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Meta Platforms: Warum die Marke von 675 USD über die nächste Rallye entscheidet!

Zwischen KI-Milliarden und charttechnischem Widerstand - das ist jetzt der entscheidende Trigger!

Rückblick

Nachdem die Meta-Aktie eine deutliche Korrektur von Niveaus bei 800 USD bis in den Bereich von 600 USD vollzogen hat, sehen wir nun eine Stabilisierung. Bei ca. 675 USD hat sich ein massiver horizontaler Widerstand gebildet.

Meta Platforms-Aktie: Chart vom 26.01.2026, Kürzel: META, Kurs: 674.25 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Nach dem Tiefpunkt Mitte Januar sehen wir eine steile Erholung. Die Aktie hat die gleitenden Durchschnitte (EMA 20/50) zurückerobert, was kurzfristiges Momentum signalisiert. Sollte die Aktie nachhaltig über die Marke von 675 USD steigen, wird charttechnisch der Weg in Richtung des Oktober-Gaps frei.

Mögliches bärisches Szenario

Der wichtigste bärische Indikator wäre ein Scheitern an der Widerstandszone bei ca. 675 USD. Wenn der Kurs diese Marke zwar kurz touchiert oder marginal überschreitet, dann aber unter hohem Volumen wieder nach unten dreht, hätten wir es mit einem Fehlausbruch zu tun. Das kurzfristige Bild würde sich deutlich eintrüben.

Meinung

Meta investiert weiterhin massiv in künstliche Intelligenz. Anleger achten hier besonders auf die Investitionsausgaben und ob diese durch Effizienzsteigerungen im Werbegeschäft gerechtfertigt werden. Das Kerngeschäft (Facebook, Instagram, WhatsApp) profitiert derzeit von einer robusten digitalen Werbenachfrage. Die Monetarisierung durch Abo-Modelle soll weitere Einnahmen generieren.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 1.69 Bio. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 10.18 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Meta Platforms ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 27.01.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt ein Interessenskonflikt vor, weil der Ersteller dieser Anlageempfehlung Positionen in META hält. Dadurch unterliegen wir bei dieser Empfehlung einem Interessenkonflikt zwischen unserem Anspruch, einer unvoreingenommenen Empfehlung zu veröffentlichen, und der Möglichkeit von einer durch die Publikation resultierenden Kursentwicklung zu profitieren.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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