Dublin (www.anleihencheck.de) - Als die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) am 28. Januar zu ihrer ersten Sitzung des Jahres zusammenkam, stand die Zinsentscheidung selbst kaum im Mittelpunkt, so Violeta Todorova, Senior Research Analyst bei Leverage Shares & Income Shares.Eine Zinspause habe als ausgemacht gegolten. Stattdessen habe sich der Blick der Märkte auf eine weit grundlegendere und potenziell folgenreichere Frage gerichtet: In welchem Ausmaß könne politischer Druck die US-Geldpolitik tatsächlich beeinflussen und würden die zunehmend offenen Drohungen von Präsident Donald Trump gegenüber der Fed den Zinsausblick substanziell verändern? ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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