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American Tungsten & Antimony Ltd (ASX: AT4) hat mit der Akquisition des Dutch Mountain Projekts einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Im Zentrum steht der Erwerb einer vollständig genehmigten, betriebsbewährten Verarbeitungsanlage im Clifton Mining District in Utah - ein seltenes Asset im US-Bergbau. Damit verkürzt sich der zeitaufwendige Genehmigungsprozess, der bei Neuprojekten auf Bundesland oft bis zu sieben Jahre dauern kann, erheblich.
Die Anlage, die zuletzt 2017 Erz aus der Fraction Lode Mine verarbeitet hat, bildet nun das Herzstück für ein beschleunigtes Entwicklungsmodell. Die historische Produktion dieser Mine umfasst 275 Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Gehalt von 1,5-1,7% WO3. Auch die nahegelegene E.H.B. Lode brachte früher 2.374 Tonnen Erz mit durchschnittlich 1,3% WO3 hervor. Beide Vorkommen gelten als mineralogisch offen mit signifikantem Explorationspotenzial.
Regionale Konsolidierung durch Infrastrukturvorsprung
Die Kontrolle über das einzige regionale Aufbereitungswerk verleiht AT4 einen strategischen Hebel. Damit kann das Unternehmen künftig benachbarte, bislang "gestrandete" Lagerstätten potenziell durch Mautvermahlung oder Joint Ventures in Wert setzen. Die geologische Historie der Region - geformt durch jurassische und eozäne Intrusionen - begünstigt sowohl hochgradige (>1% WO3) als auch großvolumige (<0,5% WO3) Lagerstätten.
Auch außerhalb Utahs baut AT4 seine Position aus. Durch eine Option auf das Sage Hen Projekt in Nevada erweitert das Unternehmen seine Präsenz entlang des Northern Nightingale Trends - einer strukturell unterbrochenen, aber geologisch einheitlichen Zone mit historisch hohen Gehalten von etwa 1,0% WO3. Ziel ist die Wiederbelebung der Region durch moderne Exploration und systematische Konsolidierung.
Zitat des CEO: Infrastruktur als Beschleuniger
"Im Rennen um kritische Rohstoffe ist Zeit der wichtigste Faktor. Durch den Erwerb des Dutch Mountain Projekts sichern wir uns nicht nur eine voll genehmigte Verarbeitungsanlage auf Privatland, sondern umgehen auch die regulatorischen Verzögerungen, die viele US-Projekte ausbremsen", erklärt Geschäftsführer Andre Booyzen. Weiter betont er: "Der Besitz der Dutch Mountain Processing Facility versetzt das Unternehmen in eine gute Position, um Entwicklungsoptionen für die hochgradigen Lagerstätten Fraction Lode, E.H.B. und Star Dust zu prüfen."
Zudem bietet das Werk eine Lösung für ein langjähriges Problem in der Region: die fehlende Verarbeitungskapazität. Damit schafft AT4 die Grundlage für eine mögliche Distriktkonsolidierung - ein strategischer Ansatz, der nun technisch und wirtschaftlich neu bewertet wird.
Erste Schritte Richtung Produktion
Die Verarbeitungseinheit basiert auf einem einfachen Schwerkraftverfahren und verzichtet auf chemische Flotationsmittel. Schon 2017 konnte mit rund 275 Tonnen verarbeitetem Erz der Anlagenfluss erfolgreich unter Beweis gestellt werden. Die neue Eigentümerstruktur ermöglicht nun eine potenzielle Erweiterung für die Aufnahme weiterer Erze - sowohl aus eigenen Minen als auch von Drittanbietern in der Umgebung.
Das Unternehmen plant, sowohl bei Dutch Mountain als auch bei Sage Hen unmittelbar mit Phase-1-Programmen zu starten. In Utah stehen untertägige Kartierungen und Probenahmen an, in Nevada geophysikalische Untersuchungen zur Lokalisierung verborgener Skarnkörper. Die Finanzierung erfolgt aus bestehenden Mitteln.
Erweiterung der Landposition und Explorationspotenzial
Rund um Sage Hen hat AT4 205 zusätzliche Claims abgesteckt, um geologisch vielversprechende Erweiterungen zu sichern. Ziel ist es, durch moderne geophysikalische Verfahren (Magnetik, Gravimetrie) bislang unerkannte Lagerstätten im Untergrund zu identifizieren.
Zusätzlich zu Sage Hen untersucht AT4 mehrere weitere Prospektionsziele: Platinum Bell, Hilltop, Bee Bee oder Alice J weisen Hinweise auf polymetallische Systeme oder goldhaltige Skarnkörper auf. Viele dieser historischen Vorkommen wurden nie tief erkundet - ein deutlicher Hinweis auf ungenutztes Potenzial.
Finanzierungsstruktur: Klar geregelt
Für den Erwerb des Dutch Mountain Projekts wurde ein gestaffeltes Zahlungsmodell vereinbart. Es umfasst Barzahlungen und aktienbasierte Komponenten, insgesamt im Umfang von bis zu 2,5?Mio. USD. Darüber hinaus erhält der Verkäufer eine Lizenzabgabe von 2% auf künftige Produktionserlöse.
Beim Sage Hen Projekt handelt es sich zunächst um eine Option mit Gesamtkosten von 180.000?USD, die in mehreren Raten über vier Jahre fällig werden. Auch hier wurde ein kleiner Lizenzsatz von 0,5% vereinbart.
Fazit: Infrastruktur ermöglicht neue Dynamik
Mit der Akquisition von Dutch Mountain und der Option auf Sage Hen hat AT4 nicht nur zwei Projekte mit historischem Hochgradpotenzial gesichert - das Unternehmen etabliert sich auch als Infrastrukturbetreiber in einer kritischen Rohstoffregion. In einer Zeit, in der Lieferkettenstabilität, ESG-Kriterien und Versorgungssicherheit oberste Priorität haben, schafft AT4 damit einen klaren operativen und strategischen Vorsprung.
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Quelle:
ASX announcement, January 28th 2026
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American Tungsten & Antimony
Land: Perth, Australia
ISIN: AU0000046021
WKN: A2P4LQ
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Enthaltene Werte: AU0000046021
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