Hamburg/Bonn (ots) -
Der Nordsee-Gipfel in Hamburg sei laut Luc Frieden, Premierminister von Luxemburg, auch für sein Land wichtig, da sich "die Fragen der Energie und der Sicherheit nicht auf ein Land begrenzen, sondern es sind europäische Fragen, sind Fragen der europäischen strategischen Autonomie". Die Bedeutung des Gipfels gelte daher ebenfalls für andere Staaten, die nicht an die Nordsee grenzen. Es gehe "um Sicherheit, es geht um Wettbewerbsfähigkeit, es geht aber auch um erneuerbare Energien, Klima also, und all dies müssen wir hier zusammenbringen", erklärt Frieden im Interview mit dem Fernsehsender phoenix.
Von dem Gipfel gehe die Botschaft aus, "dass Energiesicherheit und Sicherheit im Allgemeinen mehr denn je eng zusammenhängen." Dabei stehe Zusammenarbeit an erster Stelle: "Die Staaten, auch die größeren Staaten Europas, können das nicht alleine machen." Bezüglich der steigenden Gefahr von hybriden Angriffen auf die Infrastruktur in der Nordsee bringt der Premierminister Luxemburgs eine Arbeitsteilung zwischen den Staaten ins Spiel: Einige müssten dafür sorgen "dass man das überwacht, dass man das schützt. Und dazu gehört auch ein Land wie meines, was im Satellitenbereich sehr stark ist, dass wir auch bei der Überwachung dieser Sicherheits-, dieser Energieinfrastrukturen auch gemeinsam zusammenarbeiten."
Das komplette Interview sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/LJh
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
Twitter.com: phoenix_de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6204860
Der Nordsee-Gipfel in Hamburg sei laut Luc Frieden, Premierminister von Luxemburg, auch für sein Land wichtig, da sich "die Fragen der Energie und der Sicherheit nicht auf ein Land begrenzen, sondern es sind europäische Fragen, sind Fragen der europäischen strategischen Autonomie". Die Bedeutung des Gipfels gelte daher ebenfalls für andere Staaten, die nicht an die Nordsee grenzen. Es gehe "um Sicherheit, es geht um Wettbewerbsfähigkeit, es geht aber auch um erneuerbare Energien, Klima also, und all dies müssen wir hier zusammenbringen", erklärt Frieden im Interview mit dem Fernsehsender phoenix.
Von dem Gipfel gehe die Botschaft aus, "dass Energiesicherheit und Sicherheit im Allgemeinen mehr denn je eng zusammenhängen." Dabei stehe Zusammenarbeit an erster Stelle: "Die Staaten, auch die größeren Staaten Europas, können das nicht alleine machen." Bezüglich der steigenden Gefahr von hybriden Angriffen auf die Infrastruktur in der Nordsee bringt der Premierminister Luxemburgs eine Arbeitsteilung zwischen den Staaten ins Spiel: Einige müssten dafür sorgen "dass man das überwacht, dass man das schützt. Und dazu gehört auch ein Land wie meines, was im Satellitenbereich sehr stark ist, dass wir auch bei der Überwachung dieser Sicherheits-, dieser Energieinfrastrukturen auch gemeinsam zusammenarbeiten."
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