Ettlingen (ots) -
Baden-Württembergs Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Thekla Walker MdL, und Staatssekretärin Dr. Ute Leidig MdL vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration besuchten die Ettlinger Zentrale von afb social & green IT. Der Termin reiht sich in eine Serie politischer Besuche ein, bei denen sich Vertreter:innen aus CDU, SPD und FDP ein Bild vom Geschäftsmodell des Unternehmens gemacht haben. Als Europas größter gemeinnütziger IT-Refurbisher verbindet afb wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung.
Die Gäste ließen sich von Geschäftsführer Daniel Büchle sowie seinem Team durch die Produktion führen und tauschten sich direkt mit Mitarbeitenden aus. Bei der Betriebsbesichtigung wurde Circular IT erlebbar gemacht: zertifizierte Prozesse bei der fachgerechten Aufbereitung von Geräten zeigten, wie Refurbishment Ressourcen schont und Lebenszyklen verlängert.
Höhepunkt der Besichtigung: Ministerin Walker legte selbst Hand an und reparierte mit etwas Unterstützung eines afb-Mitarbeiters im Rahmen einer Refurbishment-Challenge ein Notebook, wobei sie ihr praktisches Können unter Beweis stellte. Als gemeinnütziger Inklusionsbetrieb schafft afb mit knapp 700 Mitarbeitenden stabile Arbeitsplätze - rund die Hälfte davon für Menschen mit Behinderung - und unterstreicht damit wirtschaftlichen Erfolg: Unternehmen und Behörden profitieren von geringeren Gesamtkosten über die Nutzungsdauer ihrer IT, Ressourcenschonung, professionellem Reputationsmanagement und klaren ESG-Vorteilen. Im Nachgang zur Führung wies afb in der Diskussion auf Potenziale einer vertieften Kooperation hin: Eine engere Zusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg und der Behörden mit Inklusionsunternehmen wie afb im IT-Refurbishment könnte Nachhaltigkeit und Inklusion flächendeckend stärken.
"afb verbindet Circular Economy und Inklusion wirtschaftlich - genau das brauchen wir für Baden-Württembergs Transformation", betonte Ministerin Thekla Walker MdL. "Die Prozesse sind absolut professionell, die Wirkung für Klima, Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig. Das ist ein starkes Modell für die Zukunft."
Staatssekretärin Dr. Ute Leidig MdL fokussierte auf Inklusion: "Fast die Hälfte der Mitarbeitenden bei afb sind Menschen mit Behinderung - das ist gelebte Inklusion auf höchstem Niveau und essenziell für den inklusiven Arbeitsmarkt."
"Der Doppelbesuch aus Umwelt- und Sozialministerium hat uns sehr gefreut", sagte Daniel Büchle. "Während Nachhaltigkeit und Inklusion in der Wirtschaft unter Druck geraten, beweist unser Geschäftsmodell Erfolg und Resilienz. Solche Dialoge zwischen Politik und Praxis bringen die sozial-ökologische Transformation nachhaltig voran."
Detaillierte Zahlen zu 2025 stellt afb auf der nächsten Jahrespressekonferenz vor.
Die Pressemeldung sowie zusätzliches Bildmaterial finden Sie hier zum Download: https://ots.de/uRkeSu
Pressekontakt:
Andreas Reifsteck, Corporate Communications
AfB gGmbH, Carl-Metz-Straße 4, 76275 Ettlingen
E-Mail: presse@afb-group.eu | Tel: 0151-55745314
Original-Content von: AfB gemeinnützige mbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/179928/6202166
Baden-Württembergs Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Thekla Walker MdL, und Staatssekretärin Dr. Ute Leidig MdL vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration besuchten die Ettlinger Zentrale von afb social & green IT. Der Termin reiht sich in eine Serie politischer Besuche ein, bei denen sich Vertreter:innen aus CDU, SPD und FDP ein Bild vom Geschäftsmodell des Unternehmens gemacht haben. Als Europas größter gemeinnütziger IT-Refurbisher verbindet afb wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung.
Die Gäste ließen sich von Geschäftsführer Daniel Büchle sowie seinem Team durch die Produktion führen und tauschten sich direkt mit Mitarbeitenden aus. Bei der Betriebsbesichtigung wurde Circular IT erlebbar gemacht: zertifizierte Prozesse bei der fachgerechten Aufbereitung von Geräten zeigten, wie Refurbishment Ressourcen schont und Lebenszyklen verlängert.
Höhepunkt der Besichtigung: Ministerin Walker legte selbst Hand an und reparierte mit etwas Unterstützung eines afb-Mitarbeiters im Rahmen einer Refurbishment-Challenge ein Notebook, wobei sie ihr praktisches Können unter Beweis stellte. Als gemeinnütziger Inklusionsbetrieb schafft afb mit knapp 700 Mitarbeitenden stabile Arbeitsplätze - rund die Hälfte davon für Menschen mit Behinderung - und unterstreicht damit wirtschaftlichen Erfolg: Unternehmen und Behörden profitieren von geringeren Gesamtkosten über die Nutzungsdauer ihrer IT, Ressourcenschonung, professionellem Reputationsmanagement und klaren ESG-Vorteilen. Im Nachgang zur Führung wies afb in der Diskussion auf Potenziale einer vertieften Kooperation hin: Eine engere Zusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg und der Behörden mit Inklusionsunternehmen wie afb im IT-Refurbishment könnte Nachhaltigkeit und Inklusion flächendeckend stärken.
"afb verbindet Circular Economy und Inklusion wirtschaftlich - genau das brauchen wir für Baden-Württembergs Transformation", betonte Ministerin Thekla Walker MdL. "Die Prozesse sind absolut professionell, die Wirkung für Klima, Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig. Das ist ein starkes Modell für die Zukunft."
Staatssekretärin Dr. Ute Leidig MdL fokussierte auf Inklusion: "Fast die Hälfte der Mitarbeitenden bei afb sind Menschen mit Behinderung - das ist gelebte Inklusion auf höchstem Niveau und essenziell für den inklusiven Arbeitsmarkt."
"Der Doppelbesuch aus Umwelt- und Sozialministerium hat uns sehr gefreut", sagte Daniel Büchle. "Während Nachhaltigkeit und Inklusion in der Wirtschaft unter Druck geraten, beweist unser Geschäftsmodell Erfolg und Resilienz. Solche Dialoge zwischen Politik und Praxis bringen die sozial-ökologische Transformation nachhaltig voran."
Detaillierte Zahlen zu 2025 stellt afb auf der nächsten Jahrespressekonferenz vor.
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