Die Hoffnung auf eine nachhaltige Entspannung an gleich zwei geopolitischen und einer geldpolitischen Front hat heute im DAX für eine positive Gegenreaktion auf die 1.000-Punkte-Talfahrt der Handelstage zuvor gesorgt. Nach dem Rahmenabkommen zur Zukunft Grönlands und den im Gegenzug von Trump zurückgenommenen Zollankündigungen kommt scheinbar auch wieder Bewegung in die Friedensverhandlungen um die Ukraine. Und als dritte positive Nachricht der vergangenen 24 Stunden sorgten die Zweifel des Obersten Gerichts der USA an der rechtmäßigen Entlassung der Gouverneurin Cook und die Betonung der Unabhängigkeit der Fed für die Rückkehr von etwas mehr Risikoneigung unter den Anlegern.
Dass sie dennoch der potenziellen Halbwertzeit aller noch so positiven Entwicklungen misstrauen, zeigt eindrucksvoll die anhaltende Flucht in den sicheren Hafen Gold. Nach anfänglichen Verlusten hat das Edelmetall relativ schnell wieder Kurs auf die 5.000-Dollar-Marke genommen. So sollte auch die Bewegung im DAX wieder Richtung 25.000 Punkte noch nicht als der große Befreiungsschlag gewertet werden. Lediglich der "Taco"-Trade hat wieder einmal funktioniert, so viel bleibt festzuhalten. Technisch angeschlagen und damit jederzeit anfällig für die nächsten Stimmungsschwankungen eines US-Präsidenten bleibt der Index nach den Turbulenzen der vergangenen Handelstage allemal.
Und dass Donald Trump nichts unversucht lassen wird, den maximalen Druck auf Europa im Hinblick auf sein Ziel, sich Grönland einzuverleiben, hochzuhalten, zeigen seine Äußerungen keine 12 Stunden nach der scheinbaren Deeskalation. Spätestens wenn aus der Rahmenvereinbarung ohne Details ein Abkommen mit Fakten werden soll, dürfte der Social-Media-Kanal des US-Präsidenten wieder glühen und die Börse nervös werden. Die Kuh ist noch lange nicht von dem "Stück Eis", zu dem Trump die größte Insel der Erde gestern degradierte.
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