Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+2.000% bisher - kommt jetzt der nächste Antimon-Trade? A2 Gold zündet die nächste Stufe!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
730 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX und Gold starten höher in die Woche

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX und Gold starten höher in die Woche

DOW JONES--Am deutschen Aktienmarkt ist es zum Start in die Woche nach oben gegangen. Der DAX schloss 0,1 Prozent höher bei 24.933 Punkten. Die Gemengelage ist nicht einfach, der Ifo-Geschäftsklimaindex im Januar war eine Enttäuschung. Alexander Krüger, Chefvolkswirt von Hauck Aufhäuser Lampe, findet die Stagnation im Index "gemessen an den immensen Schuldenplänen der Politik", enttäuschend. Für eine echte Aufbruchsstimmung müsse sich das Geschäftsklima endlich aufhellen, und das deutlich. Der Glaube an eine Investitionsoffensive bleibe wegen schwieriger Standortbedingungen schwach. Am Wochenende stand vor allem der Devisenmarkt im Fokus. Der Euro stieg deutlich auf knapp 1,19 Dollar. Auch das ist keine gute Nachricht für die exportlastige deutsche Wirtschaft. Allenfalls der Umstand, dass Investoren lieber im Euro als im Dollar die Zuflucht suchten, sorgte nachgelagert für Käufe in Euro-Assets. Die Berichtssaison wird in den kommenden Tagen zeigen, wie sich deutsche Unternehmen im Schlussquartal 2025 behauptet haben.

Der Goldpreis notierte erstmals über 5.000 US-Dollar pro Feinunze. Angesichts der massiven Dynamik hat die Société Générale ihr Kursziel für das Jahresende 2026 bereits von bisher 5.000 auf 6.000 US-Dollar je Feinunze nach oben korrigiert und bezeichnet dies sogar als "konservative Schätzung". Dabei lösen börsengehandelte Indexfonds (ETFs) die Zentralbanken als Preistreiber ab. Während in den vergangenen Jahren vor allem die Goldkäufe der Zentralbanken den Preis stützten, sind es nun private und institutionelle Investoren über ETFs.

In der zweiten Reihe erholten sich Aroundtown um rund 6 Prozent und Puma um 17 Prozent. Der Übernahmekandidat aus Herzogenaurach bügelte nachrichtenlos die Delle von Freitag aus. Kion gaben mit einer Abstufung auf "Underperform" durch Jefferies 3,9 Prozent ab. Die Aktien von Friedrich Vorwerk stiegen um 7,3 Prozent. Hier kamen die starken Zahlen zum vierten Quartal gut an. Von Jefferies wurden die Zahlen gelobt, der Gewinn (EBIT) liege 14 Prozent über ihrer Schätzung. Die Liquidität habe sich deutlich verbessert. Allerdings seien Auftragsbestand und -eingänge leicht zurückgegangen.

Für die Aktie von Gea ging es nach vorläufigen 2025er Zahlen um 3,4 Prozent nach oben. Positiv wurde an der Börse der Auftragseingang im vierten Quartal bei 1,828 Milliarden Euro gewertet, der über der Erwartung liege und für weiteres Wachstum stehe.

=== 
INDEX                    zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX                    24.933,08 +0,1%   +1,7% 
DAX-Future                25.036,00 +0,2%   +1,0% 
XDAX                   24.933,83 +0,2%   +1,2% 
MDAX                   31.826,25 +0,3%   +3,7% 
TecDAX                   3.730,00 +0,2%   +2,8% 
SDAX                   18.374,68 +0,4%   +6,6% 
zuletzt                  +/- Ticks 
Bund-Future                 127,94  +35 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index                 Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX                     23     17   0 3.362,0  46,6    4.378,6      51,4 
MDAX                    26     22   2  599,6  26,7     699,0      30,1 
TecDAX                   18     11   1  800,6  16,1    1.137,3      19,8 
SDAX                    40     28   2  132,5   8,7     161,5      10,3 
Umsätze in Millionen Euro bzw. Stück 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/cln

(END) Dow Jones Newswires

January 26, 2026 11:46 ET (16:46 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.