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Gold, Silber, Bitcoin: Wall Streets neuer Anti-Inflationskorb ist live, und der Markt riecht das nächste große Narrativ

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Gold, Silber, Bitcoin: Wall Streets neuer Anti-Inflationskorb ist live, und der Markt riecht das nächste große Narrativ

Gold, Silber und Bitcoin stehen plötzlich wieder im selben Satz, und das ist kein Zufall. Wall Street hat einen neuen Anti-Inflationskorb live geschaltet, ein klares Signal, dass das "Hard Asset"-Narrativ zurück auf dem Tisch ist.

Während viele Privatanleger noch über Zinssenkungen diskutieren, positionieren sich Institutionelle längst für das nächste Kapitel: Kaufkraftschutz, Knappheit und strategische Rotation. Der Markt hört genau hin, denn wenn TradFi Bitcoin neben Edelmetallen platziert, ist das mehr als nur ein Produkt, es ist ein Shift im Denken.

Warum dieser ETF-Launch 2026 wie ein Macro-Signal wirkt und nicht wie reines Marketing

Warum dieser ETF-Launch 2026 wie ein Macro-Signal wirkt und nicht wie reines Marketing

Man spürt es gerade wieder in fast jeder Marktdebatte: Inflation ist zwar nicht mehr das tägliche Panik-Thema wie 2022, aber die Angst vor schleichender Kaufkraftentwertung ist absolut nicht verschwunden. Staatsverschuldung, Defizite und geopolitische Unsicherheit sind weiterhin da. Und genau deshalb greifen große Player wieder stärker zu "Hard Asset"-Stories, weil sie sich nicht auf die perfekte Geldpolitik verlassen wollen.

In dieses Timing passt der Launch des Bitwise Proficio Currency Debasement ETF (BPRO) extrem gut. Der ETF wurde am 23. Januar 2026 angekündigt und soll Anlegern eine gebündelte Exposure zu Assets geben, die traditionell als Schutz gegen Währungsabwertung gelten.

Dazu zählen Gold, Silber und Bitcoin, ergänzt um weitere Rohstoffbausteine wie Platin und Palladium, je nach Index- und Portfolioaufbau. Die zentrale Botschaft ist dabei nicht nur "Hedge gegen Inflation", sondern auch "Hedge gegen Unsicherheit". Für den Markt ist das ein wichtiges Signal, weil diese Verpackung vor allem eines zeigt: TradFi versucht, Bitcoin in ein defensives Narrativ einzubauen, das institutionell leichter verkaufbar ist.

Was dieser Anti-Inflationskorb wirklich ist und warum er jetzt plötzlich so gut funktioniert

Der Kern von BPRO ist simpel, aber strategisch clever: Du bekommst nicht nur einen einzelnen Schutzbaustein, sondern gleich mehrere in einem Korb. Gold bringt Stabilität und wirkt als klassischer Wertspeicher, Silber ist volatil, aber oft der "aggressivere Bruder", wenn Edelmetalle im Fokus stehen. Bitcoin bringt die digitale Knappheits-Story rein, inklusive einer Upside-Komponente, die Metalle so nicht liefern.

Warum passt das 2026? Weil wir wieder eine Phase sehen, in der Anleger sehr schnell zwischen Risiko und Sicherheit wechseln. In einem Umfeld, in dem die Märkte bei jeder Notenbank-Andeutung drehen können, suchen viele nicht mehr nach dem perfekten Einzeltrade, sondern nach einem Setup, das mehrere Szenarien abdeckt.

Genau hier wirkt so ein Korb psychologisch stark, weil er sowohl die konservative Ecke abholt als auch die Rendite-Sucher. Ein weiteres Detail: Ein ETF ist für viele Profis und auch für Teile des Retail-Markts eine "einfachere Brücke" als direkt Bitcoin zu kaufen oder selbst ein Rohstoff-Portfolio zu bauen. Das macht das Produkt nicht automatisch zum Riesenhit, aber es stärkt die Narrative.

Die eigentliche Headline: Bitcoin wird in TradFi immer öfter wie ein Hard Asset behandelt

Wenn man ehrlich ist, ist Gold nicht die Schlagzeile. Gold ist Standard. Die wirkliche Message ist: Bitcoin steht in einem TradFi-Produkt neben Edelmetallen, und das ist 2026 ein großer psychologischer Schritt. Es ist eine Art Legitimierung im Macro-Kontext, weil Bitcoin damit weniger als Tech-Risiko-Trade verkauft wird, sondern als knapper Vermögenswert im "Hard Money"-Block.

Wichtig ist dabei der Ton. Niemand behauptet seriös, Bitcoin sei jetzt plötzlich stabil wie Gold. Bitcoin bleibt volatil, und genau diese Volatilität ist der Preis für das Renditepotenzial. Aber TradFi versucht ganz offensichtlich, Bitcoin in ein Portfolio-Narrativ zu ziehen, das "erwachsener" wirkt: Gold als Sicherheitsbasis, Silber als Verstärker, Bitcoin als optionaler Turbo. Das ist auch der Grund, warum solche Produkte in der Wahrnehmung mehr Bedeutung haben als ihr Volumen am Anfang. Sie formen Sprache, und Sprache formt Kapitalströme.

Unterm Strich sagt der Markt damit: Wir denken wieder stärker in Kaufkraft-Schutz, nicht nur in "Growth um jeden Preis". Und wenn dieses Denken stärker wird, profitieren nicht nur Edelmetalle, sondern häufig auch Bitcoin, weil BTC in solchen Phasen schnell wieder als modernes Gegenstück zu Hard Assets gehandelt wird.

Bitcoin Hyper (HYPER): Warum manche Anleger 2026 nicht nur hedgen, sondern den Turbo suchen

Bitcoin Hyper (HYPER): Warum manche Anleger 2026 nicht nur hedgen, sondern den Turbo suchen

Parallel zu dieser TradFi-Story passiert im Kryptomarkt das, was immer passiert, wenn das große Narrativ wieder Fahrt aufnimmt: Einige Anleger wollen nicht nur defensiv absichern, sie wollen asymmetrische Upside. Und genau da werden Presales wieder interessant, vor allem Projekte, die sich klar an Bitcoin andocken und das "Bitcoin-Ökosystem"-Narrativ spielen.

Bitcoin Hyper (HYPER) positioniert sich genau in diesem Flow. Der Pitch ist für viele verständlich: Bitcoin bleibt der Magnet für Kapital und Aufmerksamkeit, aber Innovation entsteht oft "darüber", also bei Skalierung, Utility, Geschwindigkeit und neuen Anwendungen. Bitcoin Hyper versucht, sich als Bitcoin-nahes Layer-2-Narrativ zu platzieren, und genau diese Art Story kann 2026 stark performen, wenn der Markt wieder mehr Risikoappetit entwickelt.

Was an Bitcoin Hyper für Presale-Investoren besonders zieht, ist die typische Frühphasen-Logik: frühe Preisstufen, wachsender Hype, Community-Aufbau und der Reiz, ein Projekt zu halten, bevor es breiter gelistet wird. Dabei gilt trotzdem: Man sollte keine Fantasie-Daten erfinden oder so tun, als wäre irgendwas garantiert.

Der positive Case ist eher strategisch: Wenn der Markt 2026 wieder stärker auf Bitcoin-Themen rotiert, können Bitcoin-Ökosystem-Coins überdurchschnittlich profitieren, weil sie am Narrativ "mitlaufen". Genau deshalb wirkt Bitcoin Hyper als Presale in diesem Moment wie ein Setup, das vielen gefällt: High-Risk, aber auch High-Potenzial, wenn das Timing passt.

Fazit: Wall Street baut den Schutzkorb, Krypto baut die Upside-Wetten

Der Launch von BPRO ist mehr als nur ein neues Produkt. Er zeigt, wie Wall Street das Kaufkraft-Thema wieder aktiv spielt und wie Bitcoin dabei immer häufiger als ernstzunehmender Baustein neben Edelmetallen genannt wird. Gold bleibt der ruhige Stabilitätsanker, Silber bringt mehr Bewegung rein, und Bitcoin liefert den optionalen Rendite-Turbo.

Für viele Leser ist das wichtigste Learning nicht der ETF selbst, sondern die Richtung: Der Markt spricht wieder stärker über Debasement und reale Werte. Und wenn dieses Gespräch lauter wird, entstehen oft 2 Arten von Chancen: defensiv über Hard Assets, aggressiver über "Narrativ-Coins" im Bitcoin-Ökosystem.

Genau hier passt Bitcoin Hyper als Presale sauber ins Bild, weil es nicht gegen Bitcoin arbeitet, sondern auf dem Bitcoin-Narrativ aufbauen will. Das ist kein Versprechen auf Gewinne, aber ein klares Setup, das in einem bullischen 2026 extrem relevant werden kann.

© 2026 cryptopr
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.