Ethereum sendet gerade ein Signal, das man nicht einfach wegwischen kann: Das Netzwerk läuft auf Hochtouren, und zwar messbar. Gleichzeitig wirkt der Kurs (noch) nicht so, als wäre schon Vollgas angesagt. Genau diese "Daten stark, Preis zäh"-Phase ist in Crypto oft der Moment, in dem sich die nächste Bewegung vorbereitet, bevor sie auf dem Chart für alle sichtbar wird.
In den letzten Tagen wurde aus mehreren Quellen berichtet, dass Ethereum bei der On-Chain Aktivität neue Rekorde markiert hat, insbesondere bei den täglichen Transaktionen. Das ist keine Nebensache, denn im Kern sagt es nur: Ethereum wird genutzt. Nicht in der Theorie, sondern real im Alltag von DeFi, Stablecoins, Bridges und dApps.
Und jetzt kommt die entscheidende Frage: Wird diese Aktivität zum Treibstoff für einen neuen Impuls, oder wird ETH kurzfristig weiter ausgebremst, weil Makro, Risiko-Off und ETF-Flows den Ton angeben? Genau darum geht's in dieser Prognose.
Netzwerk auf Anschlag: Warum Rekord-On-Chain-Aktivität ein echtes Markt-Signal ist
"On-Chain Aktivität auf Rekordniveau" klingt erstmal nach Nerd-Statistik. In Wahrheit ist es ziemlich simpel: Wenn mehr Transaktionen stattfinden und mehr Smart Contracts genutzt werden, dann ist Ethereum nicht nur ein Spekulations-Asset, sondern eine laufende Infrastruktur. Und genau diese reale Nutzung ist langfristig der Stoff, aus dem starke Trends entstehen.
Besonders bullish ist dabei ein Detail, das viele übersehen: Laut Berichten steigt die Aktivität, ohne dass die Gebühren komplett aus dem Ruder laufen. Das deutet darauf hin, dass Ethereum und sein Ökosystem (inklusive Layer-2) heute deutlich besser skalieren als früher. Heißt übersetzt: Mehr Nutzung ist möglich, ohne dass der "Fee-Schock" alles abwürgt.
Noch interessanter: Es gab Phasen, in denen die Validator Exit Queue gegen null gelaufen ist, also keine sichtbare "Flucht" aus dem Staking. Das ist psychologisch stark, weil es den Verkaufsdruck reduziert, der sonst über unstaking entstehen kann.

Ethereum preis, 22. januar 2026 - Quelle: CoinMarketCap
Fazit dieses Abschnitts: Ethereum wirkt gerade nicht wie ein Netzwerk im Winterschlaf, sondern wie ein System, das aktiv genutzt wird. Und genau das ist häufig der Vorlauf, bevor Märkte wieder anfangen, höher zu bewerten.
Ethereum Kurs Prognose: Diese Markt-Zonen entscheiden, ob aus Range ein Run wird
Für eine Kursprognose sind nicht nur "Zahlen" wichtig, sondern die Struktur. Und ETH fühlt sich aktuell nach einem Markt an, der zwischen zwei Polen hängt: Fundamentaldaten drücken nach oben, Markt-Stimmung drückt nach unten. In so einem Umfeld arbeiten Trader gerne mit klaren Zonen statt Fantasie-Targets.
1) Support-Zone: Das ist der Bereich, in dem Käufer regelmäßig einspringen. Man erkennt das oft an schnellen Dochten nach unten und zackigen Rückkäufen. Solange ETH diese Zone respektiert, bleibt der bullische Case intakt, weil der Markt zeigt: "Ich will hier nicht tiefer gehen."
2) Entscheidungszone: Genau hier passiert das nervige Chop-Trading. Viele Breakouts wirken erst fake, weil Liquidität abgeholt wird und sich der Markt neu sortiert. Das ist kein Schwächesignal, das ist Marktarbeit.
3) Widerstands-Zone: Dort sitzt der Druck. Profit-Taker verkaufen, Short-Seller testen Aggression. Ein echter Impuls entsteht meist erst dann, wenn ETH über diese Zone ausbricht und anschließend sauber bestätigt, also Break plus Retest.
Meine Prognose dazu: Wenn die Rekordaktivität anhält und ETH einen Widerstand überzeugend überwindet, kann daraus eine schnelle Bewegung werden, weil Momentum-Trader aufspringen. Scheitert ETH wiederholt am Widerstand, ist eher Seitwärtsmarkt angesagt, inklusive möglichem kurzen "Flush" zurück zur Support-Zone.
Was ETH gerade bremst: Makro, ETF-Flows und Risiko-Off bleiben der Endboss

So stark die On-Chain-Daten auch aussehen, der Kurs wird kurzfristig oft von einem anderen Mechanismus gelenkt: Liquidität. Der Markt kauft nicht automatisch das Fundamentale, sondern das, was gerade Risiko zulässt. Und aktuell ist der Ton eher vorsichtig.
Ein Fokus-Thema sind ETF-Flows. Berichte sprechen von deutlichen Abflüssen in kurzer Zeit. Solche Abflüsse sind nicht "das Ende", aber sie wirken wie ein Stimmungsbarometer. Wenn institutionelles Geld kurzfristig rausgeht, fehlt Druck nach oben.
Dazu kommt der Makro-Klassiker: Risiko-Off in Phasen politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit. In Crypto heißt das fast immer: Leverage wird abgebaut, volatile Assets werden schneller verkauft, und selbst ETH wird wie ein reines Risiko-Asset behandelt.
Der wichtigste Punkt: Das ist kein Ethereum-spezifisches Problem. Es ist Timing. Sobald Makro stabiler wird und Flows drehen, kann ein Netzwerk mit starken Daten sehr schnell zum "ersten Gewinner" werden, weil der Markt dann wieder selektiv Qualität sucht.
Maxi Doge (MAXI): Presale-Hype mit Rückenwind, wenn Meme-Momentum zurückkommt

Ethereum ist der "Quality-Trade". Maxi Doge (MAXI) ist das spekulative Play für die Phase, in der der Markt wieder Lust auf Risiko bekommt. Genau dann laufen Meme-Coins oft wie ein Turbo, weil Retail nicht zuerst die nüchternste Infrastruktur kauft, sondern die Story mit maximaler Aufmerksamkeit.
Der MAXI-Presale liefert dabei messbare Eckdaten: Mehrere aktuelle Berichte nennen einen Presale-Stand von rund $4,5M eingesammelt, bei einem Preis von etwa $0,000279 bis $0,0002795 pro Token. Zusätzlich wird häufig ein Staking-Angebot im Presale-Kontext erwähnt, teils mit rund 69% APY als beworbenem Wert.
Wichtig, ohne Märchen: MAXI bleibt ein Meme-Coin, also High-Risk. Aber genau deshalb kann das Chancenprofil asymmetrisch sein, wenn Risk-On zurückkommt. Denn die typische Rotation ist klar: Erst zieht BTC, dann ETH, dann gehen Trader und Retail wieder in High-Beta, also Memes.
Wenn Ethereum also tatsächlich den nächsten Impuls startet, ist das oft der Moment, in dem solche Presales plötzlich deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen. Und Watchlist-Momentum ist bei Meme-Coins am Ende ein echter Treiber.
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