Paris (www.anleihencheck.de) - Showdown in den USA: Mit Donald Trump im Weißen Haus versprechen auch scheinbar langweilige Notenbanksitzungen, mit viel Fachchinesisch und Geschwafel, spannend zu werden, so Olaf Hordenbach von der BNP Paribas.Am kommenden Dienstag und Mittwoch stehe die traditionelle Zinssitzung der FED in den USA an. Es werde entschieden, ob die Leitzinsen in den USA steigen würden, bleiben wo sie seien, oder fallen würden. Nun, dazu sollte man wissen, dass die US-Notenbank zwei Ziele verfolgen müsse, nämlich die Stabilität der Preise und eine maximale Beschäftigungsquote. Bei beiden Punkten hapere es etwas. Die Inflationsrate habe im Dezember auf das Jahr hochgerechnet bei 2,7 Prozent gelegen und damit unverändert zum Vormonat. "Unverändert 2,7 Prozent" seien nicht schlecht, würden aber trotzdem eine Verteuerung darstellen, die über den 2 Prozent liege, die man unter Ökonomen als legitime und dem Wachstum förderliche Inflationsrate akzeptiere. Alles, was darüber liege, sei keine Katastrophe, könnte aber auf Dauer die Wirtschaft belasten und werde deshalb als problematisch eingestuft. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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