuell
