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UN-Experten werfen China Zwangsarbeit und Versklavung vor. Peking nennt die Vorwürfe "völlig erfunden" und reagiert scharf auf die Kritik.Am Freitag verteidigte China seine Menschenrechtsbilanz, nachdem UN-Experten erklärt hatten, dass mutmaßliche Zwangsarbeit von Uiguren und Tibetern in der Region Xinjiang und anderen Teilen Chinas einer "Versklavung" gleichkommt, wie Reuters berichtet. Die Experten sprachen von einem "anhaltenden Muster" mutmaßlicher Zwangsarbeit, von der uigurische, kasachische und kirgisische Minderheiten sowie Tibeter in Xinjiang und in mehreren Provinzen betroffen seien. Diese Zwangsarbeit werde durch ein von der Regierung verordnetes Armutsbekämpfungsprogramm …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




