Bonn (ots) -
Mit einem feierlichen Aufstellungsappell in Bergen wurde am Freitag, 23. Januar, das Brandschutzamt der Bundeswehr offiziell in den Dienst gestellt.
Unter den Gästen waren u. a. das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) vertreten durch Staatssekretär im BMVg Nils Hilmer sowie das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) mit der Ersten Vizepräsidentin Marit Lind. Neben Repräsentanten mehrerer Staatsministerien der Länder, waren Gäste von Verbänden, Hilfsorganisationen und geladene Vertreterinnen und Vertreter der militärischen und wehrverwaltenden Dienststellen der Einladung in die Feuerwache der Bundeswehr-Feuerwehr Bergen gefolgt. Aus dem ganzen Bundesgebiet waren Abordnungen der Bundeswehr-Feuerwehren nach Bergen gereist und haben den Aufstellungsappell gestaltet.
"Brandschutz ist kein Randthema, sondern ein wesentlicher Pfeiler unserer Sicherheit", sagte Staatssekretär Hilmer in seiner Festrede. "Der Schutz von Menschen, Material und kritischer Infrastruktur ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr", so Hilmer weiter. "Mit der Indienststellung des Brandschutzamts der Bundeswehr gehen wir einen wichtigen Schritt: Wir stärken damit die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten und leisten einen entscheidenden Beitrag zur weiteren Verzahnung von militärischem und zivilem Brandschutz."
Die Aufstellung des Brandschutzamtes ist eine konsequente Antwort auf die gewachsenen Anforderungen an die Bundeswehr durch die Zeitenwende und bündelt Kompetenzen in Ausbildung, Planung und Einsatz.
"Wir haben es alle mitbekommen: Die Bundeswehr wächst wieder und das schnell und mit Nachdruck", resümiert Leiter des Brandschutzamtes, Direktor Mirko Temmler. "Das bedeutet auch für uns als Träger der gesetzlichen Schutzaufgabe Brandschutz und Hilfeleistung bei besonderem militärischen Gefahrenpotential oder Geheimhaltungsgründen, dass mehr Leistung abgerufen wird. Neue Standorte werden betrachtet. Dieses Mehr auf Seiten der Streitkräfte bedeutet auch mehr auf Seiten der Schutzaufgaben und damit mehr Personal mit mehr Ausbildung und mehr Übung".
Das neu aufgestellte Brandschutzamt der Bundeswehr (BrdSchABw) wurde bereits am 1. Juli 2025 ins Leben gerufen und löste somit das bisherige Zentrum für Brandschutz der Bundeswehr (ZBrdSchBw) in Sonthofen ab.
Über 4.000 Mitarbeitende verrichten künftig im Brandschutzamt und unter der Leitung von Mirko Temmler ihren Dienst.
Die teilnehmenden Vertreter von Deutschen Feuerverband Präsident Banse, vom Verband der Bundeswehr-Feuerwehren Vorsitzender Schönberger und vom Bundeswehrverband Christian Frey hoben ebenso die wichtige Rolle der Feuerwehr in der Bundeswehr hervor. Entscheidungsfreudigkeit und gemeinsame Anstrengungen zur Erreichung der gesteckten Ziele wurden angeregt.
Die Bundeswehr-Feuerwehr ist eine bundesweit gegliederte Organisation mit derzeit 58 Feuerwehren an Standorten mit besonderem Gefahrenpotential und fünf Regionalen Führungsstellen für die Bundeswehr-Feuerwehren an den Standorten Nord-Kronshagen, Nord-West-Wunstorf, Ost-Potsdam, West-Köln und Süd-Lechfeld, der verwaltenden Dienstorten Sonthofen und Köln sowie der Ausbildungseinrichtung in Bergen.
Mehr zu den Bundeswehr-Feuerwehren finden Sie auch unter nachfolgendem Link: Brandschutzamt der Bundeswehr (https://www.bundeswehr.de/de/organisation/infrastruktur-umweltschutz-und-dienstleistungen/organisation-iud/brandschutzamt-der-bundeswehr)
Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum IUD
Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der
Bundeswehr Fontainengraben 200
53123 Bonn
0228 - 5504 5522
piziud@bundeswehr.org
Original-Content von: PIZ Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/128453/6204637
Mit einem feierlichen Aufstellungsappell in Bergen wurde am Freitag, 23. Januar, das Brandschutzamt der Bundeswehr offiziell in den Dienst gestellt.
Unter den Gästen waren u. a. das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) vertreten durch Staatssekretär im BMVg Nils Hilmer sowie das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) mit der Ersten Vizepräsidentin Marit Lind. Neben Repräsentanten mehrerer Staatsministerien der Länder, waren Gäste von Verbänden, Hilfsorganisationen und geladene Vertreterinnen und Vertreter der militärischen und wehrverwaltenden Dienststellen der Einladung in die Feuerwache der Bundeswehr-Feuerwehr Bergen gefolgt. Aus dem ganzen Bundesgebiet waren Abordnungen der Bundeswehr-Feuerwehren nach Bergen gereist und haben den Aufstellungsappell gestaltet.
"Brandschutz ist kein Randthema, sondern ein wesentlicher Pfeiler unserer Sicherheit", sagte Staatssekretär Hilmer in seiner Festrede. "Der Schutz von Menschen, Material und kritischer Infrastruktur ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr", so Hilmer weiter. "Mit der Indienststellung des Brandschutzamts der Bundeswehr gehen wir einen wichtigen Schritt: Wir stärken damit die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten und leisten einen entscheidenden Beitrag zur weiteren Verzahnung von militärischem und zivilem Brandschutz."
Die Aufstellung des Brandschutzamtes ist eine konsequente Antwort auf die gewachsenen Anforderungen an die Bundeswehr durch die Zeitenwende und bündelt Kompetenzen in Ausbildung, Planung und Einsatz.
"Wir haben es alle mitbekommen: Die Bundeswehr wächst wieder und das schnell und mit Nachdruck", resümiert Leiter des Brandschutzamtes, Direktor Mirko Temmler. "Das bedeutet auch für uns als Träger der gesetzlichen Schutzaufgabe Brandschutz und Hilfeleistung bei besonderem militärischen Gefahrenpotential oder Geheimhaltungsgründen, dass mehr Leistung abgerufen wird. Neue Standorte werden betrachtet. Dieses Mehr auf Seiten der Streitkräfte bedeutet auch mehr auf Seiten der Schutzaufgaben und damit mehr Personal mit mehr Ausbildung und mehr Übung".
Das neu aufgestellte Brandschutzamt der Bundeswehr (BrdSchABw) wurde bereits am 1. Juli 2025 ins Leben gerufen und löste somit das bisherige Zentrum für Brandschutz der Bundeswehr (ZBrdSchBw) in Sonthofen ab.
Über 4.000 Mitarbeitende verrichten künftig im Brandschutzamt und unter der Leitung von Mirko Temmler ihren Dienst.
Die teilnehmenden Vertreter von Deutschen Feuerverband Präsident Banse, vom Verband der Bundeswehr-Feuerwehren Vorsitzender Schönberger und vom Bundeswehrverband Christian Frey hoben ebenso die wichtige Rolle der Feuerwehr in der Bundeswehr hervor. Entscheidungsfreudigkeit und gemeinsame Anstrengungen zur Erreichung der gesteckten Ziele wurden angeregt.
Die Bundeswehr-Feuerwehr ist eine bundesweit gegliederte Organisation mit derzeit 58 Feuerwehren an Standorten mit besonderem Gefahrenpotential und fünf Regionalen Führungsstellen für die Bundeswehr-Feuerwehren an den Standorten Nord-Kronshagen, Nord-West-Wunstorf, Ost-Potsdam, West-Köln und Süd-Lechfeld, der verwaltenden Dienstorten Sonthofen und Köln sowie der Ausbildungseinrichtung in Bergen.
Mehr zu den Bundeswehr-Feuerwehren finden Sie auch unter nachfolgendem Link: Brandschutzamt der Bundeswehr (https://www.bundeswehr.de/de/organisation/infrastruktur-umweltschutz-und-dienstleistungen/organisation-iud/brandschutzamt-der-bundeswehr)
Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum IUD
Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der
Bundeswehr Fontainengraben 200
53123 Bonn
0228 - 5504 5522
piziud@bundeswehr.org
Original-Content von: PIZ Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/128453/6204637
© 2026 news aktuell
