Wir starten in eine neue Handelswoche an den internationalen Finanzmärkten. Börse Aktuell zeigt sich der Wochenauftakt am Montag äußerst volatil und spannend. Der zuletzt beobachtete Trend der "De-Dollarisierung", der bereits in der vergangenen Woche deutlich sichtbar war, kommt heute vorerst zum Stillstand.
Im Devisenmarkt fällt das Währungspaar EUR/USD intraday um 0,32% und notiert im Bereich von 1,1852. Gleichzeitig bleibt USD/JPY stabil unterhalb von 154,500, einer wichtigen Kontrollzone, die durch den 100-Tage-EMA markiert wird. Insgesamt zählen aktuell der japanische Yen und der kanadische Dollar zu den stärksten Währungen, während der Schweizer Franken und der australische Dollar unter Druck stehen.
Die Stärke des Yen wird durch Aussagen der japanischen Premierministerin Takaichi gestützt. Sie warnte, dass die Regierung bereit sei, gegen spekulative Bewegungen vorzugehen - insbesondere vor dem Hintergrund einer Währungsschwäche und deutlich steigender Renditen am Anleihemarkt.
Auch bei Edelmetallen setzt sich die starke Dynamik der vergangenen Wochen fort. Gold handelt erstmals über 5.000 US-Dollar je Unze und legt intraday um rund 1,9% zu. Silber steigt sogar um bis zu 4,85% und klettert über 107,5 US-Dollar. Die extremen Preisbewegungen sind eine Kombination aus dem Trend zur De-Dollarisierung, geopolitischer Unsicherheit und spekulativen Positionierungen am Derivatemarkt....
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