Open Cosmos-Satelliten erfolgreich in einer kreisförmigen Erdumlaufbahn in 1050 km Höhe platziert
Festigt Open Cosmos als zuverlässigen Partner für Satellitenkommunikation und ist ein großer Schritt vorwärts für globale Echtzeitüberwachung und -konnektivität

HARWELL, Großbritannien, Jan. 23, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Open Cosmos, das Unternehmen, das Satelliten baut, um die Welt zu verstehen und zu verbinden, hat heute die ersten Satelliten seiner neuen firmeneigenen Telekommunikationskonstellation in der erdnahen Umlaufbahn (LEO) gestartet, nur eine Woche nachdem es sich das hochprioritäre Ka-Band-Spektrum gesichert hatte.
Die beiden Satelliten, die von Rocket Lab von der Mahia-Halbinsel in Neuseeland mit ihrer Electron-Rakete für die Mission "The Cosmos Will See You Now" gestartet wurden, sind der erste Schritt in Richtung des zukunftsfähigen Satellitennetzwerks von Open Cosmos - einem Programm, das skalierbare, robuste und koordinierte weltraumgestützte Dienste für Europa und die ganze Welt bieten soll.
Der Start erfolgte wie geplant am 22. Januar um 10:52 Uhr (GMT) / 11:52 Uhr (MEZ) / 23:52 Uhr Ortszeit (NZDT) und brachte Open Cosmos von der Konstellationsplanung und -fertigung in die Validierungsphase im Orbit - in einer kreisförmigen Erdumlaufbahn in 1050 km Höhe.
Abgesehen von der technischen Leistung ist der Start ein starker Beweis dafür, dass Open Cosmos bereit für die Konstellation ist. Es zeigt, dass das Systemdesign, die Fertigungsprozesse und das Betriebsmodell flugbereit sind - und legt damit den Grundstein für die schrittweise Einführung des größeren Netzwerks in den kommenden Monaten.
Zum Launch meinte Rafel Jordà Siquier, Gründer und CEO von Open Cosmos:"Dieser Start ist ein wichtiger Meilenstein für Open Cosmos und ein entscheidender Schritt in unserer Mission, Europa und der Welt sichere, souveräne Konnektivität zu bieten. Der Wechsel vom Frequenzspektrum zu Satelliten im Orbit zeigt nicht nur, dass unser System ausgereift ist, sondern auch, dass wir strategische Ziele unglaublich schnell in operative Fähigkeiten umsetzen können."
"Diese ersten Satelliten sind der Anfang von einem robusten Netzwerk, das Regierungen, Institutionen und Geschäftspartner mit einer zuverlässigen Weltrauminfrastruktur unterstützen soll, wenn es wirklich drauf ankommt."
Die ersten beiden Satelliten sind das Ergebnis einer echten europaweiten Zusammenarbeit, an der Teams aus Großbritannien, Spanien, Portugal und Griechenland beteiligt waren. Zusammen zeigen sie den vertikal integrierten Ansatz von Open Cosmos - vom Missionsdesign über die Satellitenproduktion bis hin zum Betrieb. Die Satelliten werden nach den spanischen Vorschriften für die Registrierung und Betriebsgenehmigung von Satelliten laufen.
Sir Peter Beck, Gründer und CEO von Rocket Lab, dazu: "Was für ein toller Start ins neue Jahr, einen neuen Kunden zu begrüßen und eine Mission zu starten, die genau auf ihn zugeschnitten ist. Wir sind stolz, ihre Nutzlast in den Orbit zu bringen, und mit der bewährten Erfolgsbilanz von Rocket Lab in Sachen gleichbleibender Qualität und 100%iger Missionserfolgsquote in den letzten Jahren bin ich mir sicher, dass sie die richtige Wahl getroffen haben. Die Zusammenarbeit mit Open Cosmos ist eine super Chance, und wir freuen uns darauf, unsere europäischen Partner dabei zu unterstützen, ihre Startziele zu erreichen."
Vom Frequenzspektrum zum Weltraum
Der Start kommt, nachdem Open Cosmos vor kurzem (am 14. Januar) vom Fürstentum Liechtenstein die begehrten Hochprioritäts-Ka-Band-Frequenzen zugeteilt bekommen hat, die wichtig für die Pläne des Unternehmens sind, eine Satellitenkonstellation aufzubauen. Jetzt, wo die Satelliten im Orbit sind, kann Open Cosmos anfangen, die Leistung des Systems unter echten Betriebsbedingungen zu testen und zu überprüfen.
Im Orbit werden die Satelliten für Folgendes genutzt:
- Test des Satellitenbetriebs und erste Testumgebungsdemonstrationen
- Validierung der Systementwicklungen im gesamten zukünftigen Netzwerk
- Demonstrierung des Proof-of-Concept für die Einsatzbereitschaft der Open Cosmos-Konstellation
Gemeinsam bilden sie die Grundlage für eine skalierbare, aus mehreren Satelliten bestehende Architektur, die darauf ausgelegt ist, die weltweit steigende Nachfrage nach zuverlässigen weltraumgestützten Kapazitäten zu bedienen.
Durch die Kombination von eigener Fertigung, europäischem Ingenieurstalent und Zugang zu strategisch wertvollen Frequenzen positioniert sich Open Cosmos als eine neue Art von Konstellationsentwickler: agil, kooperativ und fokussiert auf die Bereitstellung praktischer, einsetzbarer Weltrauminfrastruktur, die sichere Konnektivität und kritische Daten liefert.
Kontakt:
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