Berlin (ots) -
Wiebke Esdar, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion;
Martin Rabanus, Sprecher der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion:
Die SPD-Bundestagsfraktion arbeitet in laufenden Gesprächen an tragfähigen und konstruktiven Lösungen für den Filmstandort Deutschland. Dass nun aus vertraulichen Runden öffentlich berichtet wird, hilft dem Prozess nicht. Unser Vorschlag einer gesetzlichen Investitionsverpflichtung stärkt den Filmstandort Deutschland und wird von der großen Mehrheit der Filmschaffenden unterstützt.
"Nach einem guten Einstieg in Gespräche über eine gesetzliche Lösung hat sich der Kulturstaatsminister seit dem Sommer zunehmend verrannt. Statt Verbindlichkeit gibt es nur Verzögerungen und vage Absichtserklärungen. Deutschland braucht klare und durchsetzbare Regeln, die Investitionen in hiesige Inhalte sichern und gute Arbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen.
Dass gesetzliche Investitionsverpflichtungen funktionieren, zeigen mehrere europäische Länder. Klare Regeln führen dort zu spürbar höheren Investitionen in Filme und Serien und schaffen Planungssicherheit für Produzentinnen und Produzenten, Kreative und Beschäftigte.
Für Deutschland ist die Investitionsverpflichtung ein Aufholinstrument. Sie stellt sicher, dass ein fairer Anteil der wachsenden Streaming-Investitionen in Europa auch bei uns ankommt, in Projekten, Arbeitsplätzen, Ausbildung und Wertschöpfung.
Die Filmbranche steht in überwältigender Mehrheit hinter einer gesetzlichen Regelung. Die SPD-Bundestagsfraktion steht an der Seite der Filmwirtschaft und der Kreativen sowie der Beschäftigten vor und hinter der Kamera und erwartet, dass eine gesetzliche Investitionsverpflichtung jetzt zügig auf den Weg gebracht wird."
Pressekontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
- Die Pressestelle -
Telefon: (030) 227 - 52728
E-Mail: pressestelle@spdfraktion.de
Website: www.spdfraktion.de
Original-Content von: SPD-Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6203044
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Die SPD-Bundestagsfraktion arbeitet in laufenden Gesprächen an tragfähigen und konstruktiven Lösungen für den Filmstandort Deutschland. Dass nun aus vertraulichen Runden öffentlich berichtet wird, hilft dem Prozess nicht. Unser Vorschlag einer gesetzlichen Investitionsverpflichtung stärkt den Filmstandort Deutschland und wird von der großen Mehrheit der Filmschaffenden unterstützt.
"Nach einem guten Einstieg in Gespräche über eine gesetzliche Lösung hat sich der Kulturstaatsminister seit dem Sommer zunehmend verrannt. Statt Verbindlichkeit gibt es nur Verzögerungen und vage Absichtserklärungen. Deutschland braucht klare und durchsetzbare Regeln, die Investitionen in hiesige Inhalte sichern und gute Arbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen.
Dass gesetzliche Investitionsverpflichtungen funktionieren, zeigen mehrere europäische Länder. Klare Regeln führen dort zu spürbar höheren Investitionen in Filme und Serien und schaffen Planungssicherheit für Produzentinnen und Produzenten, Kreative und Beschäftigte.
Für Deutschland ist die Investitionsverpflichtung ein Aufholinstrument. Sie stellt sicher, dass ein fairer Anteil der wachsenden Streaming-Investitionen in Europa auch bei uns ankommt, in Projekten, Arbeitsplätzen, Ausbildung und Wertschöpfung.
Die Filmbranche steht in überwältigender Mehrheit hinter einer gesetzlichen Regelung. Die SPD-Bundestagsfraktion steht an der Seite der Filmwirtschaft und der Kreativen sowie der Beschäftigten vor und hinter der Kamera und erwartet, dass eine gesetzliche Investitionsverpflichtung jetzt zügig auf den Weg gebracht wird."
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