Berlin (ots) -
"Die Einigung mit Indien auf dieses so wichtige Abkommen kommt genau zur richtigen Zeit, endlich geht es einen Schritt voran. Nun hat die Kommission eine zweite Chance. Sie kann zeigen, dass sie die schwierige wirtschaftliche und weltpolitische Situation verstanden hat. Freihandelsabkommen helfen Europa, in dieser Lage besser zu bestehen. Jetzt darf dieses Abkommen nicht erneut wieder torpedieren und mit Vorschriften überfrachtet werden. Es muss schnellstmöglich ratifiziert werden", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich der Vereinbarung eines Handelsabkommens der EU mit Indien.
"Durch das Abkommen mit einem unserer großen Handelspartner sinken die Zölle in den für uns Mittelständler wichtigen Branchen Maschinenbau, Chemie und Pharma. Das ist nicht die Lösung all unserer Probleme, aber ein Lichtblick nach den Jahren der Rezession. Wenn wir das Abkommen jetzt zügig umsetzen, kann das etwas Druck aus den turbulenten transatlantischen Handelsbeziehungen nehmen", so der Unternehmer weiter.
"Freihandel allein ersetzt keine eigene Wettbewerbsfähigkeit. Wir müssen weiterhin dringend unsere Kosten senken, besonders im Sozialbereich. Wir brauchen mehr Innovation. Dafür muss Bürokratie abgebaut werden, um Freiraum zu schaffen. Nur so können wir international mithalten. Unsere Konkurrenten, besonders in Asien, warten nicht auf uns", schließt Jandura.
Pressekontakt:
Iris von Rottenburg
Abteilungsleiterin Kommunikation
Frederike Röseler
Pressesprecherin
Tel: 030/590099520
Mail: presse@bga.de
Original-Content von: BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6564/6204743
"Die Einigung mit Indien auf dieses so wichtige Abkommen kommt genau zur richtigen Zeit, endlich geht es einen Schritt voran. Nun hat die Kommission eine zweite Chance. Sie kann zeigen, dass sie die schwierige wirtschaftliche und weltpolitische Situation verstanden hat. Freihandelsabkommen helfen Europa, in dieser Lage besser zu bestehen. Jetzt darf dieses Abkommen nicht erneut wieder torpedieren und mit Vorschriften überfrachtet werden. Es muss schnellstmöglich ratifiziert werden", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich der Vereinbarung eines Handelsabkommens der EU mit Indien.
"Durch das Abkommen mit einem unserer großen Handelspartner sinken die Zölle in den für uns Mittelständler wichtigen Branchen Maschinenbau, Chemie und Pharma. Das ist nicht die Lösung all unserer Probleme, aber ein Lichtblick nach den Jahren der Rezession. Wenn wir das Abkommen jetzt zügig umsetzen, kann das etwas Druck aus den turbulenten transatlantischen Handelsbeziehungen nehmen", so der Unternehmer weiter.
"Freihandel allein ersetzt keine eigene Wettbewerbsfähigkeit. Wir müssen weiterhin dringend unsere Kosten senken, besonders im Sozialbereich. Wir brauchen mehr Innovation. Dafür muss Bürokratie abgebaut werden, um Freiraum zu schaffen. Nur so können wir international mithalten. Unsere Konkurrenten, besonders in Asien, warten nicht auf uns", schließt Jandura.
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