Berlin (ots) -
Für Neugeborene und Säuglinge stellen Erkrankungen durch das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) eine ernstzunehmende Gefahr dar. Denn ihr Immunsystem ist noch nicht richtig ausgebildet und kann diese Viren nicht effektiv abwehren [1]. Eine RSV-Infektion lässt sich zudem nicht medikamentös behandeln - lediglich die Symptome können gelindert werden [1]. Aktuell steigen die gemeldeten RSV-Fälle saisonbedingt wieder [2]. Umso wichtiger ist daher die Prävention. Die zur Verfügung stehenden Vorsorgemöglichkeiten sind jedoch nicht umfassend bekannt, wie eine aktuelle Umfrage von Civey [A] im Auftrag von Pfizer zeigt.
Die Umfrage unter 1000 Frauen, die in den letzten zwölf Monaten ein Kind geboren haben, zeigt, dass RSV über drei Viertel der Mütter als Erreger bekannt ist - hinter Grippe-, Corona- und Rotaviren. RSV wird dabei von den meisten als gefährlich eingestuft. Zum Schutz vor RSV-Erkrankungen gibt es für Säuglinge mittlerweile verschiedene Vorsorgemöglichkeiten. Zum einen kann ihnen nach der Geburt ein monoklonaler Antikörper zur Vorbeugung einer schweren RSV-Erkrankung injiziert werden. Eine weitere Möglichkeit ist die RSV-Impfung für Schwangere. Dennoch wussten nur zwei von fünf der befragten Mütter, dass es diese maternale Immunisierung gibt, die das Baby bereits ab dem ersten Atemzug schützen kann. Bei einer zukünftigen Schwangerschaft würden sich jedoch 57 % für diese Impfung entscheiden. Das zeigt, dass die Impfbereitschaft grundsätzlich hoch ist und die Aufklärung über die verfügbaren Präventionsmöglichkeiten eine wichtige Rolle spielt.
Die Impfung von Schwangeren ist ein bewährtes Verfahren und von Frauenärztinnen und Frauenärzten empfohlen
Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Verabreichung eines monoklonalen Antikörpers an den Säugling erfolgt nach der Geburt. Die Impfung der Schwangeren dagegen nutzt zum Schutz des Babys das Prinzip der maternalen Immunisierung: Durch die Impfung bildet die Mutter Antikörper gegen das Virus, die über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden [3]. Dadurch kann das Neugeborene direkt ab Geburt für die ersten sechs Lebensmonate vor schweren RSV-Verläufen geschützt werden.Die Impfung Schwangerer ist ein etabliertes Prinzip und eine weltweit angewendete Möglichkeit, Säuglinge so früh wie möglich zu schützen. Sie wird bereits seit längerer Zeit zum Beispiel zum Schutz von Neugeborenen gegen Keuchhusten angewendet und von der STIKO empfohlen [4].Von den Befragten hatten sich entsprechend 44 % in ihrer letzten Schwangerschaft gegen Keuchhusten impfen lassen.
RSV-Prävention bei Babys das ganze Jahr relevant und möglich
Das RS-Virus ist ein saisonal auftretender Erreger. Zu Ansteckungen kommt es besonders häufig während der RSV-Saison zwischen November und April [1]. Das bedeutet, dass nahezu bei jedem Säugling ein Teil der ersten sechs Lebensmonate - in denen er ein besonders hohes Risiko für schwere RSV-Verläufe hat - in eine Zeit mit einem potenziell hohen Infektionsgeschehen fällt. Schätzungsweise 50 % bis 70 % der Säuglinge infizieren sich im ersten Lebensjahr mit RSV [1]. RSV ist für Säuglinge deshalb so gefährlich, weil ihre Atemwege sehr klein sind und ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist, sodass sie das Virus noch nicht effektiv bekämpfen können [5]. Auch eine gezielte medikamentöse Behandlung einer RSV-Erkrankung gibt es nicht - lediglich die Symptome können gelindert werden [1].
Zu Ansteckungen kommt es besonders häufig während der RSV-Saison zwischen November und April. Nach einem erfolgreichen Rückgang der RSV-Fallzahlen [6] infolge der STIKO-Empfehlung für die Verabreichung eines monoklonalen Antikörpers zur RSV-Prävention gilt es nun, noch mehr Säuglinge möglichst unkompliziert zu schützen. Die zusätzliche Möglichkeit der Impfung der Schwangeren kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. So entschieden sich bereits 21 % der Befragten der Civey-Umfrage in einer vergangenen Schwangerschaft für eine RSV-Impfung und mehr als die Hälfte der Befragten würde sich in einer erneuten Schwangerschaft gegen RSV impfen lassen. Die Impfung, die zwischen Schwangerschaftswoche 24 und 36 durchgeführt werden kann, wird von verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin und dem Berufsverband der Frauenärzte befürwortet [7,8]. Laut einer aktuellen DocCheck-Umfrage [B] unter niedergelassenen Frauenärztinnen und Frauenärzten empfehlen bereits 66 % ihren Patientinnen die RSV-Impfung in der Schwangerschaft.
Während die RSV-Impfung für Schwangere bisher nicht als Pflichtleistung von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird, übernehmen viele Krankenkassen (https://www.wirfuersimpfen.de/rsv-impfung-die-impfung-der-schwangeren-kann-neugeborene-schutzen) auf freiwilliger Basis oder auf Anfrage die Kosten. Werdende Eltern können sich bei Frauen- oder Kinderarztpraxen über die verschiedenen Präventionsmöglichkeiten zum Schutz vor RSV beraten lassen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.wirfuersimpfen.de.
Über Pfizer - "Breakthroughs that change patients' lives"
Bei Pfizer arbeiten wir weltweit täglich daran, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, indem wir ihnen Zugang zu innovativen Medikamenten und Impfstoffen ermöglichen. Dabei setzen wir auf Wissenschaft und unser globales Netzwerk aus Forschungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebszentren. Es ist unser Anspruch, bei der Entdeckung, Entwicklung und Herstellung innovativer Arzneimittel neue Standards zu setzen. Das gilt für ihre Qualität, ihre Sicherheit und ihren Nutzen für Patient:innen. Sowohl in Industrie- als auch in Schwellenländern treiben unsere Kolleg:innen die Prävention, Behandlung und Heilung der schwerwiegendsten Erkrankungen unserer Zeit voran. Als einer der weltweit führenden forschenden Arzneimittelhersteller fördern wir gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal, Gesundheitseinrichtungen, Regierungsorganisationen und lokalen Gemeinschaften überall auf der Welt eine verlässliche und bezahlbare Gesundheitsversorgung. Seit mehr als 175 Jahren arbeiten wir daran, für alle, die sich auf uns verlassen, etwas zu bewegen.
Der Hauptsitz von Pfizer ist in New York. In Deutschland arbeiten mehr als 3.000 Mitarbeiter:innen an den Standorten Berlin, Freiburg und Karlsruhe. Unser Werk in Freiburg ist eine der modernsten Pharmaproduktionsstätten der Welt und die größte von Pfizer für Tabletten und Kapseln. Es ist Vorreiter bei Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.
Mehr auf www.pfizer.de. Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/pfizer/) und Instagram (https://www.instagram.com/pfizer_wissenschaft/).
[A] Für die Umfrage wurden im Zeitraum vom 28.10. bis zum 27.11.2025 1.000 18- bis 44-jährige Frauen befragt, die in den letzten zwölf Monaten ein Kind geboren haben.
[B] DocCheck Insights hat im Auftrag von Pfizer vom 30.09. bis zum 13.10.2025 200 niedergelassene Frauenärztinnen und Frauenärzte in Deutschland online zum Thema "Impfberatung im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge" befragt (zufallsbasierte Stichprobenziehung).
[1] Robert Koch-Institut. Epid Bull 2024;1:3-11.
[2] Robert Koch-Institut. ARE-Wochenbericht des RKI - 51. -01. Kalenderwoche 15.12.2025-04.01.2026.
[3] Saso A, Kampmann B. Front Microbiol 2020. doi: 10.3389/fmicb.2020.01499.
[4] Robert Koch-Institut. Faktenblatt Impfungen in der Schwangerschaft - Schwerpunkt Pertussis (Keuchhusten). Stand: September 2021. https://ots.de/c0IbX1. Letzter Zugriff: 26.01.2026.
[5] Pickles J, DeVincenzo JP. J Pathol 2025. doi: 10.1002/path4462.
[6] Schönfeld V et al. Dtsch Arztebl Int 2025;122:472-3. doi: 10.3238/arztebl.m2025.0111.
[7] Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Stellungnahme zur RSV-Impfung für Schwangere. Stand: November 2023. https://ots.de/zV7xW8. Letzter Zugriff: 26.01.2026.
[8] Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin. Zur spezifischen Prophylaxe von Infektionen mit Respiratorischen Synzytial Viren (RSV). Stand: September 2024. https://ots.de/L0sSQ1. Letzter Zugriff: 26.01.2026.
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Spiesergasse 11, 50670 Köln
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/13016/6204651
Für Neugeborene und Säuglinge stellen Erkrankungen durch das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) eine ernstzunehmende Gefahr dar. Denn ihr Immunsystem ist noch nicht richtig ausgebildet und kann diese Viren nicht effektiv abwehren [1]. Eine RSV-Infektion lässt sich zudem nicht medikamentös behandeln - lediglich die Symptome können gelindert werden [1]. Aktuell steigen die gemeldeten RSV-Fälle saisonbedingt wieder [2]. Umso wichtiger ist daher die Prävention. Die zur Verfügung stehenden Vorsorgemöglichkeiten sind jedoch nicht umfassend bekannt, wie eine aktuelle Umfrage von Civey [A] im Auftrag von Pfizer zeigt.
Die Umfrage unter 1000 Frauen, die in den letzten zwölf Monaten ein Kind geboren haben, zeigt, dass RSV über drei Viertel der Mütter als Erreger bekannt ist - hinter Grippe-, Corona- und Rotaviren. RSV wird dabei von den meisten als gefährlich eingestuft. Zum Schutz vor RSV-Erkrankungen gibt es für Säuglinge mittlerweile verschiedene Vorsorgemöglichkeiten. Zum einen kann ihnen nach der Geburt ein monoklonaler Antikörper zur Vorbeugung einer schweren RSV-Erkrankung injiziert werden. Eine weitere Möglichkeit ist die RSV-Impfung für Schwangere. Dennoch wussten nur zwei von fünf der befragten Mütter, dass es diese maternale Immunisierung gibt, die das Baby bereits ab dem ersten Atemzug schützen kann. Bei einer zukünftigen Schwangerschaft würden sich jedoch 57 % für diese Impfung entscheiden. Das zeigt, dass die Impfbereitschaft grundsätzlich hoch ist und die Aufklärung über die verfügbaren Präventionsmöglichkeiten eine wichtige Rolle spielt.
Die Impfung von Schwangeren ist ein bewährtes Verfahren und von Frauenärztinnen und Frauenärzten empfohlen
Die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Verabreichung eines monoklonalen Antikörpers an den Säugling erfolgt nach der Geburt. Die Impfung der Schwangeren dagegen nutzt zum Schutz des Babys das Prinzip der maternalen Immunisierung: Durch die Impfung bildet die Mutter Antikörper gegen das Virus, die über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden [3]. Dadurch kann das Neugeborene direkt ab Geburt für die ersten sechs Lebensmonate vor schweren RSV-Verläufen geschützt werden.Die Impfung Schwangerer ist ein etabliertes Prinzip und eine weltweit angewendete Möglichkeit, Säuglinge so früh wie möglich zu schützen. Sie wird bereits seit längerer Zeit zum Beispiel zum Schutz von Neugeborenen gegen Keuchhusten angewendet und von der STIKO empfohlen [4].Von den Befragten hatten sich entsprechend 44 % in ihrer letzten Schwangerschaft gegen Keuchhusten impfen lassen.
RSV-Prävention bei Babys das ganze Jahr relevant und möglich
Das RS-Virus ist ein saisonal auftretender Erreger. Zu Ansteckungen kommt es besonders häufig während der RSV-Saison zwischen November und April [1]. Das bedeutet, dass nahezu bei jedem Säugling ein Teil der ersten sechs Lebensmonate - in denen er ein besonders hohes Risiko für schwere RSV-Verläufe hat - in eine Zeit mit einem potenziell hohen Infektionsgeschehen fällt. Schätzungsweise 50 % bis 70 % der Säuglinge infizieren sich im ersten Lebensjahr mit RSV [1]. RSV ist für Säuglinge deshalb so gefährlich, weil ihre Atemwege sehr klein sind und ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist, sodass sie das Virus noch nicht effektiv bekämpfen können [5]. Auch eine gezielte medikamentöse Behandlung einer RSV-Erkrankung gibt es nicht - lediglich die Symptome können gelindert werden [1].
Zu Ansteckungen kommt es besonders häufig während der RSV-Saison zwischen November und April. Nach einem erfolgreichen Rückgang der RSV-Fallzahlen [6] infolge der STIKO-Empfehlung für die Verabreichung eines monoklonalen Antikörpers zur RSV-Prävention gilt es nun, noch mehr Säuglinge möglichst unkompliziert zu schützen. Die zusätzliche Möglichkeit der Impfung der Schwangeren kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. So entschieden sich bereits 21 % der Befragten der Civey-Umfrage in einer vergangenen Schwangerschaft für eine RSV-Impfung und mehr als die Hälfte der Befragten würde sich in einer erneuten Schwangerschaft gegen RSV impfen lassen. Die Impfung, die zwischen Schwangerschaftswoche 24 und 36 durchgeführt werden kann, wird von verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin und dem Berufsverband der Frauenärzte befürwortet [7,8]. Laut einer aktuellen DocCheck-Umfrage [B] unter niedergelassenen Frauenärztinnen und Frauenärzten empfehlen bereits 66 % ihren Patientinnen die RSV-Impfung in der Schwangerschaft.
Während die RSV-Impfung für Schwangere bisher nicht als Pflichtleistung von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird, übernehmen viele Krankenkassen (https://www.wirfuersimpfen.de/rsv-impfung-die-impfung-der-schwangeren-kann-neugeborene-schutzen) auf freiwilliger Basis oder auf Anfrage die Kosten. Werdende Eltern können sich bei Frauen- oder Kinderarztpraxen über die verschiedenen Präventionsmöglichkeiten zum Schutz vor RSV beraten lassen.
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Bei Pfizer arbeiten wir weltweit täglich daran, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, indem wir ihnen Zugang zu innovativen Medikamenten und Impfstoffen ermöglichen. Dabei setzen wir auf Wissenschaft und unser globales Netzwerk aus Forschungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebszentren. Es ist unser Anspruch, bei der Entdeckung, Entwicklung und Herstellung innovativer Arzneimittel neue Standards zu setzen. Das gilt für ihre Qualität, ihre Sicherheit und ihren Nutzen für Patient:innen. Sowohl in Industrie- als auch in Schwellenländern treiben unsere Kolleg:innen die Prävention, Behandlung und Heilung der schwerwiegendsten Erkrankungen unserer Zeit voran. Als einer der weltweit führenden forschenden Arzneimittelhersteller fördern wir gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal, Gesundheitseinrichtungen, Regierungsorganisationen und lokalen Gemeinschaften überall auf der Welt eine verlässliche und bezahlbare Gesundheitsversorgung. Seit mehr als 175 Jahren arbeiten wir daran, für alle, die sich auf uns verlassen, etwas zu bewegen.
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[A] Für die Umfrage wurden im Zeitraum vom 28.10. bis zum 27.11.2025 1.000 18- bis 44-jährige Frauen befragt, die in den letzten zwölf Monaten ein Kind geboren haben.
[B] DocCheck Insights hat im Auftrag von Pfizer vom 30.09. bis zum 13.10.2025 200 niedergelassene Frauenärztinnen und Frauenärzte in Deutschland online zum Thema "Impfberatung im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge" befragt (zufallsbasierte Stichprobenziehung).
[1] Robert Koch-Institut. Epid Bull 2024;1:3-11.
[2] Robert Koch-Institut. ARE-Wochenbericht des RKI - 51. -01. Kalenderwoche 15.12.2025-04.01.2026.
[3] Saso A, Kampmann B. Front Microbiol 2020. doi: 10.3389/fmicb.2020.01499.
[4] Robert Koch-Institut. Faktenblatt Impfungen in der Schwangerschaft - Schwerpunkt Pertussis (Keuchhusten). Stand: September 2021. https://ots.de/c0IbX1. Letzter Zugriff: 26.01.2026.
[5] Pickles J, DeVincenzo JP. J Pathol 2025. doi: 10.1002/path4462.
[6] Schönfeld V et al. Dtsch Arztebl Int 2025;122:472-3. doi: 10.3238/arztebl.m2025.0111.
[7] Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Stellungnahme zur RSV-Impfung für Schwangere. Stand: November 2023. https://ots.de/zV7xW8. Letzter Zugriff: 26.01.2026.
[8] Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin. Zur spezifischen Prophylaxe von Infektionen mit Respiratorischen Synzytial Viren (RSV). Stand: September 2024. https://ots.de/L0sSQ1. Letzter Zugriff: 26.01.2026.
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