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Medienmitteilung - 23. Januar 2026
Klenico startet KI-Projekt zur Weiterentwicklung datenbasierter Lösungen für mentale Gesundheitsversorgung Klenico Health gibt den Beginn eines neuen Entwicklungsprojekts bekannt, das darauf ausgerichtet ist, künstliche Intelligenz (KI) zur Unterstützung und Weiterentwicklung digitaler Versorgungsprozesse im Bereich mentale Gesundheit einzusetzen. KI gilt als wesentlicher Treiber von Innovation in der Gesundheitstechnologie. Mit seinen einzigartigen und umfangreichen Datensätzen will Klenico robuste KI-Modelle entwickeln, die direkte Effizienzeffekte in hybrider und digitaler Versorgung erzielen. Berlin, 23. Januar 2026 - Die mentale Gesundheitsversorgung steht in Europa vor erheblichen Herausforderungen: steigende Nachfrage, begrenzte Kapazitäten und wachsender finanzieller Druck erfordern neue, datengetriebene Lösungsansätze. Vor diesem Hintergrund setzt Klenico auf KI, um Erkenntnisse aus den in den letzten Jahren bei Klenico gesammelten klinischen Daten zu gewinnen, und eine eigene KI zu entwickeln. Diese lernt auch von Experten und therapeutischen Fachpersonen, um in der Praxis echten Mehrwert zu bieten. Durch dieses Projekt wird die Basis für zukunftsgerichtete Produktweiterentwicklungen gelegt, die die Rolle von Klenico im Gesundheitsmarkt stärken. Das Projekt wird unterstützt durch das ProFIT-Förderprogramm der Investitionsbank Berlin (IBB) und ist kofinanziert durch die Europäische Union. Das ermöglicht Klenico, gezielt in Forschung, Entwicklung und Teamaufbau zu investieren. Die Förderung hilft dabei, ein Team aus Spezialist:innen und KI-Entwickler:innen aufzubauen, das diese Arbeiten fokussiert vorantreibt. Durch diesen finanziellen Hebel können wertschöpfende Innovationen realisiert und die zukünftige Versorgung mentaler Gesundheit aktiv mitgestaltet werden. "KI eröffnet uns die Möglichkeit, unsere hohe Zahl an detaillierten Datensätzen und klinisch fundierten Verfahren in zukunftsfähige Lösungen zu überführen, die Versorgungsprozesse effizienter machen. In Zeiten steigender Belastungen und knapper Ressourcen in der Gesundheitsversorgung ist es entscheidend, dass wir unsere Tools weiterentwickeln und darin investieren, Menschen schneller und passender zu unterstützen", sagt Laura Henrich, CEO von Klenico. Klenico wurde 2015 als Spin-off der Universität Zürich gegründet und entwickelt digitale Lösungen zur Erfassung und Einordnung psychischer Symptome für Fachpersonen, Betroffene sowie Partner im Gesundheitswesen. Das CE-zertifizierte System von Klenico bringt strukturierte und wissenschaftlich fundierte Daten in die Versorgungspfade ein und wird bereits in klinischen Kontexten eingesetzt. Die Erweiterung auf KI-gestützte Komponenten ist ein nächster Schritt in der stetigen Entwicklung des Produkts. "Der Support durch das ProFIT-Förderprogramm ermöglicht es uns, die Ressourcen aufzubauen, die nötig sind, um nachhaltige Innovationen im Bereich der mentalen Gesundheitsversorgung zu entwickeln", ergänzt Laura Bücheler, Head of Product bei Klenico. "Die Nachfrage nach psychischen Gesundheitsangeboten ist zu hoch, undurchsichtig und individuell, um es manuell lösen zu können. Wir müssen hier Automatisierungen entwickeln, um den Betroffenen schnell die beste Hilfe zu bieten!" Der Projektstart markiert für Klenico einen weiteren Schritt in der langfristigen Ausrichtung des Unternehmens. Klenico schafft so die Voraussetzungen, um seine datenbasierten Kompetenzen gezielt auszubauen und sich weiter als verlässlicher Partner im Bereich hybrider und digitaler Versorgungsangebote zu positionieren. Kontakt Inês Pacheco Lopes, Marketing Manager Über Klenico Klenico ist ein Spin-off der Universität Zürich und spezialisiert auf digitale Diagnostik im Bereich psychische Gesundheit. Die CE-zertifizierte Software von Klenico erfasst Symptome umfassend, visualisiert sie in einer strukturierten Symptomkarte, generiert Diagnosevorschläge und unterstützt Fachpersonen dabei, schnell eine zielgerichtete Therapie einzuleiten. Das Unternehmen richtet sich auch direkt an Betroffene und arbeitet mit einer wachsenden Zahl an Partnern in Deutschland und der Schweiz. Damit trägt Klenico dazu bei, digitale Zugänge zu psychischer Versorgung zu schaffen und Betroffene schneller an die passende Unterstützung weiterzuleiten. Ende der Medienmitteilungen |
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