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VanEcks neuer Avalanche-ETF: Mehr als nur eine Preiswette - ein echtes Staking-Kraftpaket

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VanEcks neuer Avalanche-ETF: Mehr als nur eine Preiswette - ein echtes Staking-Kraftpaket

Der Krypto-Markt im Januar 2026 fühlt sich an wie ein Pulverfass, das nur auf den richtigen Funken wartet. Während Bitcoin sich bei rund 89.000 USD einpendelt, hat VanEck am 26. Januar mit dem Launch des VanEck Avalanche ETF (VAVX) an der Nasdaq ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Das Besondere daran? Es ist nicht einfach nur ein weiterer Korb, in dem AVAX-Token liegen. Es ist der erste US-ETF, der das sogenannte Staking direkt in das Produkt integriert.

Für alle, die nicht tief im Tech-Thema stecken: Staking ist im Grunde so, als würde man seine digitalen Münzen "arbeiten" lassen, um das Netzwerk abzusichern, und dafür eine Belohnung erhalten - ähnlich wie Zinsen bei einem Sparkonto. Bisher mussten Anleger ihre Token mühsam selbst in Wallets verwalten, um diese Rendite zu sehen. VAVX nimmt einem diesen Stress ab.

Der ETF hält die Token nicht nur passiv, sondern stakt bis zu 70 % der Bestände über professionelle Partner wie Coinbase. Das Ergebnis: Die Staking-Erträge fließen direkt in den Wert des ETFs (den Nettoinventarwert) zurück. Man profitiert also nicht nur vom Kursanstieg von Avalanche, sondern auch von der "inneren" Vermehrung der Token im Fonds.

Die Gebühren-Falle umgehen: Ein Geschenk für Frühentschlossene

Im Krypto-Space sind Gebühren oft der Endgegner der Rendite. VanEck weiß das und geht mit einer aggressiven Strategie in den Ring. Um den VAVX-Start so richtig zu befeuern, erlässt der Vermögensverwalter sämtliche Sponsor-Gebühren bis zum 28. Februar 2026 - oder bis der Fonds ein Volumen von 500 Millionen USD erreicht hat. Danach liegt die Gebühr bei schlanken 0,20 %. Im Vergleich zu den oft saftigen Kosten bei europäischen Krypto-ETPs ist das eine Kampfansage an die Konkurrenz.

Avalanche preis, 28. januar 2026 - Quelle: CoinMarketCap

Warum macht VanEck das? Ganz einfach: Liquidität ist alles. Ein ETF, der schnell wächst, hat engere Spreads (den Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis), was ihn für institutionelle Investoren attraktiver macht. Aktuell notiert der AVAX-Kurs bei etwa 127 USD, nachdem er Anfang des Monats eine starke Erholung von der 120-USD-Marke hingelegt hat.

Der ETF-Launch könnte genau das Momentum liefern, um die psychologisch wichtige Hürde bei 150 USD zu nehmen. Analysten von Standard Chartered sehen Avalanche für 2026 sogar auf dem Weg Richtung 100 USD (in der alten Skala vor dem jüngsten Run) bzw. massiven Zuwächsen im aktuellen Bullenzyklus, da das Netzwerk durch Upgrades wie "Avalanche9000" technisch deutlich effizienter geworden ist.

Marktbewegungen: Warum Avalanche gerade jetzt glänzt

Avalanche hat sich im vergangenen Jahr von einem reinen "Ethereum-Killer"-Narrativ hin zu einer echten Infrastruktur-Größe entwickelt. Während andere Chains mit Überlastung kämpfen, glänzt Avalanche durch seine "Subnets" - das sind quasi private Autobahnen für Unternehmen oder Spiele-Entwickler, die die Haupt-Chain nicht verstopfen. Das hat dazu geführt, dass die Anzahl der aktiven Adressen laut Grayscale-Daten Ende 2025 zeitweise um über 1.700 % explodierte.

Dieses fundamentale Wachstum wird nun durch den VAVX-ETF für das "große Geld" von der Wall Street greifbar. Wenn Institutionen in einen ETF investieren, kaufen sie nicht nur ein Versprechen, sondern echte Token, was den Verkaufsdruck am Markt massiv senken kann. Da die im ETF liegenden Token zum Großteil gestakt und damit für einen gewissen Zeitraum "eingesperrt" sind, verknappt sich das verfügbare Angebot an den Börsen.

Wenn dann die Nachfrage durch den ETF-Hype steigt, ist der Weg für einen sogenannten "Supply Shock" geebnet. Kurzum: Avalanche ist nicht mehr nur ein Spielplatz für DeFi-Degens, sondern ein ernstzunehmendes Asset im Portfolio der Profis.

Der Geheimtipp für die Risk-On-Fraktion: Maxi Doge (MAXI)

Der Geheimtipp für die Risk-On-Fraktion: Maxi Doge (MAXI)

Während die Anzugträger Avalanche kaufen, brodelt es im Retail-Sektor gewaltig. Ein Projekt, das im Januar 2026 alle Blicke auf sich zieht, ist Maxi Doge (MAXI). Man darf sich hier nicht vom Namen täuschen lassen - MAXI ist weit mehr als nur ein weiterer lustiger Hundecoin. Es ist die Antwort auf die Frage, was passiert, wenn man die Viralität von Dogecoin mit der Energie moderner "High-Conviction"-Trader kreuzt.

MAXI verfolgt einen cleveren Community-First-Ansatz: Statt dass ein paar "Whales" (Großinvestoren) den Preis kontrollieren, setzt das Projekt auf Transparenz und Belohnungen für aktive Halter. Mit bereits über 4,5 Millionen USD im Presale zeigt MAXI eine beeindruckende Stärke in einer Phase, in der viele andere Memecoins im Nirgendwo verschwinden. Besonders attraktiv ist das native Staking-Protokoll, das derzeit Renditen von über 70 % APY bietet.

Das sorgt dafür, dass die Community die Token hält, statt sie beim ersten kleinen Kurssprung zu verkaufen. Mit geplanten Listings an großen Börsen (Tier-1 Exchanges) im Februar könnte MAXI der Überraschungssieger des ersten Quartals werden. Wer auf der Suche nach dem nächsten "100x"-Potenzial ist und die nötige Risikotoleranz mitbringt, sollte MAXI definitiv auf dem Schirm haben - der Vibe ist aktuell extrem positiv.

Jetzt in MAXI investieren.

© 2026 cryptopr
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